Katholische Kindertageseinrichtungen Hochsauerland-Waldeck gGmbh
Kath. Kindertageseinrichtung St. Elisabeth Brilon
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Erste Termine

...gibt es unter Termine

 

 

 

Teamtag Praktique Plus

Am Samstag, 19.9,. werden wir uns im Rahmen des Qualitätsmanagements Praktique Plus mit dem Leitsatz:

"Mahlzeiten gestalten" beschäftigen.

Verschiedene Indikatoren werden dabei in den Blick genommen:

Wir sind Vorbilder für die Dankbarkeit und den wertschätzenden Umgang mit dem, was uns als Gottes Geschöpfe gegeben ist.

Wir machen uns bewußt, welche Aspekte aus Kindersicht zu einer angemessenen Atmosphäre und Erholungsphasen und zu einem gesunden Essen beitragen.

Wir berücksichtigen bei der Gestaltung von Mahlzeiten die Bedürfnisse jeden einzelnen Kindes.

Wir sensibilisieren uns und die Kinder für eine ausgewogene, gesunde Ernährung.

Wir legen Wert auf ein hygienisches Umfeld, das der Gesundheit der Kinder dient.

Wir bieten Eltern einen regelmäßigen Austausch, um die Gewohnheiten der Kinder zu berücksichtigen.

Wir reflektieren im fachlichen Austausch regelmäßig die Qualität der Essenssituation  und verändern diese bei Bedarf.

 

 

 

 

 

Gebet zum Erntedank

Auf der KitaRel Plattform für alle kath. Kitas entdeckten wir deises schöne Gebet zu Erntedank:

 

 

Hallo Gott,

 

 

 

Danke wollen wir Dir sagen, heute und an allen Tagen,

 

für die Sonne und den Regen, denn beides ist unser Segen.

 

Nur deshalb ernten wir die Äpfel und auch die Birnen so fein

 

Und essen natürlich am Ende beides auch richtig klein

 

Und auch die Trauben sind zuckersüß und fein

 

Die Kartoffeln sind besonders toll

 

Denn mit ihnen wird der Bauch so richtig voll

 

Ob Kohlrabi Zwiebeln und Möhrchen ganz knackig

 

Ganz egal alles landet im Eintopf ganz zackig

 

Der Kürbis ist der größte von allen

 

Auch er darf in unsere Suppe fallen

 

Du schenkst uns all diese Gaben

 

Die uns so viel über deine Liebe sagen

 

Danke dass wir sie zum Leben haben

 

 

 

Gaby Scherzer

 

 

 

 

Mittagessen mit Gott

 

-Einstieg zum QM Prozess Mahlzeiten gestalten-

Ein kleiner Junge wollte Gott treffen.

Er packte einige Coladosen und Schokoriegel in seinen Rucksack und machte sich auf den Weg. In einem Park sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute.

Der Junge setzte sich zu ihr und öffnete seinen Rucksack. Als er eine Cola herausholen wollte, sah er den hungrigen Blick der Frau. Er nahm einen Schokoriegel heraus und gab ihn der Frau. Dankbar lächelte sie ihn an – ein wundervolles Lächeln!

Um dieses Lächeln noch einmal zu sehen, bot ihr der Junge auch eine Cola an. Sie nahm sie und lächelte wieder, noch strahlender als zuvor. So saßen die beiden den ganzen Nachmittag im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola, ohne auch nur ein Wort zu sprechen.

Als es dunkel wurde, wollte der Junge nach Hause gehen. Nach einigen Schritten hielt er inne, ging zurück und umarmte die Frau. Die schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.

Zu Hause fragte ihn seine Mutter: „Was hast Du denn heute Schönes gemacht, dass Du so fröhlich aussiehst?“ Der Junge antwortete: „Ich habe mit Gott Mittag gegessen – und sie hat ein wundervolles Lächeln!“

Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn sie fragte, warum sie so fröhlich aussehe. Sie antwortete: „Ich habe mit Gott Mittag gegessen – und er ist viel jünger, als ich dachte!“

Text:  Julie A. Manhan

 

 

Weltkindertag

Kinderrechte schaffen Zukunft!

Jedes Jahr am 20. September feiern wir in Deutschland Welt­kin­der­tag. Dieser besondere Tag soll auf die speziellen Rechte der Kinder aufmerksam machen und Kinder mit ihren individuellen Be­dürf­nis­sen in den Fokus rücken. In diesem Jahr steht der Weltkindertag unter dem Motto Kinderrechte schaffen Zukunft! Damit machen das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland darauf aufmerksam, dass die Verwirklichung der Kinderrechte einen entscheidenden Beitrag für nachhaltige Entwicklung darstellt. Das Wohlergehen von Kindern – sowohl in Deutschland als auch weltweit – muss zum Maßstab einer zukunftsorientierten Politik werden.

Die älteren Kinder der Kita St. Elisabeth werden sich in der nächsten Woche mit dem Thema Kinderrechte beschäftigen.

Dieses Thema ist im Qualitätsmanagements des Trägers fest verankert und begleitet die Fachkräfte in ihrem pädagogischen Alltag.

Die Kinder bekommen dazu ein Minibilderbuch vom Don Bosco Verlag, die entsprechenden Kamishibaikarten wurden den Eltern auch schon im letzten Jahr bei der Elternversammlung vorgestellt.

Anhand verschieden kreativ gestalteter Mandalas wird dann eine riesige Collage mit den Rechten der Kinder gestaltet und ausgehangen.

 

 

 

 

 

Fortbildung

Am 14.9. besuchten Manuela, Sabine und Nadine die Auffrischungsfortbildung laut Präventionsordnung des Erzbistums Paderborns in der KEFB Arnsberg.

Gemeinsam mit Referentin Martina Degen ging es um das Thema Achtsamkeit im Umgang mit sexualisierter Gewalt.

 

 

 

 

 

Platz für über 3 jähriges Kind wird frei

Zum 1. November zieht eine Familie weg, ein Platz für ein Kind über 3 Jahren wird frei.

Bei Interesse bitte in der Kita melden!...schon vergeben...

 

 

 

 

 

Unsere Jahreszeiten

Frühling, Sommer, Herbst und Winter?

Was gehört wohin?

Mit Hilfe der neuen KETT Materialien nähern sich die Pinguinkinder dieser Fragestellung...

 

 

 

 

Schulkindertreff

Auf Gruppenebene beschäftigen sich die Kinder mit dem Stadtplan unserer Stadt Brilon.

Welche Gebäude gibt es, wo wohne ich?

Wie heißt meine Straße, Ort, Land??

 

 

 

 

Aktuelle Infos 4.9.

Liebe Eltern!

 

Hier einige Informationen aus unserer Teamsitzung:

 

Eingewöhnung:

Die Eingewöhnung der neuen Kinder ist nun abgeschlossen.

Wir weisen darauf hin, dass alle Kinder nach ca. 2 Wochen nach Kitabeginn, -wenn es keine Probleme gibt- die volle Betreuungszeit bis 16 oder 17 Uhr nutzen können.

 

St. Martin:

Wir werden in diesem Jahr mit den Kindern Laternen auf Gruppeneben ohne Eltern basteln.

Das Kinderparlament wird dazu die Motive festlegen, aus denen sich jedes Kind etwas aussuchen darf.

Am Mittwoch, den 11.November, werden wir nachmittags mit den Kindern das Martinsfest feiern und einen Umzug auf Gruppenebene über unseren Spielplatz machen.

 

Nikolaus:

Wir feiern Nikolaus auf Gruppenebene ohne Eltern am Montag, 7. Dezember nachmittags.

 

Projektwoche zum Jahresthema:

Zum Jahresthema aller katholischen Kitas im Erzbistum Paderborn:  „Alle Menschen sind gleich, aber dich und mich gibt`s nur 1x“ werden wir vom 22.-26.März eine weitere Projektwoche durchführen.

Wir haben bereits im letzten Jahr verschiedene Aktionen zu diesem Thema gemacht, die entsprechende Projektdokumentation kann gerne per Mail angefordert werden.

Ansonsten werden wir das Thema bis März immer mal wieder bei kleinen Aktionen und im Rahmen der Kinderpartizipation bei verschiedenen Aktionen im Alltag und auf Gruppeneben aufgreifen.

 

Projektwoche: (Thema noch offen)

Vom 7.-11.Juni werden wir ebenfalls eine Projektwoche durchführen, das Thema ist noch offen.

Wenn dies aufgrund der Corona Pandemie dann wieder möglich ist, wird es dazu auch eine Elternaktion geben.

 

Corona Schutzmaßnahmen:

Wir bedanken uns bei allen Eltern herzlich, die uns bei unserer Arbeit und den Hygienevorschriften unterstützen, kranke Kinder zu Hause lassen und Mundschutz auf unserem Gelände tragen.

Leider halten sich auch nach wiederholtem Ansprechen nicht alle Eltern an die Mundschutzpflicht und gefährden so andere Eltern, Kinder und die Erzieherinnen.

Wir finden dies sehr schade und traurig, müsste es doch unser gemeinsames Ziel sein, die Gesundheit aller im Blick zu haben.

Zu möglichen Sanktionsmöglichkeiten haben wir in Absprache mit dem Rat der Tageseinrichtung eine Anfrage an den Träger gestellt.

 

 

Baumaßnahme gestartet

Am 3.9. ging es los, die Gerüstbauer haben gestartet.

In den nächsten 8 Wochen wird unser Flachdach erneuert!!

 

 

 

 

 

Reihenuntersuchung

...für die 4 jährigen Kinder durch die Kinderfrühförderung des HSK (nur mit Einverständnis der Eltern) am 3.und 4. September in der Kita

 

 

 

 

Am 1. September 1974 begann alles

 Gratulation

 

Am 1. September 1974 begannen Frau Cornelia Hillebrand und Frau Gabriele Rummel ihre Tätigkeit in der Kita St. Elisabeth.

Für die liebevolle Betreuung der ihnen anvertrauten Kinder sei den beiden auf  diesem Wege herzlichst gedankt.

Ebenfalls an diesem Datum begann auch Frau Eva Maria Jacobs als Leiterin der Kita St. Elisabeth ihren Dienst. (bis zum Ruhestand 2004)

Frau Eva Maria Jacobs vollendet in diesem Monat ihr 80. Lebensjahr. Da es immer noch gute Kontakte zur Kita gibt, sollte es ursprünglich eine kleine Feier mit den Kindern in der Kita geben, diese muss coronabedingt nun leider ausfallen, berichtet Kitaleitung Manuela Elias

Umso herzlicher gratulieren alle Kleinen und Großen von St. Elisabeth herzlich und wünschen weiterhin Gesundheit und Gottes Segen.

 

 

 

Das Foto zeigt von links nach rechts: Gabriele Rummel, Eva Maria Jacobs und Cornelia Hillebrand bei der Elisabethfeier der Kita im letzten Jahr am 19. November.

Frau Jacobs ist hier immer noch gern gesehener Gast, berichtet Kitaleitung Manuela Elias, die 2004 die Leitung von ihr übernahm.

 

 

Elternratswahl

Die Wahl der Elternvertreter läuft bis zum 3.9.   16 Uhr

 

Vielen Dank an allem, die sich zur Wahl bereit erklärt haben!

 

 

 

 

 

Sonnenblume, Sonnenblume

Die Kinder der Pinguingruppe beschäftigen sich aktuell mit der Sonnenblume.

Vom Sonnenblumenkern bis zur wunderschönen Blume ist es ein weiter Weg....!

 

 

 

 

 

 

 

Informationen 28.8.2020

 

 

Dachsanierung:

Ab der nächsten Woche wird unser Flachdach erneuert.

Dazu werden die Stellplätze der Kita für Kran etc. abgesperrt, bitte nutzen Sie die Parkplätze rund um unsere Kita.

Die Bauarbeiten dauern ca. 8 Wochen.

 

Musikalischer Nachmittag:

Uns ist bekannt, dass das Singen aktuell aufgrund der Corona Pandemie untersagt ist.

Beim Musikalischen Nachmittag beschäftigen wir uns mit den Schwerpunkten Tanzen, Einsatz von Instrumenten, Malen nach Musik, Rhythmus klatschen…

 

Yoga:

Es gab Anfragen zu unserem auf dem Terminzettel als Nachmittagsangebot aufgeführten Angebot „Yoga“. Hierbei handelt es sich um ein Entspannungsangebot, mehrere Erzieherinnen haben hierzu eine entsprechende Fortbildung beim Kreissportbund besucht.

Dieses Angebot hat keinen religiösen Bezug, wir werden das Thema aber trotzdem noch einmal mit verschiedenen Institutionen in den Blick nehmen und vorerst nicht durchführen.

Zum Thema „Kontaktlose Bewegungsspiele für draußen“ (in der Corona- Zeit)  besuchen Conny und Christiane zur Zeit eine weitere  Fortbildung beim Kreissportbund.

 

 

 

Anmeldezeit 2021 und Fotograf

Liebe Eltern,

 

wir möchten schon jetzt darauf hinweisen, dass wir bis zum 9. Oktober Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2021/22 entgegen nehmen.

Spätere Anmeldungen können aufgrund des Kinderbildungsgesetzes leider nicht berücksichtigt werden.

Betreut werden können ab 1. August 2021 Kinder ab ca. einem halben Jahr, es können also auch Kinder angemeldet werden, die jetzt noch nicht geboren sind!

Bitte geben Sie diese Information auch an ihre Freunde und Bekannten weiter! Die Familien sollen sich telefonisch in der Kita melden.

 

Hinweisen möchten wir an dieser Stelle auch, dass der Fotograf in der nächsten Woche aufgrund der Coronavorgaben  nur draußen fotografieren darf, bitte entsprechend kleiden.

Bei schlechtem Wetter muss der Termin verschoben werden!

Bei den Geschwisterkinderfotos am Nachmittag bitte unter den einzelnen Familien an die Abstandsregeln und Mundschutz denken- bis fotografiert wird-.

 

 

 

Ein neuer Kaufladen

im Flur der Kita gibt es einen neuen Spielbereich

Einen Kaufladen mit Einkaufswagen, Kasse mit Scan und ganz vielen Lebensmitteln, die eingekauft werden können....

 

 

 

Bilderbuchempfehlung für Kinder ab 12 Monaten

An die Eltern unserer Literaturkita:

 

Kennen Sie Baby Pixi Bücher von Carlsen?

Haben wir für die Kleinsten angeschafft

 

Wie aus Papier,

kann man aber nicht zerreißen, drauf rum kauen… unkaputtbar

 

Kosten rund 3 € , gibt es zu allen möglichen Themen

 

-Was ich schon alles kann

-Mein Lieblingsbuch vom Bauernhof

-Unterwegs

-Ich gehe schlafen

-Spiel mit

-Ich gehe jetzt aufs Töpfchen

-Das mag ich gern

-Wir essen

-Meine Fahrzeuge

-Unsere Tiere

 

 

Richtig klasse!

 

 

 

Wahl der Elternvertreter in diesem Jahr

Elternversammlung- Briefwahl der Elternvertreter                                            Brilon, den 21.8.2020

 

Liebe Eltern!

 

Aufgrund der Corona Pandemie gibt es noch immer strenge Vorgaben für Versammlungen etc.

Von daher haben wir mit dem Rat der Tageseinrichtung entschieden, in diesem Jahr auf unsere Elternversammlung zu verzichten und die Elternvertreter per Briefwahl zu wählen.

 

Jeder, der sich vorstellen könnte, dieses Amt zu übernehmen, hat dazu die Möglichkeit, bis zum 28.8.2020 einen kleinen „Steckbrief“ zu schreiben und sich so per Aushang den anderen Eltern vorzustellen. Eine Mustervorlage zum Steckbrief gibt es in den Gruppen.

 

Ab dem 31.8.-3.9.2020 16:00 Uhr kann dann per Briefwahl gewählt werden, dazu bekommt jede Familie pro Kind den entsprechenden Wahlzettel mit Briefumschlag in der Kita ausgehändigt.

 

Wir werden die Wahlunterlagen dann im Rahmen unserer Teamsitzung am 3.9. 2020 ab 16:00 Uhr im Beisein des jetzigen Elternrates bzw. Vorsitzenden auszählen.

 

So können wir auch kurzfristig unsere Ferienordnung 2021 mit den neu gewählten Elternvertretern abstimmen.

 

Der angedachte Ausflug mit Kindern und Eltern in den Kurpark am 17.9. fällt aus.

 

Die Vorgaben für den Regelbetreib geben schon jetzt vor, dass auf die Beteiligung von Eltern bei

St. Martin oder Nikolaus verzichtet werden soll.

Auch ein Tag der offenen Tür für die Neuanmeldungen bleibt untersagt.

 

Wir werden die Entwicklung abwarten und dann über die nächsten Aktionen für Kinder + Eltern entscheiden.

 

 

Herzliche Grüße auch im Namen des Rats der Tageseinrichtung sendet

Manuela Elias

 

Öffnungszeiten ab 17.8.2020

Liebe Familien,

 

aufgrund einiger Nachfragen noch einmal die Info für alle:

 

 

Ab heute hat unsere Kita wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten von 7:00-17:00 Uhr geöffnet.

Es sind alle Gruppen im Frühdienst von 7:00-7:30Uhr und von 16:00-17:00 Uhr besetzt. (vor Corona wurden die Kinder in dieser Zeit in einer Gruppe zusammen betreut)

 

Für unsere Personalplanung wäre es jedoch hilfreich, wenn Sie uns kurz informieren, wann ihr Kind diese Zeiten in Anspruch nehmen möchte.

Kinder mit 45 Stunden Platz dürfen die Kinder 9 Stunden am Tag besuchen, wer also um 8 Uhr kommt, darf bis 17 Uhr bleiben, wer beispielsweise um 7:15 Uhr kommt, jedoch nur bis 16:15Uhr.

 

Haben Sie dazu Fragen?

Dann sprechen Sie uns gerne an!

 

 

Wir wollen uns begrüßen

 

Nach den Sommerferien hieß es für 17 Kinder im Alter ab 7 Monaten in der Kita St. Elisabeth: „Herzlich willkommen, jetzt bist Du ein Kindergartenkind“

 

Die Eingewöhnung lief in diesem Jahr aufgrund der Corona Hygiene-und Abstandsregeln ein wenig anders wie gewohnt, hat aber trotzdem richtig gut geklappt!

 

Schon jetzt bleiben selbst die Kleinsten zum Mittagessen und halten danach erschöpft ihren Mittagsschlaf.

 

In den letzten Tagen wurde bei den sommerlichen Temperaturen ausgiebig an der Wasserbahn gespielt und die ersten Ausflüge mit dem großen 6er Kinderwagen gemacht.

 

Auch beim Begrüßungslied mit der Gitarre waren alle begeistert dabei.

 

Am Montag startet nun der Regelbetrieb, dann dürfen alle Kinder wieder die volle Buchungszeit nutzen und die Kita ist wieder von 7-17 Uhr geöffnet.

 

Dann gibt es auch wieder Nachmittagsangebote zu den verschiedenen Bildungsbereichen.

 

Weiterhin gelten aber die besonderen Hygienemaßnahmen und die Kinder spielen getrennt von den anderen Gruppen.

 

 

 

 

Elternbriefe Du + wir

Elternbriefe mit neuem Gesicht

 

Runderneuert, mit aktualisierten Texten, neuen Illustrationen und einem modernen, lesefreundlichen Layout präsentieren sich die Elternbriefe du+wir. Die 45 Briefe, die im Auftrag der deutschen Bischöfe erscheinen, begleiten Eltern durch die ersten neun Jahre ihrer Kinder.

Neben Informationen, Tipps und Denkanstößen zum Alltag in Familie, Kindergarten und Schule setzen die Elternbriefe einen deutlichen Akzent auf Wert- und Sinnfragen. Beiträge zur religiösen Erziehung, zum Lebensstil von Familien und zum Leben mit behinderten oder entwicklungsverzögerten Kindern machen die heilsamen Auswirkungen eines christlichen Welt- und Menschenbildes deutlich und bieten Orientierung im Wirrwarr widersprüchlicher Erziehungsempfehlungen. Bei alledem wollen die Elternbriefe Mütter und Väter aber nicht auf “einzig mögliche” Lösungen für ihr Leben mit den Kindern festlegen; vielmehr laden sie vor allem dazu ein, genau hinzuschauen auf die eigene Familie: Was sind unsere ganz speziellen Bedürfnisse, Stärken und Schwierigkeiten? Was könnte uns gut tun? Das Autorenteam – Praktiker aus Erziehungsberatung, Seelsorge, Medizin und Journalismus, allesamt mit eigenen Eltern-Erfahrungen – fasst diese Überlegungen und Vorschläge in eine lebendige, alltagsnahe Sprache.

Zu beziehen sind die Elternbriefe als Newsletter – passend zum Alter ihrer Kinder und nach wie vor kostenlos. Wer möchte, kann vor der Bestellung schon einmal einen Blick hineinwerfen; unter www.elternbriefe.de stehen die Briefe im Internet.

Nähere Informationen erhalten Eltern bei Elternbriefe du+wir,

Mainzer Str. 47, 53179 Bonn, sowie im Internet unter www.elternbriefe.de.

 

 

 

Aus dem Inhalt

 

Die Bandbreite der Themen, mit denen sich die Elternbriefe beschäftigen, verdeutlichen folgende Beispiele:

         •   Babyblues. Auf der Achterbahn der Gefühle (EB 1)

         •   Kinderbetreuung. In den besten Händen (EB 5)

         •   Sexualerziehung. „Mein Körper ist etwas Schönes“ (EB 8)

         •   Allein erziehende Eltern. Einmal durchatmen, bitte! (EB 10)

         •   Neustart im Bett. Eltern tun das nur ganz selten (EB 12)

         •   Vorbereitung auf die Schule. So werden Kinder spielend fit (EB 30)

         •   Der richtige Sportverein: Fußball? Tennis? Oder Judo? (EB 32)

         •   Erziehung. Schokoriegel und andere Werte (EB 38)

         •   Kinder und Gemeinde. Nach dem Gottesdienst geht`s (EB 43)

 

 

 

Aktuelles 7.8.2020

Liebe Eltern!

 

Kurz vor dem Wochenende möchten wir Ihnen einige Informationen zukommen lassen:

 

Badetag:

Aufgrund der weiterhin sommerlich gemeldeten Temperaturen bauen wir bis mindestens Mittwoch, 12.8. die verschiedenen Wasserspiele auf, bitte wieder Badebekleidung mitbringen. (Mäusegruppe nur Wechselwäsche)

 

4.September Kita geöffnet:

Unser geplanter Betriebsausflug für den 4.9. fällt aufgrund der Corona Hygienebestimmungen aus, die Kita ist normal geöffnet.

 

Regelbetrieb:

 

Ab dem 17.8. findet wieder Regelbetreib mit den gewohnten Öffnungszeiten von 7.00 -17.00 Uhr statt, alle Kinder dürfen wieder die voll gebuchte Betreuungszeit nutzen. -bei 45 Std. 9 Std. am Tag-

Wir haben uns jedoch dazu entschieden, die Hygieneregeln auch erst einmal weiterhin aufrecht zu erhalten, die Kinder spielen nur mit den Kindern ihrer Gruppe und getrennt auf dem Spielplatz.

Daher gibt es zukünftig zunächst einmal in jeder Gruppe eine Erzieherin, die Früh-und Spätdienst macht.- bitte beim Bringen oder am Vortag absprechen, wer 7 Uhr oder 17 Uhr nutzen möchte-

 

Bitten möchten wir die Eltern auch weiterhin, die Kinder über die Außentüren zu bringen und die Kita nicht zu betreten, dies hat sich bewährt und die Gesundheit von Klein und Groß das wichtigste Anliegen.

Wir werden die Pandemieentwicklung gut beobachten und möchten erst dann die nächsten Schritte /Lockerungen planen.

Wenn der Regelbetrieb aufgenommen ist, finden auch wieder Nachmittagsangebote auf Gruppenebene statt, die wir in der nächsten Woche bekannt geben.

Mit der Planung von Eltern Kind Aktionen werden wir zunächst noch abwarten.

 

Bekannt geben möchten wir für ihre Planung schon mal die Schließtage für 2021:

 

Rosenmontag, 15.2. – geöffnet J

Freitag, 26.2. Teamtag Qualitätsmanagement

Freitag, 12.3. Teamtag Religiöse Bildung Kinder unter 3 Jahren, KETT – mit S. Kümer, Bistum Münster

Osterferien- geöffnet

Freitag, 18.6. Betriebsausflug

Freitag, 17.9. Teamtag Qualitätsmanagement

Freitag, 10.12. Teamtag

Weihnachtsferien: 1. Ferientag, 23.12.2021 Beginn 3.1.2022

 

Bitte auch vormerken- Freitag, 25.6. Übernachtung der Schulkinder

 

Unsere 2 wöchigen Sommerferien  ( in der Zeit vom 5.7.-17.8.2021) und den Brückentag nach Christi Himmelfahrt oder Fronleichnam (14.5. oder 4.6.2021) müssen wir noch mit den anderen kath. Kitas absprechen, wir werden Sie dann informieren.

Während unserer Schließzeiten (außer Weihnachtsferien) ist jederzeit eine Betreuung in einer unserer Verbundeinrichtungen des Familienzentrums (St. Maria oder St. Petrus und Andreas) nach Anmeldung und Absprache möglich.

 

Alltagshelfer:

Aufgrund der geforderten Hygienestandards aufgrund der Corona Pandemie stellt das Land kurzfristig, zunächst befristet bis Dezember 2020, Gelder für Alltagshelfer zur Verfügung. (Reinigungsarbeiten ca. 10-15 Std. / Woche)

Hätte jemand Interesse, die Aufgabe zu übernehmen, dann gerne in der Kita melden.

 

 

 

 

 

Hallo-Gott-Runden

Wer war eigentlich Jesus?

Um sich dieser Frage mit Kindern zu nähern, ist das bloße Vorlesen von Bibelgeschichten nicht ausreichend. Anhand der Kett Methode entstehen durch die aktive Mitgestaltung der Kinder kreative und anschauliche Bodenbilder und selbst die Kleinsten  erleben die Geschichten viel intensiver und ganzheitlicher.

Die Erzieherinnen der Kita St. Elisabeth beschäftigen sich aktuell mit der Methode von Franz Kett und haben vielfältige Materialien angeschafft. Nun würden sich über Kontaktausnahme von Gemeindemitgliedern freuen, die bereits praktische Erfahrung mit dieser Form der religionspädagogischen Arbeit gemacht haben und diese entsprechend weitergeben möchten.

Kontakt Kitaleitung Manuela Elias Tel. 02961/3936

 

 

Badetag/ Schulkindertreff/ Osterferien 2021/ Essensanbieter

 

Badetag:

aufgrund der für Donnerstag, und Freitag, (6./7.8.) gemeldeten Temperaturen dürfen die Kinder, die möchten,  wieder Badesachen mitbringen. (Badehose, Badeanzug, Handtuch, Kappe)-Bitte an Sonnencreme denken-

Auf Gruppenebene werden wir wieder eine Wasserschlacht mit dem Gartenschlauch machen.

Die Kinder der Mäusegruppe werden ohne Badekleidung „planschen und matschen“ und bekommen anschließend Wechselwäsche angezogen.

 

Schulkindertreff:

Das erste Schulkindertreff findet am morgigen Donnerstag, 6.8. auf Gruppenebene statt.

Aufgrund der noch verkürzten Öffnungszeit in dieser und der nächsten Woche findet das Schulkindertreff statt:

 

6. und 13. August

Bären: morgens

Elefanten: 13 Uhr- wegen Eingewöhnung der neune Kinder

Pinguine: morgens

 

Ab dem 20.3. findet das Schulkindertreff dann wieder wie gewohnt um 14 Uhr  statt.

 

Osterferien 2021:

Hinweisen möchten wir an dieser Stelle schon einmal , dass wir im Team entschieden haben, im Jahr 2021 keine Osterferien zu machen.

Die Sommerferien müssen wir noch mit den anderen beiden kath. Kitas abstimmen, geben Ihnen aber dann zeitnah Bescheid.

 

Essensanbieter:

Informieren möchten wir auf diesem Wege auch, dass wir mit unserem neuen Essensanbieter (Krankenhaus Brilon) sehr zufrieden sind.

Das Essen ist stets abwechslungsreich, frisch und lecker.

 

Fotograf:

Bis jetzt sind nur sehr wenige Anmeldungen für den Fotografen am 1./2. September eingegangen. (Geschwisterfotos nachmittags)

Bitte machen Sie dazu bei Interesse einen Termin bei den Erzieherinnen.

 

 

Freiwillige Corona Testungen für Kita Mitarbeiter

An die 
 
Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen, Leitungen von Kindertageseinrichtungen, Träger von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegepersonen, Leitungen der Jugendämter, Fachberatungsstellen der Kindertagespflege
 
in Nordrhein-Westfalen
 
nur per E-Mail
 
 
Freiwillige Testungen auf das Coronavirus (SARS-CoV-2) für Beschäftigte in Kindertageseinrichtungen und für Kindertagespflegepersonen
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
um dem Gesundheitsschutz in der Kindertagesbetreuung bei der Aufnahme des Regelbetriebes Rechnung zu tragen, erhalten alle Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen sowie alle Kindertagespflegepersonen das Angebot, sich ab dem 03.08.2020 bis zu den Herbstferien 14-tägig freiwillig auf Kosten des Landes auf das Coronavirus (SARS-CoV-2) testen zu lassen. Die Organisation der Testungen erfolgt über die Kassenärztlichen Vereinigungen. Testungen sind bei den noch bestehenden Testzentren sowie niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, vorrangig den Hausärztinnen und Hausärzten, möglich.  Wichtig ist, dass Sie dieses Schreiben und die beigefügte Bestätigung Ihres Arbeitgebers/Jugendamtes bzw. der beauftragten Fachberatungsstelle beim jeweiligen Termin für den Abstrich Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt vorlegen, damit diese/dieser weiß, dass Sie zum berechtigten Personenkreis gehören. 
28.07.2020
2
 
Bitte fragen Sie vorher Ihre Ärztin/Ihren Arzt, ob sie/er eine Testmöglichkeit anbietet und vereinbaren Sie einen Termin. Wenn möglich, können die Testungen auch in der Kindertageseinrichtung durchgeführt werden.  Bei Fragen zu Testmöglichkeiten steht auch die Arztrufzentrale der Kassenärztlichen Vereinigungen unter der Telefonnummer 116117 zur Verfügung. Um eine Überlastung der Labore zu vermeiden, können die Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen sowie Kindertagespflegepersonen nur in den Kalenderwochen 32(3.-7.8.), 34(17.-21.8.), 36(31.08.-4.9.), 38(14.-18.9.) und 40(28.09.-2.10.) getestet werden.  Testungen sollen von der behandelnden Ärztin / vom behandelnden Arzt in dem dort vorzulegenden Schreiben als durchgeführt gekennzeichnet werden. Nach der Abstrichentnahme werden die Proben in ein Labor geschickt. Sobald das Ergebnis vorliegt, werden die getesteten Personen persönlich informiert. Das Landeszentrum Gesundheit (LZG NRW) erhält Informationen über die Ergebnisse in anonymisierter Form, um im Rahmen einer Studie das Infektionsgeschehen entsprechend zu analysieren. Es handelt sich bei einer Infektion mit SARS-CoV-2 um eine meldepflichtige Erkrankung nach dem Infektionsschutzgesetz (§ 11 IfSG). Bei einem positiven Testergebnis wird daher nicht nur die getestete Person, sondern auch das für sie zuständige Gesundheitsamt (Wohnortprinzip) über das Labor oder die Ärztin/den Arzt, der den Abstrich vorgenommen hat, automatisch informiert. Dem entsprechenden Meldeformular ist zu entnehmen, ob die/der Betreffende in kritischen Bereichen (hier: Kindertageseinrichtungen und die nach § 43 SGB VIII erlaubnispflichtige Kindertagespflege nach § 33 IfSG) zum Einsatz kommt. In diesem Fall wird das Gesundheitsamt im Rahmen der Kontaktnachverfolgung auch das kritische berufliche Umfeld in den Blick nehmen (§ 25 IfSG). Das Gesundheitsamt wird sodann gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen ergreifen.  
 
Die Teilnahme an den Tests ist selbstverständlich freiwillig.
 
Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag
 
gez. Dr. Thomas Weckelmann

 

Schreiben Ministerium 28.7.2020

 

 

 

Jubiläum

1.8.1995

 

vor 25 Jahren begann Manuela ihre Ausbildung zur Erzieherin..:-)

 

 

 

 

 

 

Badetag

Liebe Eltern,

 

aufgrund der für morgen, Freitag, 31.7.,  gemeldeten Temperaturen, dürfen die Kinder, die möchten, Badesachen mitbringen.

(Badehose, Badeanzug, Handtuch, Kappe)

 

Gemäß der Corona Hygieneregeln werden wir für die einzelnen Gruppen eine „Wasserschlacht“ mit dem Gartenschlauch machen.

Bitte auch an das eincremen denken.

 

 

Elternversammlung

Unsere Elternversammlung findet aufgrund der Corona Hygieneregeln am Donnerstag, 17.9. um 15 Uhr an 4 Standorten im Kurpark statt.

Einladung folgt

 

Hier wird dann auch der erste Termin für den Rat der Tageseinrichtung vereinbart

 

 

 

Termin Fotograf

...es wird auf dem Spielplatz fotografiert...

Dienstag, 1. September Mäuse und Elefanten

Mittwoch, 2. September Pinguine und Bären

Nachmittags können Geschwister fotografiert werden, dazu bitte die Kinder beim Bringen oder telefonisch in der Kita anmelden

 

 

 

Teilnahme an Corona Studie

Unsere Kita beteiligt sich an der Corona-Kita-Studie des Deutschen Jugendinstituts und des Robert Koch Instituts.

Nähere Infos unter www.corona-kita-studie.de

 

 

Sanierungsarbeiten

wir freuen uns über die in Kürze beginnende Erneuerung unseres Flachdachs.

Zudem werden die Heizkörper der Mäusegruppe ausgetauscht.

 

 

 

 

Hallo, hallo, schön, dass Du da bst

 

Für 17 Kinder beginnt zum neuen Kindergartenjahr 2020/21 ein neuer und aufregender Lebensabschnitt. Auch für die Eltern und pädagogischen Fachkräfte ist in diesem Jahr Vieles noch ein wenig spannender wie es sowieso schon immer ist.

Im März hatte es die komplette landesweite Kitaschließung gegeben. Vier Monate sind seitdem vergangen. Was hat alle Beteiligten bewegt, gefordert oder auch erfreut?

Gleich zu Beginn hatten wir eine Schrecksekunde, berichtet Kitaleitung Manuela Elias.

Eine Mitarbeiterin war positiv getestet worden- zum Glück hatte sich- auch aufgrund der vielfältig getroffenen Hygienemaßnahmen- niemand angesteckt, fast alle Erzieher mussten aber erst einmal in Quarantäne. Da nur 1 Kind in der Notbetreuung gewesen war, wurden die anderen Eltern durch einen Rundbrief informiert, waren aber nicht konkret betroffen.

Gut unterstützt fühlten wir uns durch das Krisenteam unseres Trägers, die Kita gem. GmbH Hochsauerland Waldeck, die monatelang Tag und Nacht über ein Notfalltelefon erreichbar waren und unsere Regionalleitung Manuela Schmitz, die uns stets mit Rat und Tat zur Seite standen, bedankt sich Manuela Elias rückwirkend.

In den folgenden Wochen durften ja dann zunächst nur wenige Kinder von Eltern systemrelevanter Berufe die Kita besuchen, später dann auch alle, die im Rahmen einer Integration betreut wurden oder Sozialleistungen bezogen. Dadurch hatten schon rund zwei Drittel der 77 Kinder einen Anspruch wieder die Kita zu besuchen, viele Eltern waren zu diesem Zeitpunkt aber noch sehr unsicher und verängstigt. Auch die Erzieherinnen sorgten sich um die Kinder, die sie teils über Monate nicht gesehen hatten- geht es allen gut, haben alle genug zu Essen, ist das Kindeswohl gefährdet- über Rundmail etc. blieb man in Kontakt. So wurde Kontakt zu Dirk Wiese ,MdB, aufgenommen und dieser ließ freundlicherweise in einem Infoschreiben die vielfältigen Corona- Unterstützungsmöglichkeiten des Staats allen Eltern zukommen. Ab dem 8. Juni durften dann alle Kinder wieder in die Kita, mit eingeschränkten Betreuungszeiten. Darüber freuten wir uns sehr, stellten uns allerdings auch die Frage, wie besonders die 24 Kinder unter 3 Jahren auf den Neustart reagieren würden.Teilweise wurden „neue Eingewöhnungen“ unter den Hygiene-und Abstandsregeln geplant.

Doch die Kinder überraschten uns sehr. Es gab zwar kein Bällebad, keine Kuschelecken, die Betten standen weiter auseinander und das Kuscheltier musste morgens direkt ins eigene Bett, aber das wichtigste war wie immer. Die Erzieherinnen waren nämlich die gleichen und noch genau so nett wie vorher! Die Wiedersehensfreude war groß und die Eltern schon nach kürzester Zeit für die Kinder unwichtig. Händewaschen beim „rein kommen“ war sehr schnell selbstverständlich selbst für die Kleinsten- und auch die Bringphase an sich war für viele Kinder im Nachhinein sogar erleichternd, da sie wußten, dass die Eltern die Kita nicht betreten dürfen- keine langen Diskussionen, kurzes Tschüss und dann ging`s auf Entdeckungsreise. Aufgrund der vorgegeben Settings durften die Kinder jetzt jedoch nicht in anderen Gruppen spielen oder Kontakt haben. So gab es feste Sitzplätze beim Essen und feste Spielzonen auf dem Außengelände. Eigentlich sieht das Konzept der 4 gruppigen Einrichtung es vor, dass die Kinder sich tagsüber in den Gruppen besuchen können und sich so kennenlernen. Das erleichtert den Kleinsten der Mäusegruppe (10 Kinder 0-2 Jahre) dann auch den Gruppenwechsel zu den älteren Kindern, wenn im Sommer die neuen Kinder kommen. Wir teilten die Kleinen, die die Gruppe aufgrund des Alters wechselten so auf, dass immer 4 befreundete Kinder zusammenblieben und die Erzieherinnen leiteten diese Kleingruppen immer wieder zum gemeinsamen Spiel und Kennenlernen an.

Nach unseren Sommerferien vom 6.-17.7. wechselten diese Kinder dann direkt in die „neuen“ Gruppen, denn die Settings dürfen aufgrund der Vorgaben des Ministeriums später nicht noch einmal getauscht werden. Das ermöglichte uns aber auch, in dieser Gruppe schon zu diesem Zeitpunkt stundenweise und mit einzelnen Eltern und Kindern mit der Eingewöhnung zu starten. Mit den Eltern der neuen Kinder waren zuvor außerhalb der Öffnungszeit Einzelgespräche mit den Erzieherinnen an der frischen Luft- auf dem Spielplatz- mit Mindestabstand geführt worden. Auch die Masern Impfflicht für neu aufgenommene Kinder ab 1. August wurde dabei thematisiert. Auch die neuen Eltern waren bereits in den Rundmail Verteiler aufgenommen und wurden hier über alle News der Kita informiert und begrüßt. Alles Wichtige gibt es zudem auch immer auf der Homepage der Einrichtung. www.kita-st-elisabeth-brilon-de

So müssen beispielsweise laut Ministerium alle Familien, die in einem Risikogebiet waren, nach der Rückkehr noch 14 Tage in Quarantäne bleiben, bevor sie zur Eingewöhnung starten können. Neben allen organisatorischen Aspekten wurde hier auch anhand eines Fragebogens „Das bin ich“ über Entwicklung, Eßgewohnheiten, Lieblingsspiele, Troststrategien, Schlafbedürfnisse und die Familie gesprochen.Zum Kennenlernen der NEUEN gib es in der „Sprachkita“ St. Elisabeth seit Jahren ein bewährtes Ritual. Die Familien gestalten zu Hause ein Fotoalbum mit allen wichtigen Familienmitglieder, wichtigen Ereignissen, Taufe, Geburtstag, Haustier, Lieblingsspielzeug etc.Diese Alben können sich die Kinder im Kitalltag später auch immer wieder anschauen und kommen so mit den pädagogischen Fachkräften leicht ins Gespräch.Auch die verschiedenen Herkunftsländer und Kulturen finden hier Beachtung, haben doch aktuell 59 der 77 Kinder eine Migrationsgeschichte. Aufgrund der Corona Pandemie sagte übrigens niemand seinen Kitaplatz ab.

Nun freuen sich alle auf den Regelbetrieb ab 17. August. Dann dürfen die Familien wieder die vollen Betreuungsumfänge nutzen. Die um 10 Wochenstunden eingeschränkten Betreuungsstunden hatten besonders die berufstätigen Eltern vor Herausforderungen gestellt, nicht umsonst haben 66 der 77 Familien aus den verschiedensten Gründen die höchste Betreuungszeit gebucht. Das wird jetzt glücklicherweise wieder möglich!

In dieser außergewöhnlichen Zeit auch besonders auf Gott zu vertrauen, das haben die Kinder der katholischen Kita in den letzten Wochen auch bewußt erfahren.So hatten sie in der Notbetreuung Hoffnungssteine bemalt und diese in der Kirche ausgelegt, zu Pfingsten war die Gemeinde zum kontaktlosen Kamishibai Erzähltheater in die Propsteikirche eingeladen. Möge Gott in diesen besonderen Zeiten nun ein besonders wachsames Auge auf alle Kinder, Erzieher und Eltern haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Empfehlung zum Umgang mit Krankheitssymptomen 28.7.2020

Informationen für Eltern
deren Kinder in Kindertageseinrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden
 
Informationen für Träger, Leitungen, Personal
von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen 
 
Empfehlungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen 
 
Der Umgang mit leichten Krankheitssymptomen bei Kindern hat in der Praxis große Unsicherheit ausgelöst. Uns erreichten zahlreiche Anfragen, wie nun langfristig und gerade mit Blick auf die Herbst- und Wintermonate insbesondere mit leichten Krankheitssymptomen umzugehen ist. Wir haben das zum Anlass genommen, unsere Empfehlungen aus 4.1 der Handreichung Kindertagesbetreuung in einem eingeschränkten Regelbetrieb vom 27. Mai 2020 zu überarbeiten. Mit dem Gesundheitsbereich und den nordrhein-westfälischen Landesverbänden des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte haben wir uns auf folgende Empfehlungen verständigt, die ab sofort gelten:
 

 
 
 
Vorabhinweis Die folgenden Empfehlungen beziehen sich auf Krankheitssymptome, die im Zusammenhang mit einer akuten, infektiösen und ansteckenden Erkrankung stehen oder auf eine solche hindeuten. Sie gelten nicht für diagnostizierte oder im Einzelfall bei Eltern und Einrichtung oder Kindertagespflegestelle bekannte, nicht-infektiöse chronische Erkrankungen wie beispielsweise Asthma, Allergien, Heuschnupfen oder Neurodermitis. Diese Kinder sind, wenn sie keine anderen oder neuen Symptome haben, in die Betreuung aufzunehmen.
 
Kranke Kinder Ganz grundsätzlich gilt: Kinder mit Fieber1 und/oder Symptomen, die nach Einschätzung der Eltern und der Einrichtung oder Kindertagespflegestelle auf eine akute, infektiöse und ansteckende Erkrankung hinweisen, sollen nicht betreut werden. Treten die Symptome in der Kindertagesbetreuung auf, sind die Kinder von ihren Eltern abzuholen. Die Kinder sollen sich zu Hause auskurieren und ggf. einer Kinderärztin oder einem Kinderarzt vorgestellt werden. Für die Wiederaufnahme ist kein ärztliches Attest erforderlich. Dies galt vor der Pandemie und es gilt auch in Zeiten der Pandemie.
 
Vor dem Hintergrund des nicht einzuhaltenden Abstandsgebots in Kindertagesbetreuungsangeboten können die Einrichtungen zum Schutz der Beschäftigten und die Kindertagespflegepersonen diesen Grundsatz konsequenter anwenden als sie es vor der Pandemie getan haben.
 
Ein besonderes Augenmerk ist auf Symptome zu legen, die auch für eine COVID-19 Erkrankung kennzeichnend sein können (wie z.B. Fieber, trockener Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Muskel- und Gliederschmerzen). Eltern sind in der Verantwortung, die Symptome ggf. ärztlich abzuklären.
 
Umgang mit Schnupfen Auch Schnupfen kann nach Aussage des RKI zu den Symptomen einer COVID-19-
                                            1 Mehr als 38,5 °C gelten als Fieber, siehe Elterninfo der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin: www.dgkj.de/eltern/dgkj-elterninformationen/elterninfo-fieber 

 
 
Erkrankung gehören. Angesichts der Häufigkeit einfachen Schnupfens/laufender Nase bei Kindern empfehlen wir folgendes Vorgehen: Im Falle einer laufenden Nase ohne weitere Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung des Wohlbefindens des Kindes sollte zunächst für 24 Stunden zu Hause beobachtet werden, ob weitere Symptome wie Husten, Fieber etc. hinzukommen. Wenn keine weiteren Symptome auftreten, kann das Kind wieder in der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle betreut werden. Für die Wiederaufnahme ist kein ärztliches Attest erforderlich.
 
Entscheidung im Rahmen der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft Die Eltern sind in der Verantwortung, den Gesundheitszustand ihres Kindes einzuschätzen, bevor sie es in die Kindertagesbetreuung bringen. Die Einrichtung oder Kindertagespflegeperson kann die Betreuung ablehnen, solange das Kind aus ihrer Sicht Krankheitssymptome zeigt, die eine verantwortungsvolle Betreuung ausschließen. Allerdings verbietet diese Empfehlung nicht, Kinder mit Krankheitssymptomen zu betreuen, wenn die Einrichtung oder die Kindertagespflegeperson dies so entscheidet. Im Rahmen einer vertrauensvollen Bildungs- und Erziehungspartnerschaft sollen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen gemeinsam mit den Eltern zu verantwortbaren Regelungen kommen.
 
 
Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

28.7.2020

Schreiben Ministerium zum Regelbetrieb ab 17.8.

Informationen für Eltern
deren Kinder in Kindertageseinrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden
 
Informationen für Träger, Leitungen, Personal
von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen 
 
Aufnahme des Regelbetriebs in der Kindertagesbetreuung
 
Am 8. Juni 2020 haben die Kindertagesbetreuungsangebote in Nordrhein-Westfalen den eingeschränkten Regelbetrieb aufgenommen. Das Infektionsgeschehen und die Erfahrungen der letzten Wochen lassen nun die weitere Öffnung der Kindertagesbetreuung zu. Ab dem 17. August 2020 gilt für die Kindertagesbetreuung daher wieder der Regelbetrieb. Diese Öffnung erfolgt grundsätzlich unbefristet. Es kann aber wieder zu Einschränkungen kommen, lokal oder auch landesweit, wenn die Entwicklung des Infektionsgeschehens dies erfordert. 
Der eingeschränkte Regelbetrieb war ursprünglich befristet bis zum 31. August. Dass wir nun etwas früher als geplant in den Regelbetrieb starten, ist insbesondere dem Wunsch geschuldet, grundsätzlich einen Gleichklang mit Schule herzustellen. Dort soll mit dem Beginn des neuen Schuljahres am 12. August der Regelbetrieb aufgenommen werden. In enger Absprache mit den Trägern und Kommunen haben wir uns für die

 
 
Kindertagesbetreuung nun auf den 17. August verständigt, um auch denen, die ihre Ferienschließzeiten in der zweiten Hälfte der Schulferien haben, genug Vorbereitungszeit für diesen nächsten Schritt einzuräumen.
Mit der Aufnahme des Regelbetriebs gelten die rechtlichen Regelungen des Achten Sozialgesetzbuches (SGB VIII) und des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) wieder uneingeschränkt. Daneben sind die allgemeinen Schutzmaßnahmen, die die Ausbreitung von SARS-CoV-2 verhindern sollen und gesondert geregelt werden, nach wie vor zu beachten. Um die Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegepersonen zu unterstützen und ihnen Handlungssicherheit zu geben, werden für den Regelbetrieb in Zeiten der Pandemie begleitende Empfehlungen veröffentlicht. Hier werden unter anderem Hinweise zum Umgang mit Kindern mit Krankheitssymptomen und zu notwendigen Hygienemaßnahmen gegeben. 
Die detaillierte Regelung, die ab sofort gültig ist, finden Sie in der beigefügten „Offiziellen Information zum Umgang mit Krankheitssymptomen“.
Im Regelbetrieb haben alle Kinder wieder einen uneingeschränkten Anspruch auf Bildung, Erziehung und Betreuung, das heißt, auch in dem vertraglich vereinbarten Betreuungsumfang.
Zudem können alle gewohnten pädagogischen Konzepte wieder umgesetzt werden, denn eine strikte Trennung von Gruppen, wie sie im eingeschränkten Regelbetrieb erforderlich war, muss nicht mehr eingehalten werden. 
Sollte (coronabedingt) nicht ausreichend Personal in den Kindertageseinrichtungen zur Verfügung stehen, sind vom Träger mit dem jeweiligen Landesjugendamt Lösungen für die bestmögliche Aufrechterhaltung der Betreuung zu entwickeln, hier kann es zu Einschränkungen in der Betreuung kommen.
Um für mehr Sicherheit und Gesundheitsschutz im Umgang mit SARS-CoV-2 zu sorgen, erhalten alle Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen sowie alle Kindertagespflegepersonen vom 03.08.2020 bis zum 09.10.2020 die Möglichkeit, sich alle 14 Tage freiwillig auf SARS-CoV-2 testen zu lassen. Die Kosten hierfür übernimmt das Land.

 
 
Die Testungen sollen für die Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegepersonen im Wechsel mit dem Schulbereich, in der 32., 34., 36., 38. und 40. Kalenderwoche stattfinden. Testungen von Kindern sind nicht vorgesehen. 
Sollte bei diesen Testungen eine Infektion festgestellt werden, werden von den Gesundheitsämtern weitere Maßnahmen ergriffen. 
Nähere Informationen zur Organisation erfolgen gesondert.   
 
Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

28.7.2020

 

Auszug aus dem Sorgeregister

Eltern, die getrennt leben oder nicht verheiratet sind,

bitten wir zu unserer Information um Rückmeldung,

wem das Sorgerecht zugesprochen worden ist.

 

 

Dazu kann formlos ein Auszug aus dem Sorgeregister beim Jugendamt angefordert werden:

Ansprechpartner sind hier:

Herr Kraft Tel. 0291/941292

 

 

Wir bitten anschließend um Vorlage der Bescheinigung,

da ggf. die Betreuungsverträge von beiden Elternteilen unterschrieben werden

und auch Elterngespräche mit beiden Elternteilen geführt werden müssen

 oder auch eine Einladung zu besonderen Veranstaltungen erfolgen wird.

 

 

 

 

 

Summerfeeling

 

Farbige Sommerfüße gab es für die Kinder der Kita St Elisabeth in den ersten Tagen nach ihren Ferien.

 

Schritt für Schritt heißt es nun Abschied nehmen für die großen Kinder und dann Ankommen und Eingewöhnung für 17 neue Kinder.

 

Bunt wie die Farben ist auch der Kindergartenalltag, in dem es viel zu entdecken gibt.

 

Dabei begleitet uns der liebe Gott auf allen neuen Wegen!

 

 

 

Die Füße, kreativ gestaltet als Sommer Flip Flops, lassen die Kinder nun hoffen, dass auch bald die neue Matschanlage  in Betrieb genommen werden kann.

 

Wann wird es nur endlich richtig Sommer?

 

 

 

Allen, die zur Zeit noch Urlaub machen, wünscht die Kita gute Erholung.

 

Kommt gesund wieder!

 

 

 

 

 

 

 

 

Statistik Kitajahr 2020/21

Statistik Kindergartenjahr 2020/21

 

Gesamt:77 Kinder

52x katholisch- 67%

17x muslimisch-22%

2 x evangelisch

6x sonstige bzw konfessionslos

 

Kinder mit Migration:

59 Kinder unserer Kita wachsen mehrsprachig auf

davon sprechen 48 Familien der Kinder überwiegend kein Deutsch zu Hause.

 

Buchungen:

2x25 Std.

9X35 Std.

66x45 Std.

 

Integrationskinder: 8

 

 

 

 

Schulkindertreff

Im August beginnt für 20  Kinder unserer Kita eine spannende Zeit der Schulkindvorbereitung.

Jeden Donnerstag erwarten euch Aktionen zu allen Bildungsbereichen.

Das erste Treffen findet statt am Donnerstag 6. August 14 Uhr auf Gruppenebene.

Die Namen der Kinder, die gemeinsam eingeschult werden, hängen in der Kita aus.

 

 

 

 

 

Neue Hauswirtschaftskraft

Wir begrüßen zum 1.8. Carina Rickert als zweite Hauswirtschaftskraft mit einem wöchentlichen Beschäftigungsumfang von 15 Std. / Woche.

 

 

 

 

Was gibt es zu Mittag?

Die aktuellen Listen sind im Verpflegungsportal eingestellt...

 

 

 

Neue Möbel

Wir freuen uns, dass wir für die Bären, Elefanten und Pinguingruppe neue Tische und Stühle bestellen konnten, die ungefähr im September geliefert werden.

 

 

 

 

 

Fortbildung

Nadine hat erfolgreich die Fortbildung Sauberkeitserziehung der Fernakademie in Lippstadt absolviert.

 

Lara besucht ab Juni die 160  Std. Weiterbildung zur Kleinkindpädagogin beim Kolping-Bildungswerk.

 

Teresa beginnt im Herbst ihr berufsbegleitendes Masterstudium zur Frühpädagogik an der Fachhochschule Südwestfalen. ( 5 Semester) 

 

 

 

 

 

Alltagshelfer gesucht

Alltagshelfer für Kita St Elisabeth gesucht

Um den gestiegenen Anforderungen zur Umsetzung der Hygienevorgaben aufgrund der Covid 19 Pandemie Rechnung zu tragen, erhalten die Träger von Kindertageseinrichtungen kurzfristig finanzielle Unterstützung.

Die Kita St Elisabeth sucht daher ab sofort, befristet bis zum Dez. 2020, eine Mitarbeiterin mit einem wöchentlichen Beschäftigungsumfang von 8-10 Std zur Umsetzung der Vorgaben nach dem Infektionsschutz im pflegerischen, nicht pädagogischen Bereich.

 

Bewerbungen und Rückfragen bitte an Kitaleitung Manuela Elias, Tel.02961/3936

 

 

 

Neue Mitarbeiterin

Wir begrüßen zum 1.7. unsere neue Kollegin Jessica Cornelius.

Wir wünschen ihr einen guten Start und viel Freude bei ihrer neuen Aufgabe bei uns in der Einrichtung.

Jessica wird mit 39 Std. /Woche in der Pinguingruppe eingesetzt.

Jessica ist ausgebildete Erzieherin, KInderschutzfachkraft und Fachkraft für Frühe Bildung.

 

 

 

Schließtag

 

Erinnerung:

 

Am Freitag 4.9. ist die Kita wegen eines Teamtages geschlossen

 

 

Herzlich willkommen

Liebes Kindergartenkind

 

                  

…ab heute bist du unser Kindergartenkind

…wochenlang hast du diesem Tag entgegengefiebert

…wir wünschen dir, dass hinter dieser Tür viele Freunde auf dich warten, dass du viel Spaß hast und tausend neue Dinge kennen lernst…

…komm mit großen Schritten in die schöne bunte Kindergartenwelt

…wir freuen uns mit dir auf eine spannende Kindergartenzeit

 

 

 

„Solange Kinder klein sind, gib ihnen tiefe Wurzeln – wenn sie aber älter geworden sind, gib ihnen Flügel

 

 

Neue Kinder

Wir begrüßen zum neuen Kindergartenjahr

 

 

 

In der Mäusegruppe

Laura

Kilian

Jonah

Maximilian

Artjon

Kira

Damian

Anabelle

 

 

 

In der Pinguingruppe

Felix

Jamie

 

Es wechseln zu den Pinguinen

Finja

Luana

Amber

Viola

 

 

 

 

 

In der Bärengruppe

 

Alara

Lotta

Sabrina

 

Es wechseln zu den Bären

Frida

Amelie

Berk

Liam

 

 

 

In der Elefantengruppe

 

Albina

Daniiel

Julia

Morea

Bisrat

 

 

Neuregelung zur Wiederzulassung nach Krankheitssymptomen mit Covid 19

Informationen für Eltern
deren Kinder in Kindertageseinrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden
 
Informationen für Träger, Leitungen, Personal
von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen 
 
Neuregelung zur Wiederaufnahme von Kindern nach einer Erkrankung mit Krankheitssymptomen von COVID-19
 
Der letzte Absatz des Kapitels 4.1 der Handreichung („Sofern aufgrund einer bestätigten SARS-CoV-2-Infektion bzw. aufgrund von COVID-19-Krankheitssymptomen Kinder nicht betreut wurden oder Kinder aus dem Angebot abgeholt werden mussten, ist vor erneuter Aufnahme der Betreuung ein ärztliches Attest vorzulegen.“) wird wie folgt geändert:
 
Sofern Kinder wegen COVID-19-Krankheitssymptomen nicht betreut wurden oder Kinder aus dem Angebot krankheitsbedingt abgeholt werden mussten, ist vor erneuter Aufnahme der Betreuung eine schriftliche Bestätigung der Eltern, dass die Kinder seit 48 Stunden

 
 
symptomfrei sind, erforderlich. Bei begründeten Zweifeln an der Symptomfreiheit kann die Leitung der Einrichtung oder eine Kindertagespflegeperson von den Eltern verlangen, dass das Kind vor der Wiederaufnahme der Kinderärztin oder dem Kinderarzt vorgestellt wird. Den Eltern obliegt die Verantwortung, diese Voraussetzung zu erfüllen. Ein Nachweis muss hierüber nicht erbracht werden.
 
Im Fall einer nachgewiesenen SARS-COV-2-Infektion und in meldepflichtigen Verdachtsfällen nach dem Infektionsschutzgesetz ist weiter eine ärztliche Bestätigung, dass die Weiterverbreitung nicht mehr zu befürchten ist, erforderlich.
 
Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

 

 

Schreiben J. Stamp Familienminister

An  die Beschäftigten von Kindertageseinrichtungen  und die Kindertagespflegepersonen
 
und 
 
die Eltern mit Kindern in der Kindertagesbetreuung 
 
in Nordrhein-Westfalen 
 
 
Düsseldorf, 26. Juni 2020
 
 
Drei Wochen eingeschränkter Regelbetrieb
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
in meinem letzten Schreiben habe ich Ihnen versichert, dass wir verantwortungsvoll handeln und vertretbare Rahmenbedingungen in der Kindertagesbetreuung schaffen.
Nach drei Wochen in einem eingeschränkten Regelbetrieb bedanke ich mich bei allen Beteiligten herzlich für das große Engagement und auch das gegenseitige Verständnis von Eltern und pädagogischem Personal bzw. Kindertagespflegepersonen. Gemeinsam ist es Ihnen in den Einrichtungen und in der Kindertagespflege in diesen Wochen gelungen, den Neustart erfolgreich zu meistern.
Dabei hat noch nicht alles so geklappt wie erhofft. Das gilt zu allererst für mein Versprechen zu den Mund-Nasen-Bedeckungen. Die Unterstützung Ihrer Einrichtungen mit den Schutzausrüstungen verlief leider nicht reibungslos. Dies bedauere ich sehr und ich kann Ihnen versichern, dass dies kein Ausdruck von Geringschätzung war. Im Gegenteil, es geschah vielmehr in der Absicht, Ihnen in Ihrer wichtigen Arbeit vor Ort zusätzlichen Schutz vor einer Infektion zu bieten. Hierzu sollten ausschließlich die gelieferten filtrierenden Halbmasken dienen. In der Kommunikation ist es uns leider nicht gelungen zu vermitteln, dass die übrigen Lieferungen für etwaig fehlende Masken bei Besuchern oder Eltern gedacht waren. 
2
 
Um eines klarzustellen: Sie sind keine Basteltanten und Bastelonkel, sondern hochqualifiziertes pädagogisches Personal bzw. Kindertagespflegeperson. Ich kann nicht oft genug betonen, dass Sie herausragende Arbeit leisten!
Bei mir im Ministerium sind darüber hinaus viele Fragen und auch Kritik eingegangen. Manche sagen, wir hätten zu schnell geöffnet. Für andere war es wiederum nicht schnell genug. Wir hätten zu viel geöffnet oder zu wenig. Wir hätten für Eltern in systemrelevanten Berufen die Notbetreuung aufrechterhalten müssen. Es gab Kritik, dass kein Mittagessen angeboten würde. Die Geschwisterkinder haben uns beschäftigt. „Bär wartet zu Hause“ – die Kuscheltiere waren bei uns und sicherlich auch bei Ihnen ein Thema. Möglicherweise hätten wir klarer sagen müssen, dass ein Kuscheltier kein Spielzeug ist. Darf gesungen werden oder nicht? Wie ist das mit dem Mittagsschlaf und den 1,5 Meter Abstand der Betten? Warum dürfen Kinder nachmittags zusammen auf den Spielplatz, sich aber in der Kindertagesbetreuung nicht begegnen? Ein anderes großes Thema war in den letzten Tagen unsere Regelung, dass Kinder, die COVID-19 Symptome aufgewiesen haben, um wieder betreut werden zu können, ein Attest von einer Kinderärztin oder einem Kinderarzt benötigen. Hier haben wir ganz aktuell nachgesteuert, um nicht Kinder von frühkindlicher Bildung auszuschließen. 
Auf all diese Fragen von Ihnen als Beschäftige, Kindertagespflegepersonen und Eltern haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter meines Hauses versucht, in jedem Einzelfall so schnell wie möglich Antworten zu geben. Und ich betone: Diese Fragen sind zu Recht gestellt worden. Denn bei allem, was wir zur Öffnung der Kindertagesbetreuung auch mit den Trägern vereinbart haben und für die vielen Empfehlungen zur Ausgestaltung dieser Öffnung war immer eine Abwägung zwischen Infektionsschutz und dem Recht von Kindern auf frühkindliche Bildung erforderlich. Und dies muss dann auch erklärt werden. 
Aber das Wichtigste, das wir als Erfahrung aus diesen drei Wochen mitnehmen, ist, dass uns kein größeres Infektionsgeschehen in einem Kindertagesbetreuungsangebot bekannt ist. Es gab vereinzelte Infektionsfälle. Aber keine KiTa und keine Kindertagespflegestelle war ein Infektionsherd. Unser Schritt in den eingeschränkten Regelbetrieb war richtig.
Dennoch bleiben die Rahmenbedingungen, unter denen Kindertagesbetreuung gegenwärtig stattfindet, nicht einfach. Mir war es deshalb wichtig, dass ich persönlich einen Eindruck davon bekomme, wie der Alltag aussieht. Deswegen habe ich am vergangenen Freitag einen Tag in einer Kita mitgeholfen. Als Alltagshelfer, als Unterstützer.
Ich habe mit Kindern gepuzzelt, gespielt und in der Küche mitgeholfen. Es war eine tolle Erfahrung mit so vielen engagierten Fachkräften zusammen arbeiten zu dürfen. Ich freue mich darauf, in den nächsten Wochen in weiteren KiTas mithelfen zu können. Ich möchte damit auch ein Zeichen der Solidarität setzen, dass ich als Minister nicht nur am grünen Tisch entscheide, sondern mich auch der Alltagssituation der Beschäftigten stelle, wo das Abstandsgebot nicht gehalten werden kann.
3
 
Dieser direkte Kontakt hat mich darin bestärkt, dass „helfende Hände“ jetzt wirklich unterstützen können. Im Vorfeld der Öffnung der Kindertageseinrichtungen im eingeschränkten Regelbetrieb habe ich auch bereits angekündigt, Sie, die Beschäftigten in den Einrichtungen, mit weiteren Maßnahmen zu unterstützen. Ich freue mich, dass mir die hierzu erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden und wir in Kürze mit einem Programm zur Gewinnung von Alltagshelferinnen und -helfern beginnen können. Die Details hierzu werde ich in der kommenden Woche den Trägern der Kindertageseinrichtungen vorstellen. Ich bin mir sicher, dass Sie durch die Alltagshelferinnen und -helfer Entlastung in Ihrer pädagogischen Arbeit erfahren werden.
Die Situation in den Kindertagesbetreuungseinrichtungen ist weiterhin nicht einfach. Die Beschäftigten in den Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegepersonen und die Eltern können nur in einem partnerschaftlichen Miteinander diese gesamte Situation bewältigen. Ich bitte Sie daher darum, dieses partnerschaftliche Miteinander zu leben und darin nicht nachzulassen, um den Kindern ihr Recht auf frühkindliche Bildung zu erfüllen und gleichzeitig gemeinsam verantwortungsvoll zu handeln. Ich versichere Ihnen, dass auch ich, und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unser Bestes geben werden, dass wir gemeinsam diese schwere Zeit meistern werden.
 
Mit herzlichen Grüßen Ihr
 
 
 
Dr. Joachim Stamp

 

 

 

Bitte bedenken bei Urlaubsplanung

Liebe Familien

 

Bitte bedenken Sie bei ihrer Urlaubsplanung die aktuellen Reisewarnungen für einzelne Länder und informieren sich entsprechend.

Bei manchen Ländern ist nach aktuellen Stand eine Quarantänezeit nach der Rückkehr vorgeschrieben.

 

 

 

Schreiben Ministerium


 Informationen für Eltern deren Kinder in Kindertageseinrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden
 
Informationen für Träger, Leitungen, Personal von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen 
 
Quarantäne nach Einreise aus Risikogebieten
 
 
Die Coronaeinreiseverordnung regelt für Einreisende aus internationalen Risikogebieten eine Quarantänepflicht (mit Ausnahmen). Zudem werden Meldepflichten der Einreisenden gegenüber dem Gesundheitsamt geregelt. Aufgrund möglicher Änderungen über den Verlauf der Sommerferien erfolgt an dieser Stelle nur der grundsätzliche Hinweis, dass für bestimmte Länder, in denen Beschäftigte, Kindertagespflegepersonen oder betreute Kinder in den kommenden Wochen Urlaub machen, von einer anschließenden Quarantänepflicht umfasst sind oder sein können.  Dieser Information ist die aktuell gültige Coronaeinreiseverordnung beigefügt sowie die gegenwärtige Aufstellung des RKI, in denen die internationalen Risikogebiete ausgewiesen sind. Die jeweils aktuellen Regelungen finden Sie hier:
 
www.mags.nrw/erlasse-des-nrw-gesundheitsministeriums-zur-bekaempfungder-corona-pandemie www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html
 
Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

 

 

 

Ein kleiner Gruß zum Ferienbeginn

Wir alle grad leben in unruhigen Zeiten,

drum möge Euch Gott grad besonders begleiten.

So mancher grad steht in der Gesellschaft am Rand,

besonders ihnen reicht der Vater die Hand.

Und sind wir unterwegs um Gottes Spuren zu suchen,

nimm dir Zeit mit Deinen Lieben, gerne auch mal bei Kaffee und Kuchen.

Und wen es trotz allem dann zieht in die Ferne,

so denkt er doch hoffentlich auch an die Heimat mal gerne.

Wir hoffen, Du magst nun Erholung finden,

all Deine Sorgen sollen verschwinden.

Wenn alle nach Wochen gesund sind wieder heim,

wir freuen uns noch lange an diesem netten Reim.

Sonne, Strand, Sofa, Liegestuhl, was auch jeder gern mag,

wir wünschen in der Ferien-und Urlaubszeit jedem stets einen sonnigen Tag,

Gottes Segen für alle, er möge bei Euch sein,

bis wir alle dann sind wieder gemeinsam daheim.

 

Wir freuen uns aufs Wiedersehn

Die Erzieherinnen der Kita St. Elisabeth in Brilon

 

 

Kath. Familienzentrum erfolgreich re-zertifiziert

Katholische Familienzentrum Brilon erfolgreich re- zertifiziert

Die drei katholischen Kitas St. Elisabeth, St. Maria und St. Petrus und Andreas haben das Re- Zertifizierungsverfahren für das Gütesiegel „Familienzentrum NRW“ erfolgreich absolviert.

Dabei wurden die Leistungsbereiche Beratung und Unterstützung von Kindern und Familien, Familienbildung und Erziehungspartnerschaft, Kindertagespflege und Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Strukturbereiche Sozialraumbezug, Kooperation und Organisation, Kommunikation und Leistungsentwicklung und Selbstevaluation vom Zertifizierungsinstitut pädquis in den Blick genommen.

In den 3 katholischen Einrichtungen in Trägerschaft der Katholischen Kindertageseinrichtungen Hochsauerland Waldeck gem. GmbH werden in 10 Kitagruppen rund 210 Kinder im Alter von 0-6 Jahren betreut.

Nach der Erstzertifizierung im Jahr 2008 hatten nun erstmals die Leitungen Manuela Elias (St. Elisabeth), Silvia Hesse (St. Petrus und Andreas) und Petra Niggemann (St. Maria) die Qualitätsprozesse des Familienzentrums gemeinsam bearbeitet und evaluiert.

 

 

 

Bildungsgerechtigkeit im Focus

Bildungsgerechtigkeit im Focus

 

Die Kita St. Elisabeth in Brilon wird für weitere 5 Jahre als plusKITA anerkannt und gefördert

Besonders Kinder aus Elternhäusern mit geringem Einkommen, mit Migrationshintergrund oder aus sogenanntem bildungsfernerem Umfeld haben schlechtere Bildungschancen als andere Kinder. Ursache sind aber nicht geringere Fähigkeiten, sondern schlechtere Startbedingungen und fehlende Förderung und Unterstützung. Wichtigste Zielsetzung der plusKITAS ist es daher,die Bildungschancen dieser Kinder von Anfang an zu verbessern, indem sie Bildungsbenachteiligungen gezielt abbauen.

Durch die Landesmittel kann auch zukünftig eine zusätzliche Fachkraft beschäftigt werden, die besonders die Bedürfnisse und Förderbedarfe benachteiligter Kinder und Familien in den Blick nimmt.

Das Team der Kita St. Elisabeth beschäftigt sich seit vielen Jahren im Rahmen verschiedener Qualifizierungen mit der Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit besonders zu den Themenschwerpunkten Sprachförderung, Zusammenarbeit mit Eltern inklusive Pädagogik.

Als Einrichtung in katholischer Trägerschaft ist sie getragen und geleitet vom christlichen Selbstverständnis und Menschenbild

 

 

 

 

Schulkinderabschluss

 

Ciao, es war schön, euch hier zu seh`n, doch einmal kommt die Zeit zum auseinander geh`n!

Abschied nehmen hieß es nun für 16 Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon.

Aufgrund der Corona Hygienebestimmungen wurde gemäß der Vorgaben in diesem Jahr ein wenig anders, aber trotzdem von den Erzieherinnen sehr liebevoll vorbereitet, auf Gruppenebene und ohne Eltern mit den Vorschulkindern an einem Nachmittag gefeiert.

„Ab jetzt von A bis Z“, zu diesem Motto hatten sich die Kinder wöchentlich zu verschiedenen Aktionen und Angeboten getroffen, bei denen die verschiedensten Fähigkeiten, die zum Eintritt in die Schule wichtig sind, gefördert wurden und die Gemeinschaft gestärkt wurde.

„Gott ist bei uns auf unseren Wegen“, das wurde auch beim Anzünden der Jesuskerze und einem Gebet im Abschlusskreis deutlich. Die Hoffnungssteine sollen daran erinnern und Mut machen.

Stolz präsentierten sich die Kinder dann an der Fotowand mit ihren selbstgebastelten Schultüten, denn auch diese wurden in diesem Jahr ganz ohne die Unterstützung der Eltern gebastelt.

Begeistert wurden dann auch die Schatzmappen mit allen gesammelten Werken, Fotos, Lerngeschichten und Entwicklungsschritten der Kindergartenzeit angeschaut.

Gestärkt mit Spaghettieis gab es dann verschiedene Spiele für die Gruppen auf den Spielplatz.

Die Erzieherinnen wünschen allen Kindern nun viel Spaß in der Schule.

 

 

 

Hauswirtschaftskraft gesucht

Wir suchen zum 1.8 eine Hauswirtschaftskraft für die Übermittagsbetreuung mit 14-17 Stunden.

Bei Interesse bitte in der Kita melden.

 

 

 

 

 

Sommerferien

Wir machen Sommerferien vom 6.-17.7.

 

Wer in dieser Zeit eine Betreuung in einer anderen Kita benötigt, meldet sich bitte bis zum 22.6. bei Manuela

 

 

 

 

plusKITA Anerkennung

Unsere Kita wird auch weiterhin als plusKITA anerkannt und gefördert!

 

 

 

Neuer Essenslieferant

Nach unseren Sommerferien wird unser Mittagessen  das Krankenhaus in Brilon liefern.

Die Preisanpassung erfolgt im Kitaplus Verwaltungsprogramm.

Es kann weiterhin bis morgens um 8:45 Uhr Essen bestellt werden.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und danken der Metzgerei Gerbracht für die langjährige gute  Zusammenarbeit!

 

 

 

 

Schulkinderabschluss

Schulkinderabschied

Am Freitag 19.6. findet ab 14 Uhr

das Abschlussfest der Schulkinder auf Gruppeneben statt.

Die Übernachtung entfällt in diesem Jahr.

 

 

Personalbesetzung ab Augst in den Gruppen

Mäuse:

Lara, Nadine, Teresa, Dana (Anerkennungsjahr)

Pinguine:

Sabine, Miriam, Andrea, Jessica (neu)

Elefanten:

Miriam, Christiane, Ursula, Conny

Bären:

Anica, Magda, Steffi, Gaby, Andela

 

 

 

 

Betreuungszeiten ab 8. Juni - Elternbrief 29.5.

Liebe Eltern,

 

ab dem 8.6. dürfen wieder ALLE Kinder die Kita besuchen.

Das Ministerium gibt jedoch vor, dass die wöchentlichen Betreuungszeiten begrenzt werden:

 

Von 45 Std. auf 35 Std.

Von 35 auf 25 Std.

Von 25 auf 15 Std.

 

Dies hat den Hintergrund, dass aktuell viele Mitarbeiter aufgrund von Vorerkrankungen, des Alters oder pflegender Angehöriger nicht in der Betreuung eingesetzt werden können.  (bei uns in den letzten Wochen 5 Mitarbeiter, wobei das RKI die Empfehlungen auch ständig aktualisiert)

 

In Absprache mit dem Träger und dem Rat der Tageseinrichtung werden wir folgende Zeitfenster anbieten:

 

 

Für 25 Stunden -Bucher:         15 Stunden-  Montags bis Freitags von 9:00-12:00 Uhr

 

Für 35 Stunden – Bucher:        25 Stunden   Montags bis Freitags von 9:00-14:00 Uhr

 

 

Für 45 Sunden- Bucher:            35 Std. Montags bis Donnerstags in der Zeit zwischen 7:30-15:00 Uhr,

                                                                   Freitags von 7:30-12:30 Uhr (wer möchte mit Mittagessen)

 

 

Das Ministerium sieht im ersten Schritt eine wöchentliche Öffnungszeit von nur Gesamt 35 Stunden vor.

Sollte dies für Eltern eine nicht selbst zu lösende Herausforderung sein, bitten wir um Rückmeldung mit Begründung und Angabe der Zeiten, die benötigt werden.

Wir werden diese sammeln, auswerten und Ihnen ggf. in Absprache mit dem Träger eine Rückmeldung geben.

 

Eine Betreuung von mehr als 35 Stunden pro Woche wird aufgrund der Vorgaben aber nicht möglich sein. (auch nicht bei Vollzeit-Berufstätigen)

 

 

Wenn Sie ihre Kinder am 8. Juni wieder in die Kita bringen, so halten Sie dabei bitte die überall in der Öffentlichkeit vorgegebenen Abstandsregeln von 2 Metern ein.

Wir notieren von allen Familien eine aktuelle Handynummer.

Persönliche Spielzeuge und Kuscheltiere ect. bleiben bitte zu Hause.

Die Kinder dürfen keinerlei Krankheitssymptome aufweisen (Ausmaß unerheblich), eine entsprechende Belehrung des Ministeriums ist zu unterschreiben.

Alle Kinder spielen nur in ihren Gruppen, auf dem Spielplatz gibt es feste Spielbereiche für jede Gruppe, damit die Kinder sich nicht untereinander mischen.

Kuschelecken, Bällebad usw. sind zur Zeit abgebaut, alle Kontaktflächen werden regelmäßig nach vorgegebenen Hygieneplänen gereinigt und desinfiziert.

Beim Bringen und Abholen ist von den Erwachsenen Mundschutz zu tragen.

In den letzten Wochen hat es sich in unserer Kita bewährt, dass die Kinder nur an der Eingangstür-gerne auch den Balkontüren über den Spielplatz- abgegeben werden.

Die Kinder tragen keinen Mundschutz!

 

Ich wünsche allen schon mal ein frohes Pfingstwochenende, wir freuen uns auf`s Wiedersehen!

 

Viele Grüße auch im Namen der Kollegen sendet

Manuela

 

 

Elternbrief Träger

An die Eltern der Kinder in den Kindertageseinrichtungen der Kita gem. GmbHs Hellweg, Hochsauerland-Waldeck und Siegerland-Südsauerland
 
 
Eingeschränkter Regelbetrieb in Ihrer Kita ab dem 8. Juni 2020 / Aufhebung des Betretungsverbotes 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern!
 
Wie Sie ja unseren letzten Informationen und den Medien bereits entnommen haben, hat das Land NRW den Beschluss gefasst, das Betretungsverbot für die Kitas in Nordrhein-Westfalen ab dem 8. Juni 2020 aufzuheben. Wir freuen uns sehr, dass wir Ihre Kinder nach elf Wochen wieder zu einem – wenn auch eingeschränkten Regelbetrieb – in der Kita vor Ort begrüßen können.
 
Auch wenn das Wort „Regelbetrieb“ jetzt wieder eine gewisse Normalität verspricht, so bedeuten die Vorschriften und Einschränkungen durch den Corona-Virus trotz allem auch weiterhin, dass wir von einem Kita-Betrieb wie vor dem Virus noch weit entfernt sind.
 
Der Infektionsschutz leitet auch weiterhin die Arbeit in den Kitas! 
 
Grundlage für den Besuch Ihres Kindes in der Kita wird daher eine Selbstauskunft der Erziehungsberechtigten sein, die Sie vor dem Besuch des Kindes ausgefüllt in der Kita abgeben müssen. In dieser Eigenerklärung erklären Sie rechtsverbindlich, dass weder Ihr Kind noch Sie selbst bzw. andere in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen Krankheitssymptome aufweisen, die auf eine Covid-19-Erkrankung hindeuten. Art und Ausprägung der Symptome spielen keine Rolle. Kinder mit entsprechenden Symptomen oder Erkrankungen im Wohnumfeld dürfen nicht betreut werden! Kinder deren Erziehungsberechtigen keine Eigenerklärung abgegeben haben, dürfen ebenfalls nicht betreut werden! Ein entsprechendes Formular für die Eigenerklärung wird Ihnen Ihre Kita aushändigen.
 
Sollte Ihr Kind aufgrund von Vorerkrankungen ggf. besonders gefährdet sein, ist es dringend notwendig, dass Sie sich mit unseren Teams vor Ort in Verbindung setzen, damit wir gemeinsam Lösungen finden können. Dazu kann es hilfreich sein, den behandelnden Arzt mit einzubezeihen.
 
 
 

 
 
 
Mit der Aufnahme des eingeschränkten Regelbetriebes wird die Notbetreuung in den Kitas eingestellt. Die Betreuung Ihrer Kinder findet dann wieder im Grundsatz nach den gebuchten Stundenumfängen statt – allerdings aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen reduziert um jeweils zehn Wochenstunden. Das bedeutet, dass wir die Kinder je nach Anmeldung zunächst 15, 25 oder 35 Stunden in der Woche betreuen können. Aktuell gehen wir davon aus, dass Hochbuchungen nicht bzw. nur nach Genehmigung durch das örtliche Jugendamt möglich sein werden. Über die genauen Öffnungszeiten wird Sie Ihre Kita-Leitung informieren, diese sollen sich am Bedarf vor Ort orientieren. 
 
Auch auf unsere Teams und Mitarbeitenden in den Kitas kommen besondere Herausforderungen zu. Viele Vorgaben werden die alltägliche Arbeit unmittelbar beeinflussen und müssen sich im Miteinander erst einspielen. Auch ist noch nicht für uns im Detail absehbar, wie viele Kolleginnen und Kollegen aufgrund von Erkrankungen und aufgrund von Corona-Schutzmaßnahmen ausfallen werden. Deshalb werden wir zunächst in allen Kitas mit den reduzierten Wochenstundenzahlen in der Betreuung beginnen. Die Vorschriften erlauben es uns, die Wochenstundenzahlen in Abstimmung mit den Jugendämtern ggf. auszuweiten, wenn wir entsprechende personelle und organisatorische Ressourcen dafür haben. In Einzelfällen, wie z.B. bei besonders prekären Personalsituationen, kann es in Abstimmung mit dem Landesjugendsamt und den örtlichen Jugendämtern auch zu weiteren Stundenreduzierungen kommen. Dies werden wir individuell für jede Einrichtung in den nächsten Wochen prüfen und entscheiden müssen.
 
Bitte seien Sie sich gewiss, dass wir sowohl als Träger, als auch die Leiterinnern und Leiter in den Kitas gemeinsam mit ihren Teams ihre ganze Kraft, Erfahrung und Kompetenz nutzen werden, um Ihre Kinder optimal zu betreuen. Die Allgemeinverfügungen des Landes, die wir umsetzen müssen, werden aber in der Praxis sicherlich zu einigen ungewohnten Situationen und Einschränkungen führen. Das Kita-Leben wird noch immer nicht wie gewohnt stattfinden können – auch, wenn Sie und wir uns das wünschen. Es wird im Alltag zu quantitativen wie qualitativen Einschränkungen kommen, die wir leider nicht verhindern können. So untersagt das Land z.B. (teil-)offene, gruppenübergreifende Angebote in den Kindertageseinrichtungen. Auch beim Frühstück und Mittagessen wird es Einschränkungen geben. So sind z.B. Frühstücks- oder Geburtstagsessen in Buffetform leider bis auf weiteres untersagt.
 
Auch bei der Bring- und Abholsituation Ihrer Kinder werden wir individuelle Lösungen für jede Kindertageseinrichtung erarbeiten müssen, damit die Kontakte möglichst geringgehalten werden können. Dies kann zum Beispiel bedeuten, dass wir für einzelne Gruppen Zeitfenster einrichten oder jeder Gruppe – wenn baulich möglich – verschiedene Zugangstüren zuordnen. Zudem ist es geboten, dass diese Situationen möglichst weiter vor der Kita stattfinden. Bitte berücksichtingen die Informationen aus Ihrer Kita dazu. Bitte beachten Sie, dass Sie als Erwachsene auf dem Gelände der Kita stets einen Mund-Nase-Schutz tragen müssen.
 
 
 

 
 
 
Weiter hat das Land mitgeteilt, dass die Schließzeiten in den Sommer- ferien wie geplant stattfinden können. Zudem eröffnet es Eltern, die dar- legen können, dass Sie für ihre Kinder in den Schließzeiten der Kindertages- einrichtungen eine Ferienbetreuung benötigen, da sie selbst die Betreuung nicht übernehmen können, eine Ersatzbetreuung. Für die Regelungen der Ferienbetreuung nach den Maßgaben des eingeschränkten Regelbetriebes sind die örtlichen Jugendämter verantwortlich. Mit diesen befinden wir uns derzeit im Gespräch. Das Informationsschreiben des Landes dazu erhalten Sie durch Ihre Kita-Leitungen. Durch ihre Kita vor Ort werden Sie über alles weitere informiert, sobald dies mit dem zuständigen Jugendamt geklärt ist.
 
Sie sehen also, dass wir noch lange nicht die gleichen Rahmen- bedingungen haben wie in der „Vor-Corona-Zeit“. Der Alltag in jeder Einrichtung wird durch das Corona-Virus geprägt sein und von uns allen noch viel abfordern. Jedes Team wird alles in seiner Macht Stehende tun, um eine optimale Betreuung Ihrer Kinder zu gewährleisten. Und auch wir als Träger haben sein Beginn der Schutzmaßnahmen ein Krisenteam installiert, dass für die kooperierenden Kita gem. GmbHs Hellweg, Hochsauerland-Waldeck und Siegerland-Südsauerland die aktuellen Entwicklungen im Blick behält, auswertet und Handlungsempfehlungen und -anweisungen für alle 182 Kitas in unserer Trägerschaft entwickelt.
 
Wir sind sicher, dass wir uns auch weiterhin auf Ihr Vertrauen und Ihre Solidarität verlassen dürfen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass uns als Träger und unseren Teams vor Ort in Einzelfällen auch einmal die Hände gebunden sein können. Wir können und dürfen nur im gesetzlichen Rahmen handeln – auch wenn wir viele individuelle Probleme und Herausforderungen von Erziehungsberechtigen und Familien verstehen können.
 
Gemeinsam werden wir aber auch diese Zeit meistern und wir sichern Ihnen zu, dass wir alles in unserer Macht stehende tun werden, um für Ihre Kinder und Sie da sein zu können.
 
 
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner in den Kitas vor Ort.
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
 
Manuela Schmitz  Josef Mertens  Michael Stratmann Regionalleitung  Geschäftsführer   Geschäftsführer

 

 

Betreuung in den Ferien - Schreiben Ministerium 29.5.2020

Informationen für Eltern deren Kinder in u.g. Einrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden
 
Informationen für Träger, Leitungen, Personal von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen 
 
Betreuung während der Ferienschließzeiten
 
 
Mit den Kommunalen Spitzenverbänden, den Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege und den Kirchen als Träger der Kindertagesbetreuungsangebote wurde vereinbart, dass die von den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen geplanten Schließzeiten auch im Rahmen des eingeschränkten Regelbetriebs aufrechterhalten werden können. 
Sofern Eltern darlegen, für ihre Kinder in den Schließzeiten der Kindertageseinrichtungen eine Ferienbetreuung zu benötigen, da sie selbst die Betreuung nicht übernehmen können, haben die Jugendämter nach den Maßgaben des eingeschränkten Regelbetriebes und damit insbesondere unter Berücksichtigung der vorhandenen Ressourcen eine anderweitige Betreuungsmöglichkeit sicherzustellen. Die Ausgestaltung obliegt dem jeweiligen Jugendamt. Im Rahmen dieser Ferienbetreuung kann von der Maßgabe abgesehen werden, die Gruppensettings stabil zu halten, insofern können neue Gruppensettings entstehen. Bestehende Vertretungsvereinbarungen zwischen Kindertagesbetreuungsangeboten (eingespielte Ersatzbetreuungsmöglichkeiten) können aufrechterhalten werden.
 
Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

 

 

 

Corona Hygieneregeln

Corona Hygieneregeln

Schriftliche Belehrung Eltern, dass kranke Kinder zu Hause bleiben

Kranke Mitarbeiter bleiben zu Hause

Im Umgang mit Erwachsenen 1,5-2 m Abstand

Schutzmaske beim Bringen und Abholen

Namen von Externen (Handwerker, Frühförderung) notieren

Hände waschen bei Dienstbeginn Mitarbeiter

Hände waschen, wenn Kinder Kita betreten

Nicht in Hände niessen, Papiertaschentücher nutzen -nur 1x

Gebrauchte Taschentücher direkt in Mülleimer (mit Deckel)

Häufig Hände waschen ca. 20-30 sek

Händeschütteln mit Eltern ect unterlassen

Kontakt zu niesenden und hustenden Personen unbedingt vermeiden

Arbeitsräume regelmäßig lüften- ca 4x  täglich für 10 Min querlüften, (Kipplüftung nicht ausreichend)

Mit den Händen möglichst wenig Gesicht berühren

Keine Handtücher

Kontaktflächen (Türgriffe, Tische, Telefone) mehrmals täglich mit B15 Tüchern desinfizieren

Verhaltensregeln für Kinder erklären (kein Spiel in /mit anderen Gruppen, Händewaschen, Spielbereiche draussen)

Kinder werden in festen Settinggs betreut (nicht übergreifend)

Jede Gruppe in ihren Waschraum, Wickelbereich anschließend desinfizieren)

Kleingruppen werden immer vom selben Personenkreis betreut

Tägliches Dokumentieren der anwesenden Kinder, Gruppenbuch und Notfallhandynummern sichtbar für jedermann im Gruppenraum, Handynummern der Eltern aktualisieren

Vor dem Essen Hände waschen. (Kinder und Personal)

Windeln sofort raus oder geschlossener Mülleimer.

Kinder haben beim Essen personalisierten Platz. Besteck, Eßgeschirr und Trinkbecher werden nicht geteilt, Kinder helfen NICHT beim Tisch decken.

Keine Getränkebar und Büffet. (Trinken nur unter Aufsicht, Becher hochgestellt)

Spielzeug wird nicht zwischen den Gruppensettings getauscht.

Die Kinder nutzen personalisierten Schlafplatz. Betten stehen 1,5 m auseinander. ggf. in 2. Raum ausweichen)

Kuscheltiere direkt ins Bett

Privates Spielzeug bleibt zu Hause

Schnuller in Schnullerdose

Bei Verdachtsfällen Kind separieren und abholen lassen

Kinder mit Erkältungssymptomen werden bis zur ärztl. Abklärung (Attest) nicht betreut.

Gemeinschaftsräume (Teamraum, Küche) werden nach Möglichkeit nur einzeln betreten (begrenzte Anzahl, nicht gruppenübergreifend) und mit Abstandsgebot. – Regelmäßig Stoßlüften, anschließend Kontaktflächen desinfizieren

Sitzungen und Mitarbeiterbesprechungen nur wenn unbedingt nötig und wenn möglich im Freien

Wer mehr Pausen benötigt als im Dienstplan vorgesehen, meldet sich

Kollegialer Austausch wird unter Beachtung des Abstandsgebots ermöglicht.

 

 

Aktuelles zum Corona Virus 20.5.2020

Update „Corona-Virus“ – Mittwoch 20.05.2020

Neue Regelungen für unsere Kitas: „Eingeschränkter Regelbetrieb“ ab dem 8. Juni

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute (20.05.2020) um 12 Uhr hat der zuständige Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW, Dr. Joachim Stamp, in einer Pressekonferenz angekündigt, dass zum 08. Juni der nächste Schritt in der Öffnung der Kindertageseinrichtung gegangen wird. Ab dann wird es in allen Einrichtungen wieder einen „eingeschränkten Regelbetrieb“ geben.

Folgende Eckpunkte hat der Minister angekündigt:

  • Vom 08.06. bis zum 31.08.2020 wird der eingeschränkte Regelbetrieb in den Kitas umgesetzt, damit können wieder alle Kinder die Kindertagesbetreuung besuchen.

  • Die Notbetreuung mit dem Betretungsverbot wird zum 07.06.2020 aufgehoben.

  • Der eingeschränkte Regelbetrieb wird mit den Stundenumfängen 15, 25, & 35 umgesetzt – also mit 10 Stunden weniger, als die Eltern gemäß Betreuungsvertrag gebucht haben.

  • Dem Ministerium ist bewusst, dass der Regelbetrieb nur mit qualitativen und quantitativen Einschränkungen umgesetzt werden kann.

  • Es soll in festen Kita-Gruppen betreut werden - die Kontaktketten in den Kitas sollen nachvollzogen werden können. Offene, teiloffene oder gruppenübergreifende Konzepte sollen nicht umgesetzt werden.

  • Es gelten gesonderte Hygienestandards und Regelungen, die noch durch das Ministerium beschrieben werden.

Zusammengefasst: Wir freuen uns, dass wir die Kinder ab dem 8. Juni – wenn auch mit eingeschränkten maximalen Stundenzahlen – wieder in der Kita begrüßen können.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass auch wir noch im Detail auf einige Regelungen warten müssen. Deshalb werden wir zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht alle Ihre Fragen beantworten können. Der Krisenstab der kooperierenden Kita gem. GmbHs Hellweg, Hochsauerland-Waldeck und Siegerland-Südsauerland befindet sich aber im intensiven Austausch mit den beteiligten behördlichen Stellen. Wir werden Sie natürlich umgehend informieren, sobald es weitere Informationen gibt.

An dieser Stelle war es uns aber wichtig, dass wir Sie sehr frühzeitig – vor dem morgigen Feiertag - über diese aktuelle Entwicklung informieren konnten.

 

Sobald wir neue Informationen für Sie haben, werden wir diese hier veröffentlichen.

Bleiben Sie gesund!

 

 

Zuckerfest

An diesem Wochenende feiern

alle Muslime das Zuckerfest.

 

 

Wir wünschen:

 

Auf arabisch: eid mubarak

Auf kurdisch: cejna te pîroz be

Auf Türkisch: bayraminiz mübarek olsun

Auf deutsch: frohes gesegnetes Fest

 

 

 

Eure Erzieherinnen der Kita St. Elisabeth

 

Kitakinder laden zum Erzähltheater in die Propsteikirche ein

Komm heiliger Geist, der Leben verheißt…

-Kitakinder St. Elisabeth laden zum Erzählkarten - Theater in die Briloner Propsteikirche ein-

In diesem Jahr ist durch die Corona Pandemie Vieles anders, das wissen auch die Kinder der Briloner Einrichtung.

Eines bleibt aber wie seit 2000 Jahren bestehen- die frohe Botschaft des Pfingstevangeliums!

Da aktuell nur wenige Besucher die Kirchen zum Gottesdienst besuchen können, hat sich die Kita St. Elisabeth als Familienpastoraler Ort der Gemeinde eine kleine Aktion ausgedacht, zu der sie alle kleinen und großen Interessierten ab dem 27. Mai bis Fronleichnam in die Kirche einlädt, berichtet Propst Dr. Reinhard Richter.

Konzeptionell beschäftigen wir uns in jedem Jahr auf verschiedenste kreative Weise mit der Vermittlung des Festes in unserer Kita, ergänzt Kitaleitung Manuela Elias. Auch wenn bereits rund ein Drittel der Kinder die Kita im Rahmen der erweiterten Notbetreuung wieder besuchen, so möchten wir nun alle Familien und die Gemeinde herzlich einladen, sich anhand des Kamishibai- Erzähltheaters der Pfingstbotschaft zu nähern

Auf den ausgestellten Bildern wird mit ansprechenden Texten für Kinder und auch Erwachsene erklärt, warum das Pfingstfest als Geburtstag der Kirche gefeiert wird und die Taube als bekanntes Symbol für Pfingsten zugleich das Zeichen für den Heiligen Geist ist. Was hat es mit den Feuerzungen auf sich?

Auch das Brausen wie von einem Sturm, der frischen Wind in alle Herzen bringt, wird mit dem Kommen des heiligen Geistes am Pfingstfest in Verbindung gebracht. Dieser kommt als Geist Gottes in die Welt und macht lebendig. Der heilige Geist schenkt uns Kraft und macht mutig, gerade auch in der aktuellen Zeit.

Das Erzähltheater schließt sich an die Aktion zu den bunt bemalten Trost-Mut und Hoffnungssteinen an, die die Kinder regelmäßig seit Ostern mit verschiedenen Gebeten in der Kirche auslegten.

Für alle Kinder, die die Kirche nun mit ihren Eltern oder Paten nun während der Öffnungszeiten besuchen, liegen in der Ausstellung Leporellos aus, auf denen ebenfalls das Pfingstevangelium dargestellt wird und die später zu Hause gebastelt werden können.

Für die Erwachsenen gibt es kleine Gebete und Grußkarten mit der tröstenden Botschaft: „“Komm heiliger Geist, der Leben verheißt, sei mit uns auf unseren Wegen“.

 

 

Hauswirtschaftskraft gesucht

Die Kita St Elisabeth sucht zum 1.8, eine Hauswirtschaftskraft als geringfügig Beschäftigte. (450€ Basis.)

Bewerbungen bitte direkt an die Kita senden.

 

 

 

 

 

 

 

Kinder gestalten Mut, Kraft und Troststeine

„Jesus liebt die Menschen und vor allem die Kinder und steht ihnen bei. Er schenkt uns immer wieder das Vertrauen: „Gott lässt uns nicht allein, er steht uns zur Seite und gibt uns Kraft, auch in dieser schweren Zeit.“

 

In der aktuellen Situation möchten die Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon mit einer besonderen Aktion allen Menschen Hoffnung schenken.

 

Alle Kinder des Pastoralverbundes Brilon und natürlich auch kreative Erwachsene, die mitmachen möchten, sind eingeladen, etwas Gutes zu tun und anderen im Zeichen der Nächstenlieben eine kleine Freude, Hoffnung in der schweren Zeit zu schenken.

Dazu kann jeder einen oder auch mehrere Steine bunt bemalen, der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

 

Was soll gemalt werden?

 

Ein Regenbogen, denn er ist die Verbindung zwischen Gott und den Menschen, das Erwachen der Natur mit den wundervollen Blumen und Frühlingsfarben, ein Herz- ich bin immer für dich da-, die Sonne...,

 

Gerne kann auf den Stein auch ein Gebet, ein Wunsch, ein Psalm, eine -christliche- Botschaft- oder auch der Name des Kindes, der ihn bemalt hat, geschrieben werden. DANKE; Bleib gesund; Gott ist bei uns…; oder auch Begriffe wie Hoffnung, Zuversicht, Kraft, Geduld, Gesundheit…

 

Die Steine werden bitte ab dem 22.4. bis Pfingsten in die Propsteikirche gebracht, Körbchen stehen bereit.

 

 

Die Menschen, die den Stein später in der Kirche finden und mitnehmen, hoffen gemeinsam, dass wir bald wieder miteinander Gottesdienst feiern können und danken Gott, dass ER uns in dieser besonderen Zeit nahe war und ist.

 

 

 

Wir sehen uns bald gesund wieder

 

In Großbuchstaben schmückt dieser Spruch den Zaun der Kita St. Elisabeth in Brilon zur Kreuziger Mauer.

Die Kinder in der Notbetreuung, Kinder sogenannter Schlüsselpersonen, die auch in den letzten Wochen in drei Gruppen täglich von den Erzieherinnen liebevoll betreut wurden, haben die Buchstaben kreativ und bunt gestaltet.

Wie es nach den Osterferien auch für die anderen Kinder weiter geht, ist noch offen.

 

Die Kita wünscht allen  Familien ein gesegnetes und gesundes Osterfest.

 

 

Osterferien

Wir machen Ferien vom 13.-17.4.

 

 

Ostergruß

Bleibt gesund!

Liebe Familien!

 

Wir wünschen Euch allen ein gesegnetes Osterfest, bleibt gesund, wir freuen uns auf`s Wiedersehen!

 

Eure Erzieherinnen!

 

 

 

Elternbrief 23.3.2020

Pressemitteilung des Trägers

...unsere Kita ist weiterhin für Schlüsselpersonen geöffnet...

 

Aktuelles

 

20.03.2020

 

Notbetreuung in katholischen Kitas läuft ohne Probleme

 

Insgesamt 116 Kinder werden in 182 Einrichtungen betreut

 

Soest/Meschede/Olpe. In den insgesamt 182 Kindertageseinrichtungen des katholischen Trägers (66 Kita gem. GmbH Hellweg, 65 Kita gem. GmbH Hochsauerland-Waldeck und 51 Kita gem. GmbH Siegerland-Südsauerland) läuft die Notbetreuung ohne Probleme. „Wir haben bis heute alle Kitas im Betrieb gehalten, um Kinder von Eltern in sogenannten Schlüsselberufen betreuen zu können“, erklärt Michael Stratmann, Geschäftsführer des katholischen Trägerverbundes. „Im Bereich der Kita GmbH Hellweg werden insgesamt 54 Kinder von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut, in unseren Einrichtungen der Kita gem. Hochsauerland-Waldeck sind es 46 und im Bereich Siegerland-Südsauerland werden derzeit 16 Kinder betreut. “ Maximal seien es sechs Kinder, die in einer Kita derzeit betreut werden (Stand 18.03.2020 20:00 Uhr)

 

 

 

„Die Betreuung in den Kitas, zu den ein oder mehr Kinder kommen, wird weiterhin vor Ort aufrechterhalten. Die anderen Einrichtungen werden wir nach Rücksprache mit den zuständigen Jugendämtern ab Freitag schließen“, erläutert Stratmann. Die Teams müssen sich aber weiterhin bereithalten. „Sollten sich berechtigte Eltern jetzt noch melden, wird die Betreuung umgehend organisiert. Ansprechpartnerin hierfür ist die Leitungen vor Ort. Die Kontaktdaten werden an jeder Kita ab morgen Vormittag deutlich ausgehangen.“

 

 

 

Michael Stratmann bedankt sich sowohl bei seinen Teams Vorort als auch bei den Eltern der Kita-Kinder. „Wir sind stolz, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesen schweren Zeiten für die Kinder und Ihre Familien bereitstehen. Auch durch das Verständnis der Eltern konnten wir die ersten Tage der Krise bisher gut meistern

 

 

Teil 2

Elternbrief Ministerium

Elterninfo

Update Aktuelle Corona Information

Aktuelle Informationen zum "Corona-Virus"

Update (15.03.2020 13:00Uhr):

Ab Montag, 16. März, bis zunächst Montag, 19. April, werden aufgrund der Maßnahmen des Landes Nordrhein-Westfalen alle Kindertageseinrichtungen geschlossen. Es gilt ein grundsätzliches Betretungsverbot. 

Ausnahmen gelten nur für Kinder von Schlüsselpersonen. Schlüsselpersonen sind demnach Angehörige von Berufsgruppen, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlichen Lebens dient. 

Dazu zählen insbesondere alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.

Diese Eltern dürfen ihre Kinder zur Betreuung bringen, wenn sie alleinerziehend sind oder beide Elternteile Schlüsselpersonen sind.

Bis Mittwoch, den 18.03.2020, soll eine Bescheinigung vom Arbeitgeber beigebracht werden, dass es sich um Schlüsselpersonen handelt. Ein Muster wird schnellstmöglich durch das Ministerium zu Verfügung gestellt und dann auch auf unseren Internetseiten veröffentlicht.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir auch im begründeten Fällen von diesen Regelungen nicht abweichen dürfen und uns an die Erlasse halten müssen und werden.

Wir werden Sie selbstverständlich über alle weiteren Entwicklungen an dieser Stelle auf dem Laufenden halten.

 

 

Abgesagt wegen Corona Prävention

Liebe Eltern,

 aufgrund der – allgemeinen – Corona Präventionsmaßnahmen 

müssen wir

 

 -die Sitzung des Rats der Tageseinrichtung am 16.3.,

-Besuch der Polizeiwache,

-Teilnahme am Projektzirkus der Engelbertschule,

-Besuch Zahnarztpraxis,

-Eltern Kind Turnen,

-Waldbesuch NaBu,

-Büchereibesuche der Ehrenamtlichen,

-Sprechdachs in der Stadtbibliothek,

 

-Fortbildung Autismuszentrum

 

-Besuch von Dirk Wiese

 

-Arbeitskreise der Sprachkitas

-Erste Hilfe Kurs Mitarbeiter

 

-Kreuzweggebet am Karfreitag,

-Legoausstellung

 

leider absagen.

 

 

Bleibt alle gesund!

Wir machen neue Termine, wenn sich die Lage entspannt hat.

 

 

Fortbildung zum Autismus

Am Donnerstag 12.3. besuchen abends Manuela, Andela, Conny, Miri. S. , Miri O., Andrea, Sabine die Fortbildung "Autismus" des neuen DRK Autistenzentrums in Brilon.

 

 

 

 

Bibelgeschichten in de Fastenzeit

Kinder entdecken die Bibel

„Komm doch mit und sieh dir an, was man so entdecken kann, wenn man in der Bibel liest“.

Dieser spannenden Frage und Liedtext gehen in der Fastenzeit die Kinder der Kita St. Elisabeth nach.

Dabei steht in jeder Woche eine andere Geschichte auf Gruppenebene im Mittelpunkt, die auf kreative Weise vertieft wird.

So entstand zum Evangelium : „Fünf Brote und zwei Fische“ eine tolle Legearbeit in der Elefantengruppe, die Augenbinde des Blinden Barimäus faszinierte besonders die Kinder der Pinguingruppe. Und auch die selbst gemalten tollen Bilder von Jesus und dem Sturm wurden im Flur ausgestellt.

 

 

 

Weißt du eigentlich, wie lieb Gott dich hat?

Weißt du eigentlich, wie lieb Gott dich hat?  zu diesem Motto veranstaltete die Kita St. Elisabeth in Brilon am 6.3. einen Nachmittag für die Familien ihrer Kita.

Dabei stand das Bilderbuch „Weißt du schon, wie lieb Gott dich hat“, zunächst in Kleingruppen im Rahmen des Kamishibai Erzähltheaters im Mittelpunkt. Hier wurden alltägliche Situationen beschrieben, in denen Gott bei uns ist.  Anschließend durften die Familien ein kleines Buch mit Gebeten gestalten, in denen Gebete für alle Situationen, verschiedene Religionen oder auch Personen Platz fanden. Diese waren vorher von den Erzieherinnen teilweise vorbereitet worden, andere wurden auch spontan im Internet gesucht oder es wurden Gebete aufgeschrieben, die die Familien zu Hause beten.  Da auch muslimische Familien teilnahmen, fanden auch interreligiöse Gebete in Anlehnung an „Miteinander beten“ von Viola Fromme-Seifert, Naciye Kamcili-Yildiz und Stefanie Poritzki Platz.

Die Seiten des kleinen Buches wurden kreativ von den Familien gestaltet und durften später mit nach Hause genommen werden. Zudem wurde von jeder Familie eine Leinwand mit Händen zum Thema: „Ich halte Dich und Du hältst mich“   oder „Gott reicht uns die Hand“ gestaltet.

Zum Abschluss wurde das Lied: Du bist spitze, von Uwe Lal gesungen“ und diesen Liedvers gab es auch als Postkarte von Kawohl für alle Familien. “…Jemanden wie dich, den gibt es nicht noch mal, so wie du bist, hat Gott dich ausgedacht, er hat sich wirklich wunderbar gemacht!“

 

 

Kreuzweggebet des Familienzentrums

Einladung zum Kreuzweggebet

 

Liebe Familien der 3 kath. Kitas des Familienzentrums,

 

auch in diesem Jahr möchten wir mit euch am

Karfreitag 10. April um 10 Uhr im kath. Pfarrzentrum

den Kreuzweg begehen.

Nachdem wir die Stationen des Kreuzwegs durchlaufen sind (ca. 20 Minuten) laden wir alle zum kreativen Vertiefen der Geschichte ein.

Dazu bitten wir um vorherige Anmeldung bis 30.3., um das benötigte Material besser planen zu können.

Ausgelegt ist das Angebot vorwiegend für Kinder zwischen 3-6 Jahren.

Vorbereitet und durchgeführt wird das Angebot in diesem Jahr von den Erzieherinnen der Kita St. Elisabeth,

Anmeldungen nehmen alle 3 kath. Kitas entgegen.

 

 

Treffen Rat der Tageseinrichtung

Treffen des Elternrates

 

Am 16.3. tagt nachmittags um 14:30 Uhr der Rat der Tageseinrichtung

Gibt es Themen, die wir aus Sicht der Eltern besprechen sollten?

Dann ergänzen Sie es gerne auf dem Plakat im Eingang oder wenden sich an die Elternvertreter.

 

 

 

Wissenswertes von Hubert

Wieder einmal viel Spaß hatten die Kinder beim gemeinsamen Natur entdecken mit NaBu Führer Hubert Linnenbrink.

Borkenkäfer, Tannen, Fichten, Buchen, Fliegenpilze, keine Frage blieb offen...

DANKE

 

 

 

 

 

Neuer Termin für Waldbesuch

Neuer Termin für Waldbesuch mit

NaBu Führer Hubert Linnenbrink

 

Freitag, 27.3.  14 Uhr

Wer geht mit?

Kinder und Eltern, Großeltern, Geschwister-bitte eintragen

 

 

Hotline bei Corona Virus

Liebe Eltern!

Unser Träger hat für alle Fragen und den Notfall eine Hotline für uns eingerichtet.

Wir sind also ggf. gut vorbereitet!

 

 

 

 

 

Merkblatt BzgA zum Corona Virus

Welche Länder, Regionen sind von Erkrankungen mit dem neuartigen Corona Virus betroffen?

Aktuelle Fallzahlen, betroffene Länder und Informationen zu Risikogebieten finden Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts unter www.rki.de/covid-19-risikogebiete und www.rki.de/covid-19-fallzahlen. In Deutschland sind bislang nur wenige bestätigte Fälle aufgetreten.

Was ist zurzeit über die Ursache dieses Ausbruchs bekannt? Der Ausbruch wird durch ein neuartiges Coronavirus verursacht, das zu der gleichen Gruppe Coronaviren gehört wie das SARS- und MERS-Virus (ß-Coronaviren). Inzwischen erhielt das neuartige Coronavirus den offiziellen Namen „SARS-CoV-2“, die Atemwegserkrankung, die es auslöst, wird als „COVID-19“ bezeichnet. Man nimmt an, dass der Vorläufer des neuartigen Coronavirus von Wildtieren stammt. Derzeit wird davon ausgegangen, dass sich die ersten Patienten Anfang Dezember auf einem Markt in Wuhan angesteckt haben, der am 1.1.2020 geschlossen wurde.
Wie schätzt das Robert Koch-Institut die Lage in Deutschland ein? Die aktuelle Einschätzung des Robert Koch-Instituts zur Lage in Deutschland finden Sie unter www.rki.de/covid-19-risikobewertung.
Welche Krankheitszeichen werden durch das neuartige Coronavirus ausgelöst? Wie andere Erreger von Atemwegserkrankungen kann eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber führen. Einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei einem Teil der Patienten scheint das Virus mit einem schwereren Verlauf einherzugehen und zu Atemproblemen und Lungenentzündung zu führen. Todesfälle traten allerdings bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und / oder bereits zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten. Derzeit liegt der Anteil der Todesfälle, bei denen die Erkrankung mittels Labortest bestätigt wurde, bei etwa 2 Prozent. Es ist aber wahrscheinlich, dass dieser Anteil tatsächlich geringer ist, weil sich die Daten auf Patienten beziehen, die im Krankenhaus behandelt wurden.
Wie wird das neuartige Coronavirus übertragen? Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Krankheitszeichen gezeigt hatten. Das neuartige Coronavirus verursacht in erster Linie Atemwegserkrankungen (siehe Frage „Welche Krankheitszeichen werden durch das neuartige Coronavirus ausgelöst?“.) Es ist davon auszugehen, dass die Übertragung – wie bei anderen Coronaviren auch – primär über Sekrete der Atemwege erfolgt. Die neuartigen Coronaviren wurden auch in Stuhlproben einiger Betroffener gefunden. Ob das neuartige Coronavirus auch über den Stuhl verbreitet werden kann, ist noch nicht abschließend geklärt. Siehe auch Frage „Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen“ und „In welchen Situationen ist das Tragen eines Mund-NasenSchutzes in der Allgemeinbevölkerung zum Schutz vor akuten Atemwegsinfektionen sinnvoll?“
Wie lange dauert es, bis die Erkrankung nach Ansteckung ausbricht? Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten.
Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen? Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene, sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.
Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen für das neuartige Coronavirus zur Verfügung? Nicht alle Erkrankungen nach Infektion mit dem neuartigen Coronavirus verlaufen schwer. Bei den in Deutschland bekannt gewordenen Fällen standen bisher meist Erkältungssymptome im Vordergrund. Im Zentrum der Behandlung der Infektion stehen die optimalen unterstützenden Maßnahmen entsprechend der Schwere des Krankheitsbildes. Eine spezifische, d. h. gegen das neuartige Coronavirus selbst gerichtete Therapie steht derzeit nicht zur Verfügung.
Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2)
Letzte Aktualisierung: 26.02.2020
Gibt es einen Impfstoff, der vor dem neuartigen Coronavirus schützt? Momentan steht kein Impfstoff zur Verfügung. In China soll Medienberichten zufolge ein erster Impfstoffkandidat ab Ende April 2020 in einer klinischen Studie erprobt werden. Wann ein Impfstoff zur Verfügung stehen könnte, ist derzeit nicht absehbar.
Was sollten Personen tun, die Sorge haben, sich mit  dem neuartigen Coronavirus angesteckt zu haben,  oder die aus Regionen zurückkehren, in denen es zu Übertragungen kommt? ▶ Personen, die (unabhängig von einer Reise) einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich – auch wenn sie keine Krankheitszeichen haben – an ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Das zuständige Gesundheitsamt kann über eine Datenbank des Robert KochInstituts (RKI) ermittelt werden. ▶ Personen, die sich in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten – auch wenn sie keine Krankheitszeichen haben – unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Beim Auftreten von Krankheitszeichen der Atemwege, sollten sie die Husten- und Niesetikette sowie eine gute Händehygiene beachten und nach telefonischer Voranmeldung mit Hinweis auf die Reise, eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen. ▶ Für Reisende aus Regionen, in denen Fälle von COVID-19 (das ist die Atemwegserkrankung, die durch das neuartige Coronavirus ausgelöst wird) vorkommen, gilt: Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot entwickeln, sollten Sie – nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf die Reise – eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen. Zudem sollten Sie unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben sowie die Husten- und Niesetikette und eine gute Händehygiene beachten. ▶ Für alle Flugreisende aus China gilt seit dem 15.2.2020 ein besonderes Verfahren (siehe Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit). Unter anderem werden sie befragt, ob sie Kontakt mit Coronavirus-Infizierten hatten oder sich im Infektionsgebiet aufgehalten haben. Personen an Bord, die offensichtlich krank sind oder eine ansteckende Krankheit haben könnten, müssen gemeldet werden.
Warum müssen Kontaktpersonen 14 Tage in Quarantäne? Eine weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus soll so weit wie möglich verhindert oder zumindest verlangsamt werden. Hierfür ist es notwendig, die Personen, die Kontakt zu Menschen hatten,
bei denen das neuartige Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, möglichst lückenlos zu identifizieren und ihren Gesundheitszustand für die maximale Dauer der Zeit, die zwischen einer Ansteckung und dem Auftreten von Krankheitszeichen (14 Tage) liegt, in häuslicher Quarantäne zu beobachten. In dieser Zeit ist das Gesundheitsamt mit den Betroffenen täglich in Kontakt, um den Gesundheitszustand zu beobachten und rasch zu handeln, falls Krankheitszeichen auftreten sollten. Gleichzeitig werden die Kontakte der Betroffenen auf ein Minimum reduziert, damit das Virus im Zweifelsfall nicht weiterverbreitet werden kann. Für Kontaktpersonen legt das Gesundheitsamt im Einzelfall das konkrete Vorgehen fest. Zu den Empfehlungen kann gehören, zuhause zu bleiben, Abstand von Dritten zu halten sowie auf eine gute Belüftung der Wohn- und Schlafräume zu achten und Haushaltsgegenstände wie beispielsweise Geschirr und Wäsche nicht mit Dritten zu teilen, ohne diese zuvor wie üblich zu waschen. Wenn die Möglichkeit besteht, sollte ein eigenes Badezimmer genutzt werden. Hygieneartikel sollten nicht geteilt werden und die Wäsche sollte regelmäßig und gründlich wie üblich gewaschen werden. Das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, die Benutzung von Einwegtaschen tüchern beim Naseputzen und regelmäßige Händehygiene sind wichtig, damit die Viren im Falle einer tatsächlichen Ansteckung nicht unnötig in der Umgebung verteilt werden. Angehörige können die Kontaktperson im Alltag zum Bespiel durch Einkäufe unterstützen. Enger Körperkontakt sollte vermieden werden. Auch können sie helfen, indem sie für gute Belüftung der Wohn- und Schlafräume sorgen und auf regelmäßige Händehygiene achten. Oberflächen, mit der die betroffene Person in Berührung kommt, wie beispielsweise Tische oder Türklinken, sollten regelmäßig mit Haushaltsreiniger gereinigt werden.
Besteht die Gefahr sich über importierte Lebensmittel, Oberflächen oder Gegenstände mit dem neuartigen Coronavirus anzustecken? Coronaviren, die Atemwegserkrankungen verursachen können, werden in der Regel über Sekrete des Atmungstrakts übertragen. Gelangen diese infektiösen Sekrete an die Hände, die dann beispielsweise das Gesicht berühren, könnte auch auf diese Weise eine Übertragung stattfinden. Deshalb ist eine gute Händehygiene wichtiger Teil der Vorbeugung. Hingegen ist eine Übertragung über unbelebte Oberflächen bisher nicht dokumentiert. Eine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus über Oberflächen, die nicht zur direkten Umgebung eines Erkrankten gehören, wie beispielsweise importierte Waren, Postsendungen oder Gepäck erscheint daher unwahrscheinlich. Generell ist das gründliche Händewaschen ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Hygiene und kann vor einer Vielzahl weiterer Infektions
Antworten auf häufig gestellte Fragen  zum neuartigen Coronavirus
Letzte Aktualisierung: 26.02.2020
krankheiten wie beispielsweise Magen-Darm Erkrankungen schützen. Unabhängig davon hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung keine Aufgaben im Bereich der Bewertung von Lebensmitteln oder Gegenständen. Fragen zu dem Thema gehören in den Zuständigkeitsbereich des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), für das Thema Arbeitsschutz ist die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) verantwortlich.
Ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes  in der Allgemeinbevölkerung zum Schutz vor akuten Atemwegsinfektionen sinnvoll? Die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern von Atemwegsinfektionen sind die korrekte Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene und das Abstandhalten (ca. 1 bis 2 Meter) von krankheitsverdächtigen Personen. Diese Maßnahmen sind in Anbetracht der Grippewelle aber überall und jederzeit angeraten. Wenn eine an einer akuten Atemwegsinfektion erkrankte Person sich im öffentlichen Raum bewegen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (z. B. eines chirurgischen Mundschutzes) durch diese Person sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch Tröpfchen, welche beim Husten oder Niesen entstehen, zu verringern (Fremdschutz). Für die optimale Wirksamkeit ist es wichtig, dass der Mund-NasenSchutz korrekt sitzt. Dieser muss eng anliegend getragen werden und bei Durchfeuchtung gewechselt werden. Während des Tragens sollte er nicht (auch nicht unbewusst) verschoben werden. Lassen Sie sich von einer medizinischen Fachkraft beraten, ob diese Maßnahme in Ihrem konkreten Fall empfehlenswert ist, welche Maske für Sie geeignet ist und wie man die Maske richtig anlegt bzw. wechselt. Hingegen gibt es keine hinreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, verringert. Nach Angaben der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Das kann dazu führen, dass zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden.
Was bedeutet die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufene „Gesundheitliche Notlage mit internationaler Tragweite“? Die WHO hat am 30.1.2020 festgestellt, dass es sich beim aktuellen Ausbruch durch das neuartige Coronavirus in China um eine „Gesundheitliche Notlage mit internationaler Tragweite“ handelt. Die WHO hat dabei für die betroffenen und die angrenzenden Staaten eine Reihe von Empfehlungen zur Eindämmung und Kontrolle
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des Ausbruchsgeschehens ausgesprochen. Für Deutschland hat die Einstufung keine direkten Folgen, da die WHO-Empfehlungen hier bereits erfüllt sind.
Wo kann ich erfahren, ob eine Reise in ein betroffenes Land noch sicher ist? Gesundheitsempfehlungen bei Auslandsreisen werden vom Auswärtigen Amt gegeben. Aktuelle Informationen zu der Sicherheitssituation in einzelnen betroffenen Ländern sind auf den Länderseiten des Auswärtigen Amtes im Internet einzusehen.
Wo finde ich weitere Informationen? Weitere (Fach-)Informationen zum neuartigen Coronavirus sind auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts zu finden. Aktuelle Einschätzung zur Sicherheit von Reisenden in betroffene Regionen gibt das Auswärtige Amt. Darüber hinaus finden Sie aktuelle Einschätzungen der Lage auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), einige Bundesländer und Krankenkassen haben Hotlines für Bürger geschaltet.

 

Quelle BZgA Alle Rechte vorbehalten- wird ständig aktualisiert

 

 

 

Fachtag Psychische Gesundheit - Pressemitteilung des Trägers

Wenn die Kinder um einen „Herumwuseln“, die Eltern noch Fragen haben, eine Kollegin krank ist und dann auch der Lieferant mit dem Mittagessen zu spät kommt – dann kann es auch für sehr erfahrende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kindertageseinrichtungen manchmal zu viel werden. „Jeder hat dann seine eigene Strategie, wie er mit diesen Stresssituationen umgeht, aber manchmal wird einfach zu viel und dann braucht es professionelle Tipps und Tricks, um gesund zu bleiben“, stellen die Organisatoren des ersten gemeinsamen Fachtags der drei Kita gem. GmbHs Hellweg, Hochsauerland-Waldeck und Siegerland-Südsauerland fest. Sie sind sich deshalb sicher: „Wir wissen, dass wir unseren Kolleginnen und Kollegen vor Ort in den Kitas eine Menge abverlangen – und deshalb sehen wir es auch als unsere Verantwortung prophylaktische Unterstützung anzubieten, damit es erst gar nicht zum Ernstfall kommt.“ 

Über 10.000 Kinder betreuen rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den 182 Kindertageseinrichtungen der katholischen Träger zwischen Hamm und Siegen. Seit nunmehr zehn Jahren bündeln die gemeinnützigen GmbHs die Kitas im Kooperationsraum Mitte des Erzbistums Paderborn. Den zehnten Geburtstag der Trägerorganisationen nutzen die Verantwortlichen nun, um erstmalig gemeinsam mit einem Fortbildungsangebot für die Fachkräfte ein besonderes Angebot zu machen. „Die Teams vor Ort wurden befragt, welches Thema für sie in ihrem Arbeitsalltag besonders relevant ist. So wurde gemeinsam beschlossen, den Mitarbeitenden im Rahmen dieses ersten gemeinsamen Fachtags Wissen und Ratschläge zur ‚Psychischen Gesundheitsvorsorge‘ mit auf den Weg zu geben“, erklärte das Vorbereitungsteam.

Anja Nicolin (Hellweg), Brigitte Weimer (Hochsauerland-Waldeck) und Peter Schmitz (Siegerland-Südsauerland) haben gemeinsam fast ein Jahr Vorbereitungszeit investiert, um zwei Termine in Hamm bzw. Bad Fredeburg für ihre Kolleginnen und Kollegen zu organisieren. „Uns war es wichtig, das Thema so aufzuarbeiten, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ganz praktische Hilfsmittel an die Hand bekommen, damit sie sich und auch ihren Kolleginnen und Kollegen in die Kitas vor Ort im Arbeitsalltag helfen können“, resümierten die drei Bereichsleiter der Kitas gem. GmbHs die Vorbereitungszeit. „Zugleich soll er aber auch eine Dialogplattform für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten und selbstverständlich auch der Kommunikation untereinander dienen.“

„Den eigenen Kompass bewahren“

„Die Haltung wahren – Selbstkompetenz als Basis professionellen Handelns“ war dann auch das erste Thema der Veranstaltung. Die Referentinnen Dr. Meike Sauerhering und Michaele Kruse-Heine, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe), stellten den Anwesenden Methoden vor, um in stressigen Situationen die Haltung zu wahren. „Die Anforderungen des Erzieherberufs können negative Auswirkungen auf einen selbst und die eigene Kompetenz haben. Da ist es wichtig, dass man sich Strategien aneignet, um den eigenen Kompass zu bewahren.“

 „Psychische Probleme dürfen kein Tabuthema sein“

In fünf praxisorientierten Workshops konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann ganz individuell dem Thema nähern. „Wir merken in unserm Arbeitsalltag immer wieder, dass psychische Probleme oft noch immer ein Tabuthema sind und mit persönlicher Schwäche gleichgesetzt werden, über die man nicht redet“, führt das Vorbereitungsteam aus. In den Workshops ging es daher auch um solch pragmatische Lösungsansätze wie „Autogenes Training“, „Mind-Body-Medizin“ und die Orientierung am eigenen Wertverständnis. „Diese Tipps kann jeder prophylaktisch umsetzen und damit auch vorbeugen, ehe echte Probleme entstehen. Zwar bietet uns als katholischer Träger auch die eigene Religiosität immer noch einen Anker im Arbeitsalltag, aber das reicht leider nicht immer“, so die drei Bereichsleiter unisono. „Manchmal hilft ein Kinderlächeln halt auch nicht mehr, um mit den herausfordernden und stressigen Situationen fertig zu werden.“

Neben dem Fachvortrag und Workshops stellten sich auch die Mitarbeiter- und Schwerbehindertenvertretungen der Kita gem. GmbHs in diesem Umfeld vor. Sie vertreten die Interessen der Erzieherinnen und Erzieher gegenüber dem Träger und sorgen für die gerechte Behandlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Behinderung. Ebenfalls waren die Mitarbeiter des Betrieblichen Eingliederungsmanagements während des Fachtags vertreten und informierten über ihre Arbeit für die Erzieherinnen und Erzieher. Mit Kirsten Tischer, Fachbereichsleitung Personal der drei kooperierenden Kita gem. GmbHs, stand auch eine Vertreterin aus der Leitungsebene Rede und Antwort.

„Wir sind sehr stolz, dass wir im zehnten Jahr unseres Bestehens einen gemeinsamen Fachtag für die Kolleginnen und Kollegen ausrichten können. Die Fachtage sind für uns einerseits ein selbstverständliches Angebot mit aktuellen Fortbildungsthemen – andererseits aber auch immer wieder eine besondere Herausforderung, weil wir etwa bieten wollen, was den Erzieherinnen und Erziehern vor Ort auch wirklich weiterhilft“, erklärt Michael Stratmann, Geschäftsführer der Kita gem. GmbHs abschließend und bedankt sich bei dem Vorbereitungsteam.

 

Quelle: Kita gem. GmbH HSW

 

 

Aschermittwoch

Der Karneval ist nun vorbei...oh weh, oh weh.

Räumt weg die Fastnachtskleider und macht euch jetzt bereit, denn jetzt beginnen wieder 40 Tage Fastenzeit.

Als äußeres Zeichen für den Beginn der Fastenzeit bekamen die Kinder mit der gesegneten Asche aus der Kirche das Aschenkreuz. Zuvor waren Luftschlangen verbrannt worden und die Kinder erlebten, wie Asche entsteht.

In den 40 Tagen bis Ostern werden sich die Kinder nun intensiv mit dem Leben und Wirken von Jesus auseinandersetzen.

Die Geschichten von Jesus stehen in einem besonderen Buch, das BIBEL heißt.

 

 

 

 

 

 

Kinderzuschlag

Kinderzuschlag (u.a. auch für Befreiung des Mittagessensgeldes) kann ab sofort auch online im Internet beantragt werden.

Antragsformulare und Infos unter www.kinderzuschlag.de

 

 

 

Büchertag wieder dienstags

Da das Angebot der Bücherei

„Buchausleihe

in der Bringzeit“

 

leider nicht gut angenommen wurde und sich die Ehrenamtlichen dafür Mittwochsmorgens immer nur für unsere Kita auf den Weg machten,

 

kommen sie zukünftig wieder Dienstags (gegen 10 Uhr)

 

 

Projektzirkus

Am 12.3. besuchen alle Kinder,

die im Sommer eingeschult werden, (Engelbertschule und Ratmersteinschule)

den Projektzirkus der Engelbertschule.

(10:30-12:30) wir sind gegen 12:45 Uhr zurück an der Kita

 

 

Bund stellt Fachkräfteoffensive für Kitas ein

 

     

    Tolle Aktion zum Tag der Mehrsprachigkeit

    Tolle Aktion zum internationalen Tag der Mehrsprachigkeit am 21.2.

    Viele Kinder wachsen in Deutschland mehrsprachig auf, das ist eine besondere Chance und in der Sprachkita St. Elisabeth in Brilon Tradition.

    Selbst wenn Kinder nicht dieselbe Sprache sprechen, verstehen sie sich zunächst oft ohne Worte.

    Später erlernen Kinder in einer mehrsprachigen Umgebung ohne Mühe eine weitere Sprache.

    Dabei ist es hilfreich, wenn die Mutter oder der Vater jeweils in der Sprache mit dem Kind sprechen, in der sie sich am wohlsten und sichersten fühlen, in ihrer Muttersprache.

    Regelmäßige Kitabesuche helfen ebenfalls gut beim deutsch lernen.

    Beim mehrsprachigen Spracherwerb ist die wertschätzende Haltung zur Vielfältigkeit der Sprachen mit allen Beteiligten (Erzieherinnen, Eltern, Freunde…) ein wichtiger Erfolgsfaktor.

    Daher freuten sich die Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon sehr über die Einladung der Buchhandlung Podszun zum internationalen Tag der Mehrsprachigkeit.

    Filialleiterin Marianne Bange hatte sich im Vorfeld auf die Suche nach einer spannenden Geschichte gemacht und das Buch vom „Kleinen Eisbären“ in deutsch und türkisch bestellt.

    Voller Herzblut wurden die einzelnen Seiten von Frau Podszun höchstpersönlich zunächst in deutscher Sprache erarbeitet und diese dann, besonders zur Freude der türkischen Kinder, von einer Kindergartenmutter, Frau Yildiz, auch ins türkische übersetzt und vorgelesen.

    Die Kita St. Elisabeth bedankt sich herzlich für die gelungene Aktion. Die Familien der Sprach-Kita erwartete an diesem Tag übrigens noch ein weiteres Highlight.

    Passend zum Jahresthema aller kath. Kitas „Alle Menschen sind gleich, aber dich und mich gibt`s nur 1x“ wurden in allen dort gesprochenen Sprachen der Satz: „Du bist einmalig, ich hab dich lieb“ gesammelt und in der Kita ausgehangen. Interessierte dürfen gerne einmal vorbeikommen und einen Blick werfen.

     

     

     

     

    wir feiern Karneval

    Kitakinder St. Elisabeth in Brilon feiern Karneval

    „Ich bin ich, aber heute darf ich mal ein anderer sein“ zu diesem Motto feierten in diesem Jahr die Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon.

    In den Wochen zuvor hatten sich die Kinder ausgiebig mit ihrem eigenen „ICH“ beschäftigt. Wie sehe ich aus, in welche Rollen schlüpfe ich gerne, welche Wirkung hat es, wenn ich mich verkleide oder schminke.

    Kinder und Erwachsene setzen gerne mal die Maske auf, um dem Alltag zu entfliehen.

    Schon Tage zuvor fieberten die Kinder dem großen Tag entgegen und hatten viel Freude, ihre Gruppenräume lustig und bunt zu gestalten. Manche Kostümierungen wurden schon verraten, andere blieben ein großes Geheimnis bis zum Faschingsmorgen.

    Kinder genießen diesen Rollenwechsel besonders und lieben es immer wieder mal ein anderer zu sein. Die Freude stand ihnen dabei ins Gesicht geschrieben!

    Wer bin ich? - ein Abbild Gottes, der mich und andere so annimmt, wie er ist! Dieser Gedanke wird alle kleinen und großen Narren auch in der Fastenzeit noch weiter begleiten. Zuvor wurde aber noch kräftig gefeiert, getanzt und gesungen und sich nachmittags beim Kino und Popcorn gestärkt. Am Ende der Karnevalszeit kehrt dann jeder gestärkt in den Alltag zurück.

     

     

     

    Erinnerung

    Rosenmontag ist die Kita geschlossen

     

     

     

    Erzieherin im Anerkennungsjahr ab 1.8.2020

    Wir freuen uns, ab 1.8.2020 bis 31.7.2021 Dana Morgenroth als Erzieherin im Anerkennungsjahr begrüßen zu dürfen.

     

     

     

     

     

    Fachtag Psychische Gesundheit

    Am 12.2. besuchten Steffi, Ursula,  Christiane und Andela den Fachtag unseres Trägers zum Thema "Psychische Gesundheitsvorsorge" in Bad Fredeburg.

    Inhaltlich ging es um Selbstkompetenz als Basis professionellen Handels und verschiedene Workshops zum Thema: Offen für Neues, Was sind meine Werte und Ressourcen, Fit im Job, Stressbewältigung und Progressive Muskelentspannung.

     

     

     

    Kita nach Sturm geöffnet

    Unsere Kita ist am Montag, 10.2. geöffnet.

     

     

     

     

     

     

    Projektwochen- Einfach spitze, dass DU da bist

    Einfach spitze, dass Du da bist!

    Spannende Projektwochen zum Jahresthema aller katholischen Kitas im Erzbistum Paderborn „Alle Menschen sind gleich, aber dich und mich gibt`s nur 1x“ gab es im Februar in der Kita St. Elisabeth in Brilon.

    Dabei wurde den Kindern und Eltern in verschiedenen Aktionen die christliche Botschaft näher gebracht, dass JEDER Mensch von Gott gewollt und einzigartig mit all seinen Stärken und Schwächen ist, berichtet Kitaleitung Manuela Elias

    In Anlehnung an Psalm 139- Jeder von uns ist besonders und das ist auch gut so- wurde gemeinsam gebastelt, gespielt, gesungen und gelesen.

    Ausgangslage waren verschiedene Bilderbücher, in denen zum Beispiel beim Gleichnis vom verlorenen Schaf schon den Kleinsten klar wurde, dass Gott alle Menschen liebt, sucht und immer für sie da ist. Beim Eltern/Großeltern/Paten Angebot ging es um Bindung, hier wurden die Körper der Kinder auf Tapete gemalt und auf kreativste Weise gestaltet, zudem gab es Handabdrücke aus Fimo.

    Deutlich wurde das Motto auch beim gemeinsamen Singen des Liedes von Rolf Zuckowski „Das eine Kind ist so, das andere Kind ist so“ oder Du bist spitze“ von Uwe Lal.

    Gott hat uns bei unserem Namen gerufen (Jesaja 43,1-7. Unter diesem Motto wurden Namensschilder entworfen und dekoriert und zu einer Collage zusammengeführt.

    Beim Gestalten von Memorykarten wurden die Köpfe der Kinder von vorne und hinten fotografiert und mussten später paarweise gefunden werden, beim Personensuchspiel gab es besondere Körpermerkmale (Zopf, Ohr, Lippe, Auge) und Dinge (Kuscheltier, Brille, Lieblingskleidung) die den Kindern zugeordnet wurden.

    In der Verkleidungsbox konnten die Kinder in verschieden Rollen schlüpfen.

    Beim Vielfachspiegel ging es um sich selber sehen und gesehen werden, hier wurde später auch mit Rasierschaum experimentiert.

    Auf dem Marktplatz lernten die Kinder den Schutzpatron unserer Gemeinde kennen, in der sie alle leben. Petrus passte gut in das Jahresthema, war er doch zum einen der erste Bekenner von Jesus, der Sprecher der Apostel, zum anderen aber auch derjenige, der später Jesus verleugnete. Wichtige Gebäude der Stadt Brilon, in der alle KInder der Kita leben, wurden ebenfalls besichtigt, die Propsteikirche, das Rathaus und die Moschee. Zurück in der Kita gab es dann auch einen Blick auf die Weltkarte, wo kommen die Kinder meiner Gruppe her, wie sieht man hier aus, was wird hier gekocht, welche Feste gefeiert…?

    Die Projektwoche endet am Karnevalstag zum Motto: „Ich bin ich, aber heute darf ich mal ein anderer sein.“

    Am Tag drauf findet der internationale Tag der Mehrsprachigkeit statt. Hierzu werden zur Zeit die Worte: „Ich mag dich, Du bist etwas Besonderes“ in verschiedenen Sprachen gesammelt und im Flur der Sprachkita ausgehangen.

    Am 6. März erwartet alle Familien dann noch ein Nachmittag zum Motto: Weißt du eigentlich, wie lieb Gott dich hat“

    Weitere Infos zum Projekt auf der Homepage www.kita-st-elisabeth-brilon.

     

     

    Tag der Mehrsprachigkeit

     

    Tag der Mehrsprachigkeit

    Am Freitag, 21.2. findet der internationale Tag der Mehrsprachigkeit statt.

    Der Buchladen Podszun hat uns eingeladen, das Bilderbuch vom kleinen Eisbären vorzulesen.

    Musabs Mutter wird uns begleiten und das Buch im Anschluss auf türkisch lesen.

     

    Wer möchte mitgehen?

    Die ersten 12 eingetragenen Kinder auf der Liste im Eingang dürfen mit.

    Zudem möchten wir für diesen Tag den Spruch:

    „Du bist einzigartig, ich hab dich lieb…“!

    in verschiedenen Sprachen sammeln und im Flur aufhängen.

     

    Dazu freuen wir uns über viele Rückmeldungen:

     

    Sprache:___________________________

     

    Man sagt hier: ___________________________________________

     

     

     

    Karneval

    Wir feiern Karneval

     

    Liebe Kindergartenkinder

     

    Am Donnerstag, 20.2. feiern wir Karneval.

    Wir feiern in diesem Jahr zum Motto: „Ich bin ich, aber heute darf ich mal ein anderer sein“

    Alle Kinder dürfen verkleidet kommen, wenn sich jemand nicht verkleiden möchte, ist das auch ok. (Termin ggf. mitgeben, falls das Kind es sich im Laufe des Tages überlegt)

    Die Kita ist von 7-17 Uhr geöffnet, nachmittags gibt es Kino in der Turnhalle.

    Die Kinder brauchen kein Frühstück mitbringen.

     

     

     

    Geburtstag

    30 Jahre

    Ein Geburtstagsständchen für Andrea

     

    Alles Gute für DICH :-)   

     

     

     

    Neue Halb-Jahrespraktikantin

    Wir begrüßen zum 1.2.-31.7. Francesca Squillace als FOS 11 Praktikantin (Fachabitur)

     

     

     

    Neue Hauswirtschaftskraft

    Zum 1.2. begrüßen wir Merjeme Maxharraj als neue Hauswirtschaftskraft mit 8 Std. /Woche.

     

     

     

    Insektenhotels für den Spielplatz gebaut

     

    Honigbienen liefern nicht nur Honig, sie sind auch wichtig für die Bestäubung der Blütenpflanzen auf den Feldern und in den Obstgärten.

    Auch Wildbienen helfen bei dieser wichtigen Aufgabe. Und sie haben zudem noch einen anderen großen Vorteil- sie können nicht stechen!

    Die Beschäftigung mit den Wildbienen lehrt uns, genau hinzuschauen und gewährt uns einen faszinierenden Einblick in die Lebenswiese dieser wenig beachteten Insekten.

    Ein tolles Insektenhotel aus Lehmziegeln, Schilfhalmen, Lochziegeln, Altholz und Stroh bauten nun die Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon für den Frühling mit NaBu Führer Hubert Linnenbrink für ihren Spielplatz.

    Gemeinsam wurde mit der echten Bohrmaschine gebohrt, Baumscheiben verklebt und kreativ gewerkelt.

    Neben den Wildbienen werden hoffentlich auch noch andere Insekten in die Insektenhotels einziehen, Florfliegen, Marienkäfer, Schwebefliegen, Mauerbienen und Laufkäfer usw.

    Ein herzliches Dankeschön an Herrn Linnenbrink, der sich regelmäßig ehrenamtlich in der Kita engagiert.

     

     

     

     

    Wo ist der Winter?

    Was ist denn diesem Jahr nur mit dem Winter los?

    Das fragten sich auch die Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon, die eigentlich sehnsüchtig auf den Winter warten.

    Die Kleinsten der Pinguingruppe setzten die Folgen des Klimawandel dann spontan und in kreativer Weise beim Bastelangebot um.

    Und auch der Name der Aktion war dann schnell gefunden: "Der -geschmolzene-  Schneemann ;-)" 

     

     

     

    Weißt du eigentlich, wie lieb Gott dich hat

    Alle Kindergartenkinder sind herzlich eingeladen, am Freitag 6.3. in der Zeit von 14:30-16:30 Uhr dieser spannenden Frage in verschiedenen Workshops nachzugehen.

    Eingeladen sind pro Kind 2 Erwachsene (Eltern, Großeltern, Paten... + alle Geschwisterkinder)

    Anmeldeschluss ist der 4.2. 

     

     

     

     

     

    Religiöser Fachtag zum Jahresthema

    Religionspädagogisches Leitthema begleitet katholische Kitas 2020 – „Alle Menschen sind gleich – aber Dich und mich gibt es nur einmal“

    Magda und Conny nehmen am Fachtag teil!

     

    brilon-totallokal: „Alle Menschen sind gleich – aber Dich und mich gibt es nur einmal“ – so lautet das religionspädagogisches Leitthema, welches zahlreiche katholische Kindertageseinrichtungen der Kita gem. GmbHs in Hellweg und Hochsauerland-Waldeck in diesem Jahr begleiten wird. Bei einem Fachtag im Haus Düsse in Bad Sassendorf kamen interessierte Erzieherinnen aus fast 50 Kitas zusammen, um gemeinsam das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten und Projekte für die Arbeit vor Ort zu entwickeln.

     

    Seit einigen Jahren ist es bewährte Tradition, dass die beiden katholischen Kita-Träger im Hellweg und Hochsauerland-Waldeck ihren Einrichtungen in Anlehnung an den Preis ULLA der Katholischen Kitas im Erzbistum Paderborn ein religionspädagogisches Jahresthema an die Hand geben, das die Einrichtungen in den nächsten zwölf Monaten begleiten soll.

     

    „Die Bindung unseres Jahresthemas an den Wettbewerb hat gezeigt, dass dies für viele Teams vor Ort doppelte Motivation ist. Zum einen regt ein gemeinsames Thema den Austausch unter einander an und zugleich ist der Wettbewerb natürlich noch ein zusätzlicher Anreiz“, stellt Anja Nicolin, Regionalleiterin der Kita gem. GmbH Hellweg, fest. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Brigitte Weimer hatte sie den Fachtag im Haus Düsse organisiert und Erzieherinnen aus knapp 50 Einrichtungen waren der Einladung gefolgt.

     

    „Kinder lieben das Leben, sie entdecken darin jeden Tag neue Schätze“, erklärte Referentin Viola M. Fromme-Seifert in ihren einleitenden Ausführungen. „Wenn sie mit sich selbst, anderen, der Umwelt und Gott in Beziehung sind, erfahren sie sich als Geschöpfe mit einer unermesslichen Würde. Dann hat alles einen Platz und eine Stimme“, führte sie weiter aus.  Durch die religionspädagogische Arbeit in den Kindertagesstätten unterstützen die Teams vor Ort die Mädchen und Jungen darin, sich selbst und einander wertzuschätzen. „So helfen wir ihnen zu Frauen und Männern heranzuwachsen, die einander und Menschen anderer Kulturen und Religionen als gleichberechtigt respektieren.“

     

    In Workshops Aspekte und Projekte erarbeitet

    In vier Workshops konnten die Teilnehmerinnen anschließend einzelne Aspekte des Leitthemas „Alle Menschen sind gleich – aber Dich und mich gibt es nur einmal!“ erarbeiten. Unter den Titeln „Du bist ein Teil der Erde“, „Bindung“, „Von Integration zu Inklusion! Nur ein Traum oder realisierbar?“ und „Demokratie, Partizipation und Religion?“ entdeckten sie Ansatzpunkte, aus denen sie praktische Projekte für die eigene Einrichtung entwickeln. „Es hilft, wenn man aus einem theoretischen Ansatz in der Gruppe mit viel Fachwissen und praktischer Erfahrung innovative und realisierbare Projekte entwickelt“, erklärt Anja Nicolin die Motivation des Kita-Trägers alljährlich diesen Fachtag auszurichten.

     

    „Wir sind stolz darauf, dass in den vergangenen Jahren durch diese Veranstaltungsform Projekte realisiert wurden, die dann auf der Ebene des Erzbistums ausgezeichnet wurden“, führt Anja Nicolin weiter aus. Der Träger sei sich bewusst, dass die Teams vor Ort viele Aufgaben alltäglich erfüllen müssen. Deshalb sei man umso stolzer auf die Erzieherinnen und Erzieher, dass das religionspädagogische Leitthema in vielen Einrichtungen so engagiert umgesetzt würde. „Wir sind der Überzeugung, dass die katholischen Kitas in den Pfarrgemeinden vor Ort wichtige pastorale Orte sind“, so die Verantwortlichen abschließend.

     

    Bild: In vier Arbeitsgruppen erarbeiteten Erzieherinnen aus fast 50 Kindertageseinrichtungen das religionspädagogische Jahresthema 2020.

     

    Bildquelle: Kita gem. GmbH

    Quelle: Anja Niggemann – Kath. Kindertageseinrichtungen Hellweg gGmbH

     

     

     

     

     

    Bewegungstag mit symbioun

    Bewegungstag in der Kita St. Elisabeth Brilon

    Nach den großen Erfolgen in den Schulen begeistert das bundesweite und kostenfreies Bewegungs-und Lernprogramm „Olympia ruft- mach mit“ auch immer mehr Kindertageseinrichtungen.

    Ende Januar fand im Rahmen des Programms nun ein Bewegungstag für alle Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon statt.

    Zwei Mitarbeiter waren dazu von symbioun aus Gotha angereist, um aus einem ganzen Anhänger voll Bewegungsmaterialien eine Bewegungsbaustelle aufzubauen.

    Projektträger des Vereins sind der Verein symboiun gemeinsam mit der Deutschen Olympischen Akademie sowie der Techniker Krankenkasse als Gesundheitspartner.

    Unter Berücksichtigung pädagogischer Ansatzpunkte soll Wertevermittlung in und durch Bewegung gefördert werden.

    Respektvolles und faires Miteinander sowie die Körper-und Sinnenwahrnehmung sollen altersgerecht umgesetzt werden und zu geistigen, sozialen und ethischen Erlebnissen und Erfahrungen führen.

    Die Teilhabe am Leben der Gemeinschaft soll dabei allen Kindern ermöglicht werden.

    „Olympia ruft- mach mit“ ist für sämtliche Einrichtungen der frühen Bildung (0-6 Jahre) geeignet.

    Als besonderes Highlight konnte symbioun den amtierenden Speerwurf Olympiasieger Thomas Röhler als Botschafter gewinnen.

    Für die sportlichen Kinder der Kita gab es nach dem Bewegungstag auch die Mike Sportabzeichen, hatten sie doch im Vorfeld bei den wöchentlich stattfindenden Turnstunden auch die Fähigkeiten laufen, rennen, werfen und hüpfen trainiert.

     

     

    Aktion zum Tag der Mehrsprachigkeit

    Tag der Mehrsprachigkeit

     

    Am Freitag, 21.1. (Tag nach Karneval) findet der internationale Tag der Mehrsprachigkeit statt.

    Die Buchhandlung Podszun hat uns zum Vorlesen des Buches: „Lars, der kleine Eisbar“ eingeladen.

    Musabs Mutter wird uns begleiten, und das Buch in türkisch vorlesen.

     

    Welche Kinder möchten mitgehen? bitte eintragen.

     

     

     

     

    Neue Fische

    Im neuen Jahr  gab es neue, bunte Fische für unsere Aquarien in der Mäuse-und Elefantengruppe.

     

     Ob es bald auch Babyfische geben wird ???

     

    Tatsächlich... am 23.1. wurden 12 Babyfische geboren :-)

     

     

     

     

     

     

     

     

    Nachmittag der offenen Tür

    Alle Interesssierten (Eltern, Gemeindemitglieder..) sind herzlich eingeladen, sich am Montag, 3.2. in der Zeit von 14-16 Uhr die Räumlichkeiten der Kita St. Elisabeth in Brilon anzusehen. Auch Anmeldungen ab 1.8.2021 werden in dieser Zeit gerne entgegen genommen. Zudem gibt es Waffeln und Kaffee.

    Herzliche Einladung!

     

     

     

    Ein Vogelhaus für den Winter

    Sehnsüchtig warten die Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon auf die ersten Schneeflocken.

    Um den Winter zu rufen, haben sie mit NaBu Führer Hubert Linnebrink bereits vor Weihnachten ein Vogelhaus für den Spielplatz gebaut und nun wird täglich gespannt beobachtet, ob die Vögel den Futterplatz nutzen.

    Um den Winter noch ein wenig mehr zu locken, entstanden nun in kreativer Weise Vogelhäuschen zur Raumdekoration.

    Ob sich der Winter so überzeugen läßt?

    Wir warten gespannt!

     

     

     

     

    FOS 11 Praktikanten gesucht

    Die Kita St. Elisabeth in Brilon sucht zum 1.8.2020

    Jahrespraktikanten (m/w/d) der FOS 11 (Fachabitur)

     

    Die viergruppige Kita betreut Kinder im Alter von 0-6 Jahren.

    Die Kita ist als Familienpastoraler Ort der Gemeinde, Familienzentrum NRW,

    Caruso, Bewegungskindergarten mit Pluspunkt Ernährung

    und Literaturkita zertifiziert und wird über das Bundesprogramm „Sprachkita“ gefördert.

     

    Weitere Infos zur Einrichtung unter www.kita-st-elisabeth-brilon.de

     

    Bewerbungen bitte an Kitaleitung Manuela Elias senden.

     

     

    Nachmittagsangebote auf Gruppenebene

    ...unter Nachmittagsangebote...

     

     

     

    Angebote mit NaBu Führer

    Wer hat Zeit und Lust, mit Hubert Linnenbrink 

     

    am Freitag, 31.1. um 14 Uhr Insektenhotels für unseren Spielplatz zu bauen?? (Kinder)

    am Donnerstag, 27.2. 14 Uhr in den Wald zu gehen?  (Kinder und Eltern, Großeltern)

     

    Bitte in die Listen im Eingang eintragen.

     

     

     

     

     

    Kinder zeigen Zähne

    Kinder der Kita St. Elisabeth zeigen Zähne

    Die Praxis für Zahnerhaltung in Brilon- Dr. Simone Kraft und Henrik Busch- hatte im Januar die Mittelkinder der Kita St. Elisabeth in Brilon in seine Praxisräume eingeladen.

    In der Praxis zeigten die Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentinnen Silke Becker und Christiane Vorderwülbecke, die die Kinder bereits von verschiedenen Besuchen ihres „Patenzahnarztes“ aus der Kita kannten, liebevoll alle Geräte wie Bohrer und Speichelsauger und die Kinder konnten diese unbefangen ausprobieren.

    Als die erste Angst genommen war, nahmen die Kinder auch mutig auf dem Zahnarztstuhl Platz und zeigten voller Stolz ihre Zähne.

    Kinder mit gesunden Milchzähnen haben eine 90%ige Chance, ihre Zahngesundheit lebenslang zu erhalten.

    Daher freut sich die Kita herzlich beim gesamten Praxisteam für die gute Zusammenarbeit im Rahmen der Prophylaxe.

     

     

     

    Erste Hilfe Kurs

    Einen ganz lehrreichen Vormittag erlebten die Vorschul-und einige Mittelkinder der Kita St. Elisabeth in Brilon Mitte Januar mit DRK Referentin Claudia Becker und ihrer Handpuppe Paul, die durch das Programm führte.

    Neben dem Notruf 110, den die Kinder natürlich schon kannten, lernten die Kinder auch den Trick mit der Nummer 112 (ein Mund, eine Nase und 2 Augen) kennen.

    Auch der Aufbau des Warndreiecks und das Anziehen einer Warnweste wurden geübt. Das Verantwortungsgefühl wurde gestärkt, als anhand von Folien Situationen dargestellt wurden, in denen man Hilfe holt, zum Nachbar geht… Auch die Rettungsdecke wurde ausprobiert, sie hält den Verletzten warm und schützt vor Nässe.

    Anschließend  wurden Wunden geschminkt und die Kinder durften auf den richtigen Stellen Pflaster aufgeklebt. Nachdem Puppe Paul mit Verbänden versorgt war, durften auch die Kinder sich gegenseitig verbinden.

     Die Kinder bedanken sich herzlich für die liebevolle „Unterrichtsstunde“. Alle kleinen Ersthelfer bekamen dann auch eine Urkunde und eine Geschenktüte mit Pflastern, Reflektor und Co.

     

     

     

     

    Besuch an der Krippe

    In den Tagen nach weihnachten besuchten die Kinder die Krippe in der Propsteikirche.

    Hier erkannten sie alle Figuren und Symbole wieder, mit denen sie sich auch im Adventsgottesdienst näher beschäftigt hatten.

     

     

     

    Mike Sportabzeichen

    Im Rahmen unseres Bewegungstages mit Symbioun am 27.1. werden ALLE Kinder auch das Mike Sportabzeichen erwerben

     

     

     

    Geburtstagsständchen

    für Manuela

     

    ....vielen lieben Dank euch  :-) ...

     

     

     

     

    Besuch der Sternsinger

    Über den Besuch der Sternsinger freuten sich die Kinder Kita St. Elisabeth in Brilon.

    Gekonnt und eifrig präsentierten die vier Könige aus dem Morgenland Kasper, Melchior und Balthasar mit dem Sternträger und Betreuer Jan Hilkenbach  die Bedeutung ihres Besuches.

    Gesammelt wurde in diesem Jahr für die Kinder im Libanon.

    Natürlich wurde auch Geld gesammelt und der Segensspruch an die Kita-Eingangstür geklebt.

     

     

     

     

    Besuch der Feuerwehr Schulkinder

    26.5. morgens

     

     

     

    Neue Mitarbeiterin

    Wir freuen uns, ab dem 1.1. Andela Zekovic als neue Fachkraft mit 39 Stunden bei uns in der Kita begrüßen zu dürfen.

    Andela wird als Erzieherin in der Elefantengruppe und als stellvertretende Leitung eingesetzt.

     

    Herzlich willkommen!

     

     

     

    Termine

    Freitag, 3.1.

    Spielzeugtag

     

     

    Montag, 6.1.

    Besuch der Sternsinger

    (Die Kinder, die möchten, dürfen eine kleine Geld-Spende mitbringen)

     

     

    Weihnachtsferien

    Vom 23.12.-31.12.2019 ist unsere Kita geschlossen.

    WIR WÜNSCHEN ALLEN EIN GESEGNETES WEIHNACHTSFEST UND EIN FROHES UND GESUNDES NEUES JAHR!

     

     

     

     

    Hauswirtschaftskraft gesucht

    Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Hauswirtschaftskraft für unsere Kita (Aufgabenbereich Küchendienst in der Mittagszeit).

    Der Stundenumfang liegt bei ca. 8-10 Std. pro Woche.

    Bei Interesse bitte in der Kita St. Elisabeth melden (02961/3936)

     -Stelle ist besetzt-

     

     

     

     

     

     

     

    Auf der Suche nach dem Frieden

    Auf der Suche nach dem Frieden

    „Alle Menschen sind gleich, aber dich und mich gibt´s nur 1x“, das Jahresthema für alle katholischen Kitas im Erzbistum Paderborn ist Motto eines Projekts mit verschiedenen Aktionen der Kita St. Elisabeth in Brilon. Nach der Auszeichnung des Musicals Arche Noah im Oktober diesen Jahres durch Weihbischof König stellten sich die 15 Fachkräfte und Kitaleitung Manuela Elias die Frage, wie auch dieses Thema in der Kita, die als familienpastoraler Ort zertifiziert ist, umgesetzt werden kann. Dabei sollten die verschiedenen Dimensionen der Religionspädagogik angesprochen werden und die Ideen der Kinder partizipativ aufgegriffen werden. Zudem sollten sich alle Familien gleich welcher Religion und Kultur mit dem Thema identifizieren können.

    Startschuss war das Patronatsfest St. Elisabeth, zu dem alle Familien im Rahmen eines Kennlernfestes dem eigenen Namen und der Legende der heiligen Elisabeth mit verschiedenen Workshops und Spielen auseinandersetzen.

    Kurz vor dem vierten Advent stand nun der Adventsgottesdienst auf dem Programm. Das Friedenslicht aus Bethlehem sollte dabei Bedeutung befinden, ist es doch die tiefe Sehnsucht eines JEDEN, in Frieden zu leben. Das Licht der Kerze holten die Kinder morgens in der Kirche ab und trugen es achtsam zur Kita. Der Brauch des Kerzen anzündens in der Kirche ist den Kindern gut vertraut, da jedes Geburtstagskind der Kita auch immer eine Kerze in der Kirche entzünden darf.

    „Wir nehmen das Licht vom Friedenslicht , denn Jesus ist das Licht der Welt“ so begrüßte ein Kind zu Beginn des Gottesdienstes alle Kinder und Eltern, die sich erwartungsvoll um die Krippe im Flur versammelt hatten. Während der Feier wurden dann auch die verschiedenen Krippenfiguren mit all ihren Besonderheiten, Eigenschaften und Begasbungen von den Kindern vorgestellt, mit denen sie sich im Vorfeld ausgiebig beschäftigt hatten. –Menschen wie du und ich, mit Stärken und Schwächen- 

    So ist der Ochse stark, stur, geduldig beim Arbeiten und  Pflugzeihen, er verströmt Ruhe und spendet Wärme. Der Esel kann schwere Lasten tragen. Maria ist eine liebevolle Mutter, sie kann gut zuhören und ist bereit, für Gott da zu sein. Die Könige verschenken ihre Reichtümer und die Hirten kümmern sich vorsorglich um die Tiere und sind begabte Flötenspieler, sie sind bescheiden, einfach und heimatlos. Josef ist Zimmermann und erzählt Jesus von Gott. Er sorgt für Maria und das Jesuskind. Die Könige sind klug, können Sterne deuten, verschenken ihre Reichtümer  und sind bereit, sich auf eine weite und gefährliche Reise zu begeben.

    Einfach spitze, dass DU da bist, das wurde dann auch im nächsten Lied deutlich. Wir freuen uns über jedes Kind, das geboren wird und unsere Kita besucht, wir freuen uns, dass die Eltern und Erzieher für die Kinder da sind, wir freuen uns, dass Gott für alle Menschen da ist- und für ihn sind alle gleich-(wertig)auch das arme Kind, das im Stall geboren wurde.

    Das Friedenslicht wurde dann zum bekannten Lied „Frieden suchen“ vom Katholikentag eingespielt und verteilt. Die Friedensbotschaft nahmen im Anschluss an den Gottesdienst auch alle Kinder mit nach Hause. Dazu wurden Gläser mit den Namen der Kinder und einer Friedenstaube gestaltet. 

    Das Friedenslicht war den Kindern zum einen vom Arche Noah Musical und Engel der Kulturen Projekt bekannt, zum anderen wurde bewußt kein weihnachtliches Motiv gewählt, denn der Frieden soll das ganze nächste Jahr über in den Familien Einzug halten.

    Den nächsten Baustein des Projekts bilden dann Projektwochen im Januar und Februar.

    Hier soll die christliche Botschaft: „Du bist ein Geschenk Gottes, Weißt du, wie wertvoll du bist“ auf vielfältige kreative Weise mit den Familien bearbeitet werden.

    Abschluss des Projekts ist Karneval. „Ich bin ich , aber heute darf ich mal ein anderer sein“

     

     

     

     

    Besuch von Hubert

    Gemeinsam mit NaBu Führer Hubert Linnenbrink wurden Insekenhotels und Vogelhäuschen für den Spielplatz gebaut!

     

     

     

     

    Elternbeiträge

    Wir weisen darauf hin, dass nach dem am 29.11.19 beschlossenen Gesetz ab 1.8.2020 zwei Kita-Jahre vor der Einschulung  beitragsfrei sind.

    (bis jetzt nur das letzte Jahr)

     

     

    Adventliches Turnen

    In Vorfreude auf das nahende Weihnachtsfest

     

    machten sich die Kinder der Bärengruppe der Bewegungs-Kita St. Elisabeth in Brilon während der Turnstunde auf, mit verschiedenen Symbolen und Bewegungsmaterialien einen Tannenbaum zu schmücken.

     

    Dabei wurden viele verschiedene motorische , kreative und soziale Fähigkeiten geschult.

     

    Froh und munter warten nun auf das Anzünden der zweiten  Adventskerze.

    Und vor der Gruppe der kleinsten -1 jährigen- Mäusekinder leuchten auch schon einige Lichter am „echten Weihnachtsbaum“.

     

    Natürlich wurde auch die riesige Tanne auf dem Briloner Marktplatz schon bestaunt.

     

     

     

    Besuch vom Nikolaus

     

    Morgens fehlte von jedem Kind ein Schlappen... nach einigem Suchen entdeckten die Kinder diese gefüllt vom Nikolaus auf de Fensterband.

    Nachmittags gab die Legende des heiligen Nikolaus im Kamishibai- Bilderbuchkino in  der Turnhalle.

    Natürlich wurde sich im Anschluss mit Leckereien gestärkt.

     

     

     

     

    Adventskalender

    Advents-Mitmachkalender für Familien vom Bonifatius Verlag gibt es für 3.50€

    (bitte in den Gruppen bezahlen)

     

     

     

     

     

     

    Teamtag Praktique

     

    Am 29.11.beschäftigen sich die Fachkräfte unserer Kita im Rahmen eines Teamtages mit Inklusiiver Haltung.

    Wie gehen wir mit Vielfalt um?

    Welche liebenswerten Eigenschaften bringen unsere Kinder mit?

    Viele wertvolle Erkenntnisse  prägten diesen Tag!

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Terminplanung für 2020

    ...gibt es unter Termine...

     

     

     

     

    Ausflug in den Wald

    Gemeinsam mit NaBu Führer 

    Hubert Linnenbrink ging es - bei strömenden Regen- in den Wald.

    Super war es trotzdem- fanden die Kinder ;-)

     

     

     

     

    Nikolaus und Adventsgottesdienst

    Nikolausfeier

    Am Freitag, 6.12. findet die Nikolausfeier der Kinder statt. (14.30-16 Uhr)

    -ohne Eltern-

     

    Adventsgottesdienst

    Für unseren Adventsgottesdienst am Donnerstag, 19.12. 15 Uhr (mit Eltern) sammeln wir leere Gläser. 

     

     

     

     

     

    Insektenhotels

    Am Donnerstag 28.11. gehen die Schulkinder um 14 Uhr

    mit NaBu Führer Herrn Linnenbrink

    in den Wald (mit Erziehern)

    Treffpunkt:14 Uhr Kita

    Abholen: 16 Uhr an der Kita

     

    Bitte wetterentsprechend kleiden

     

    Am 5. Dezember bauen die Schulkinder dann nachmittags

    mit Herrn Linnenbrink Insektenhotels für unseren Spielplatz

     

     

     

     

    Stellenausschreibung

    Wir feiern Namenstag

    Namenstag der Kita gefeiert

    Jedes Jahr am 19. November feiern die Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon das Patronatsfest ihrer Kita.

    Anlässlich des Jahresthemas für alle katholischen Kitas im Erzbistum Paderborn: „Alle Menschen sind gleich, aber dich und mich gibt`s nur einmal“ hatten sich die Erzieherinnen in diesem Jahr ein besonderes Programm ausgedacht. Alle Familien waren eingeladen, im Rahmen eines Kennlernfestes in verschiedenen Workshops dem eigenen Namen und der Legende der heiligen Elisabeth auf die Spur zu kommen.

     

    Die heilige Elisabeth, nach der die Kita benannt ist, lebte vor rund 800 Jahren auf der Wartburg in Saus und Braus. Unten in der Stadt lebten die armen Menschen.  Elisabeth bringt nun immer wieder ihre Kostbarkeiten zu den Armen. Ihrem Mann Ludwig gefiel das nicht. Als Elisabeth wieder einmal mit einem Korb mit Brot in die Stadt hinunterging, stellt sich ihr Ludwig in den Weg und schimpfte. Als er den Korb aufdeckte, hatte sich das Brot in Rosen verwandelt.

    In verschieden Workshops wurde die Geschichte anhand von Kett Material erarbeitet, es gab eine Gemeinschaftsarbeit zur Rose mit Fingerabdrücken aller Teilnehmer und es wurden Blätterteig-Apfel- Rosen gebacken. Das Kennenlernen der Familien untereinander wurde durch verschiedene Spiele (Kitaralley, Bingo..), Namensarmbänder und Familienfotos angeregt. Besonders viel Spaß  hatten Groß und Klein auch beim Bemalen von Familienregenschirmen, bei denen von den Kindern in kreativster Weise liebevoll alle Familienmitglieder samt Haustieren aufgemalt wurden. „Mit Gott/mit meiner Familie steh ich nie im Regen“

    „Jeder für sich ist etwas Besonderes, zusammen sind wir ein Meisterwerk“- das wurde auch bei den Familienfotos deutlich, für die im Laufe des Festes auch gemeinsam Bilderrahmen gestaltet wurden. Mit dem  traditionellen Elisabethbrot wurde sich dann bei Kaffee und Tee gemütlich  gestärkt.

     

     

     

     

     

     

    Besuch im Buchladen

    Trudel Gedudel Thema beim Vorlesetag

    Zum bundesweiten Vorlestag hatte der Buchverlag von Walter Podszun die Vorschulkinder der Kita St Elisabeth in seinen Buchladen in der Innenstadt von Brilon eingeladen.

    Buchhändlerin Marianne Bange, Filialleiterin in Brilon, las den Kindern sehr liebevoll das Buch von „Trudel Gedudel purzelt vom Zaun“ der Autoren Karsten Teich und  Eva Muszynski vor.

    Trudel Gedudel ist ein Huhn. Sie lebt auf einem Bauernhof und gluckt bei Tee und Gebäck mit anderem Federvieh zusammen.

    Eines Tages, nach einem Streit mit den Zwillings-Puten Ete und Petete, findet sich Trudel auf dem Zaun wieder. Dort gehören brave Hühner nicht hin, denn der Zaun ist die Grenze zum Wald, ja zur Wildnis überhaupt!

    Das bringt Trudel so aus dem Gleichgewicht, dass sie stürzt – und zwar auf die andere Seite. Jetzt muss sie sich in der großen, weiten Welt alleine zurechtfinden und dort gibt es nicht nur Freunde: Gräten-Käthe und Herr Klautermann wollen sie loswerden.

    Doch ein Huhn wie Trudel sollte man nicht unterschätzen …

     

    Konzentriert und ausdauernd  hörten die Kinder der zertifizierten Literaturkita über eine halbe Stunde Frau Bange zu.

    Dabei wurden immer wieder die einzelnen Bilder erarbeitet und die Kinder zum Erzählen aufgefordert.

    Anschließend hatten die Kinder Gelegenheit, sich alle Bücher anzuschauen und ihre Fragen zu stellen.

    In der Malecke wurde von einigen Kindern die Geschichte auch direkt kreativ umgesetzt.

    Die Kinder bedanken sich herzlich für die Einladung und werden das Buch, das sie anschließend als Geschenk mit zur Kita nehmen dürfen, sicher noch gerne in den Leseecken anschauen.

    Jedes Kind durfte sich zudem auch ein Pixi Buch aussuchen.

     

     

    St.Martin

    Auch in diesem Jahr nahmen wir mit unseren von den Kindern ausgesuchten und mit Eltern gebastelten- Feuerwehr, Hund, Katze, Igel und Hasenlaternen am Martinszug der Stadt Brilon teil.

    Am Tag drauf gab es ein St. Martinsfest für die Kinder in der Kita, bei dem auch die christliche Botschaft anhand des Kamishibai Erzähltheaters vermittelt wurde. Bei einem kleinem Umzug der Kinder mit ihren Laternen auf dem Spielplatz wurde dann auch kräftig gesungen.

     

     

     

     

    Buchausleihe

    Bücherei

    Wir wesen noch einmal darauf hin, dass jeden Mittwoch in der Bringzeit ab 8:30 Uhr die Möglichkeit besteht, kostenlos Bücher auszuleihen.

    Die Ehrenamtlichen der Ev. Bücherei sind gerne bei der Buchauswahl behilflich und haben auch extra Bücher auch für die Kleinsten angeschafft.

     Gerade die kältere Jahreszeit bietet sich an, um gemütlich mit den Kindern Bücher zu lesen, diese gemeinsam zu entdecken und so die Sprache der Kinder zu fördern.

     Auch einige mehrsprachige Bücher sind im Angebot.

    Wer noch keine Bücherkarte hat, kann diese gerne bei den Erzieherinnen in der Gruppe ausfüllen.

     

     

     

    Neue Mitarbeiterin

    Wir freuen uns, zum 1.1. Andela Zekovic als neue Kollegin begrüßen zu können.

    Sie wird als ständige Vertretung der Leitung und mit 39 Std. in der Elefantengruppe eingesetzt.

     

     

     

    Auftritt auf dem Weihnachtsmarkt

    Bitte jetzt anmelden:

     

    Am Samstag, 30.11. treten wir um 15 Uhr gemeinsam mit den Kitas St.Maria und St. Petrus und Andreas auf dem Briloner Weihnachtsmarkt auf.

    -Liedermacher Volker Rosin-

    Wer kommt mit seinem Kind zum Markt und welche Kinder singen mit?

     

     

    Bundesweiter Vorlesetag

    Am Freitag, 15.11. besuchen die Schulkinder morgens den Buchladen Podszun.

    Hier wird Frau Bange (Buchhändlerin) im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages den Kindern vorlesen.

     

     

    Fotoverkauf

    Fotoverkauf der Fotografin

    Montag, 2. Dezember

    7:00-9:00 Uhr und 11.30-12.30 Uhr

    Nur zu dieser Zeit können die Fotos angeschaut und direkt gekauft werden

    Sollte dies für eine Familie aus wichtigen !! Gründen nicht möglich sein, bitte bei Manuela melden

    Mappen ohne Rückmeldung gehen  zurück

     

     

     

     

     

    Zukünftige Anmeldezeiten

    Anmeldezeiten Kita St. Elisabeth

    Aufgrund der aktuellen Warteliste von 92 Kindern (Stand 28.10.) weisen wir auf unsere zukünftigen (festen) Anmeldezeiten hin:

    20.11. /18.12.2019 (morgens) 21.1/ 19.5.2020 (nachmittags) nach vorheriger Terminvereinbarung.

    Am 3.2. und 16.6.2020 besteht nachmittags ab 14 Uhr bei Waffeln und Kaffee die Möglichkeit, die Räumlichkeiten zu besichtigen und die Einrichtung kennen zu lernen.

     

     

     

     

     

    Besuch unseres Patenzahnarztes

    Auch in diesem Jahr bekam die Kindertageseinrichtung St. Elisabeth in Brilon Besuch aus der Praxis für Zahnerhaltung Dr. Simone Kraft und Henrik Busch. Zahnaufbau und die Entstehung von Karies wurden spielerisch erklärt um dann kindgerecht die Behandlung von Karies zu zeigen und den Kindern Vorbehalte gegen den Zahnarztbesuch zu nehmen. Dazu flogen alle zum Planeten der Zähne, wo die Funktionsweise des Gebisses demonstriert wurde und „Karius und Baktus“ die Zähne angriffen. Doch dann kam die rettende Zahnbürste um Essensresten und Bakterien den Garaus zu machen. Danach wurde ganz real am Modell Zahnputztechnik geübt und anschließend mit viel Spaß beim Zahnputzsong die eigenen Zähne geputzt. Ein Besuch in der Babygruppe, wo die Benutzung der Erstzahnbürste fürs Milchzahngebiss gezeigt wurde, rundete den Besuch ab. Wie in den Vorjahren war es ein lehrreicher Tag der die Kinder nachhaltig zur Gesunderhaltung ihrer Zähne motivierte und Vorfreude auf den anstehenden Zahnarztbesuch vermittelte. Mit Dank für den interessanten Vormittag wurden die Praxismitarbeiterinnen Fr. Vorderwülbecke und Fr. Becker verabschiedet.

    Martinszug

     

    Martinszug

    Donnerstag, 14.11. 17:30 Uhr auf dem Marktplatz (unter dem Petrusbrunnen)

    -die Aufsichtspflicht liegt bei den Eltern-

    Die Stutenkerle gibt es am Ende des Zugs beim Geschichtsbrunnen am Rathaus

    (Richtung Propsteikirche)

     

    Freitag, 15.11. 14 Uhr St. Martinsfest der Kitakinder in der Kita (ohne Eltern)

    (bitte Laternen mitbringen, die Kinder können um 16 Uhr wieder an der Kita abgeholt werden)

     

    Hinweis auf Elternbriefe "Du und wir"

    Tipps und Ideen für junge Eltern

     

    Ratlos, weil das Baby schreit und schreit und keine Nacht durchschläft? Besorgt, weil das Nachbarskind schon trocken ist und das eigene immer noch in Windeln herumläuft? Unsicher, weil das Fünfjährige so schwierige Fragen stellt: “Warum hört Gott nicht auf unsere Gebete?”

    Hilfe in solchen Nöten versprechen Müttern und Vätern die Elternbriefe du+wir. Die 44 Briefe, die im Auftrag der deutschen Bischöfe erscheinen, können Eltern sich über neun Jahre hinweg per E-mail genau zum jeweiligen Alter ihres Kindes oder zweimal jährlich per Post zuschicken lassen – selbstverständlich kostenlos. Sie liefern Informationen, Tipps und Denkanstöße zum Alltag in Familie, Kindergarten und Schule und legen dabei einen besonderen Akzent auf Sinn- und Wertfragen.

    Nähere Informationen erhalten Eltern bei Elternbriefe du+wir,

    Mainzer Str. 47, 53179 Bonn, sowie im Internet unter www.elternbriefe.de.

     

     

    Insektenhotels bauen

    Gemeinsam mit NaBu Fühher Hubert Linenbrink werden wir Insektenhotels auf unserem Spielplatz bauen.

    Um Material zu sammeln, gehen wir am 28.11. nachmittags in den Wald.

    Wer möchte mitgehen? Kinder und Eltern bitte eintragen.

     

    Am 5. Dezember werden wir dann die Insektenhotels bauen.(nachmittags)

     

     

     

    Anmeldenachmittage

    An 2 Nachmittagen im Oktober waren alle Interessierten eingeladen, sich bei leckeren Waffeln unsere Einrichtung einzuschauen.

     

     

     

    Kita St. Elisabeth sucht DICH - und deine Ideen

    Kita St. Elisabeth sucht auch DICH- und deine Ideen!

     

    Am 19.11. sind alle Familien ab 14 Uhr  zu einem Kennlernfest mit vielen verschiedenen Workshops rund um den eigenen Namen in die Kita St. Elisabeth in Brilon  eingeladen.

    -Patronatsfest Elisabeth-

    Zum Jahresthema für alle kath. Kitas im Erzbistum Paderborn  „Alle Menschen sind gleich, aber dich und mich gibt`s nur 1x“ gibt es Aktionen zu allen Bildungsbereichen, bei denen das katholische Profil und der interreligiöse Leitgedanke deutlich wird.

     

    Wenn Sie Ideen für Aktionen zum Fest oder auch für Projekte für die nächste Halbjahresplanung haben oder sich gern einbringen oder beteiligen möchten, freuen wir uns über ihre Rückmeldung!


     

     

     

    Preisverleihung ULLA

    Flieg, Taube flieg, Gott baut die Erde neu!

    Kita St. Elisabeth in Brilon für Musicalaufführung ausgezeichnet

    „Die Welt ist rund, die Welt ist bunt“ –unter diesem Jahresthema waren alle rund 600 katholischen Kitas im Erzbistum Paderborn aufgerufen, religionspädagogische Angebote zu planen und mit Kindern und deren Familien durchzuführen.

    Anfang September  tagte die Jury mit Profìn Agnes Wuckelt und Profìn Berget Peters von der katHo Paderborn, Detlef Müller als Geschäftsführer der Kita gem. GmbHs Hochstift und Minden Ravensburg Lippe sowie Josef Brockmeyer, Schulleiter des Franziskusberufskollegs in Hamm.

    Am 9. Oktober fand nun die Preisverleihung durch Weihbischof König im Schlössle in Schloss Neuhaus statt.

    Kitaleitung Manuela Elias konnte mit ihren Fachkräften bereits zum 2. Mal den ULLA Preis für die gelungene religionspädagogische und kreative Umsetzung des Projekts von KitaRel Redakteurin Viola Fromme Seifert( Diplom Religionspädagogin) entgegennehmen.

    Bereits  2016 war die Kita St. Elisabeth für ihr Projekt „Engel der Kulturen“ mit dem ULLA Preis ausgezeichnet worden.  

    Das nun mit dem Preis gekrönte Musical „Arche Noah“ war in monatelanger Arbeit gemeinsam mit Kindern, Eltern, Großeltern und Gemeindemitgliedern immer weiter partizipativ entwickelt worden.

    Die Aufführung fand im März im katholischen Pfarrzentrum statt.

    In dem Musical wird der Leitgedanke der kath. Kita, die auch als Sprachkita und plusKita gefördert wird, deutlich.

    Verschiedenheit ist normal, Vielfältigkeit, Inklusion und interkulturelles Arbeiten prägen den pädagogischen Alltag und die Haltung der Mitarbeiter.

    Im Rahmen des Projekts, das an die Aufführung des Musicals „Kleiner Stern“ im Dezember anschloss, waren alle Beteiligten zunächst mit Gemeindereferentin Ute Stock der Frage nachgegangen, welche christliche Botschaft sich in der Geschichte wiederspiegelt.

    Da sich die Botschaft der Arche auch in anderen Glaubensrichtungen wiederspiegelt, war diese auch den muslimischen Familien bekannt und sie fühlten sich mit angesprochen.

    Ziel war es, den Kindern zu vermitteln, wie wichtig es ist, sich gut zu verhalten, gut auf die Erde aufzupassen und Sorgfalt mit sich und anderen zu üben.

    Gott beschützt uns und der Regenbogen ist die Brücke zwischen Himmel und Erde, er spannt den Bogen zwischen Gott und den Menschen. Zudem sagt uns der Regenbogen, dass Gott uns nie verlassen wird.

    Der Ölzweig, mit dem die Taube beim dritten Mal zurückgeflogen kommt, steht für Fruchtbarkeit und reiche Ernte, die drei Flüge weisen zudem auf die Dreifaltigkeit Gottes hin.

    Die Tiere hatten verschiedene Bedeutungen, so steht der Löwe für Stärke, der Adler hat den Überblick, die Schlange ist falsch und die Taube stiftet Frieden.

    Die Geschichte der Arche steht auch für Neubeginn, die Arche bietet zudem Sicherheit, so wie wir uns auf Gott verlassen können.

    Gott will alle beschützten, egal ob Mensch oder Tier, Groß oder Klein und egal woher wir kommen.

    Bei der Planung der Lieder und beim Umschreiben bekannter Kinderlieder brachten die Kinder sich ebenso mit ein wie beim Entwerfen der Kostüme.

    Gemeinsam mit Eltern und Großeltern wurde an mehreren Freitagnachmittagen die Geschichte anhand des Kamishibai Erzähltheaters erarbeitet, es wurde gemeinsam gebastelt (Regenmacher, Regenbogen, Kulisse, Friedenstauben)   und gesungen und auch die großen Schulkinder brachten sich bei einem Schattenspiel zum Sturm ein.

    Während der Aufführung platze das Briloner Pfarrzentrum aus allen Nähten später versammelten sich alle Kulturen bei Kaffee und Kuchen unterm Regenbogen.

    Die Kita St. Elisabeth in Brilon in Trägerschaft der Kath. Kindertageseinrichtungen Hochsauerland Waldeck gem. GmbH ist als familienpastoraler Ort vom Erzbistum Paderborn zertifiziert und wurde im Jahr 2019 erfolgreich re-zertifiziert.

    Die Friedenstaube wurde dann auch beim Pfingstfest in der Kita im Rahmen des Projekts „Engel der Kulturen“ wieder aufgegriffen. Den „Friedenstauben-Engel“ erkannten die Schulkinder übrigens auch während eines Ausflugs nach Paderborn zur Domführung im Rahmen des 950 jährigen Jubiläums.

    Nun dürfen alle gespannt sein, wie das am 9. Oktober bekannt gegebene Jahresthema  für 2020 von der Kita umgesetzt wird, freut sich Propst Dr. Reinhard Richter.

    Gefreut haben sich die Erzieherinnen auch über die Teilnahme an der Preisverleihung von Marlis Meermeier aus Paderborn. Sie hatte die Kita während des Re-Zertifizierungsprozesses begleitet.

     

     

     

    BISC Testung für Schulkinder

    Liebe Eltern!

    Im vergangenen Kindergartenjahr haben wir eine besondere Testung /Diagnostik für die (Vor) Schulkinder eingeführt, das Bielefelder Screening (kurz BISC)

    BISC-Was ist das?

    Das BISC ist ein wissenschaftlich fundiertes Testverfahren, das etwa ein halbes Jahr vor der Einschulung von speziell hierfür geschultem pädagogischem Fachpersonal durchgeführt wird.

     Beim BISC geht es darum, die sogenannten Vorläuferfähigkeiten für das spätere Erlernen von Lesen und Schreiben zu überprüfen.

    Hierzu zählen im Einzelnen die Bereiche der Phonologischen Bewusstheit, (Silben Reime) Aufmerksamkeit und Gedächtnis (Merkfähigkeit, genaues Zuhören) und die visuelle Aufmerksamkeit (vergleichen, wieder erkennen)

    Die Testung hat einen spielerischen Charakter und wird in einer 1:1 Situation mit einer Dauer von ca. 30-40 Minuten durchgeführt.

    Je nach Auswertungsergebnis bieten wir dann ab Januar  eine entsprechende, spielerische Förderung dieser Testung an. Beim „Hören-Lauschen-Lernen“ oder wie wir es nennen, im Quasselclub, werden dann täglich 10 Minuten verschiedene Spiele aus den oben beschriebenen Bereichen durchgeführt.

    Für die Kinder, die eine Förderung erhalten, wird zum Sommer hin eine zweite Testung erfolgen, um die Fortschritte der Kinder aufzuzeigen.

    Auch wenn es wissenschaftlich erwiesen ist, dass mit dem BISC und dem HLL eine evtl. Lese-Rechtschreibschwäche erkannt und frühzeitig die Vorläuferfähigkeiten gefördert werden, kann natürlich keine Garantie gegeben werden.

    Aus den Erfahrungen im letzten Jahr können wir festhalten, dass die Kinder nicht nur die Zeit allein mit der Erzieherin genossen haben, sondern dass auch das HLL viel Spass und Freude bereitet hat.

    Wir konnten bei den Kindern in einigen Bereichen große Fortschritte beobachten und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihrem Kind.

    Anika Cramer und Miriam Sommer haben im Rahmen ihr Sprachausbildung den Test kennen gelernt und werden ihn durchführen.

    Kitakinder gestalten Gedenkkerzen

    Hier in der Stille zünde ich eine Kerze an und komme einen Moment zur Ruhe!

    Gott vergisst keinen einzigen Menschen!

    Guter Gott, sieh auf die Verstorbenen und schenke ihnen dein Licht und deinen Frieden!

    Verschiedene Gebete begleiten die Kinder des Familienzentrums Kita St Elisabeth täglich im Alltag.

    Zum Allerheiligenfest hat sich die Kita im letzten Jahr etwas Besonderes einfallen lassen.

    Liebevolle Gebete wurden mit den Kindern ausgewählt, ausgedruckt und ausgeschnitten.

    Weiße und rote Grablichter wurden dann mit den Gebeten beklebt und mit einer Kordel dekoriert.

    Die Kinder werden diese Kerzen nun am Allerheiligentag gemeinsam mit ihrem Familien zu den Gräbern ihrer lieben Verstorbenen bringen.

    Die Kerzen können ab sofort auch für 2,00 Euro während der Öffnungszeiten von 7-17 Uhr in der Kita erworben werden.

    Der Erlös ist für die Kita bestimmt.

     

     

    Erntedank

    Du Herr, deckst uns den Tisch!

    Das Erntedankfest stand nun im Mittelpunkt einiger Aktionen der Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon.

    Gemeinsam wurden verschiedene Lieder für den Gottesdienst geübt und der Erntealtar im Flur mit verschieden Gaben geschmückt. Auch ein Besuch des Erntealtars in der Propsteikirche stand für alle Kinder auf dem Programm. Nach dem Gottesdienst ließen sich dann alle die selbstgebackenen Quarkbällchen schmecken. 

     

     

     

     

    Laternen basteln

    Das Kinderparlament hat tolle Laternen ausgesucht...

    Wir freuen uns schon auf das Basteln mit Euch und Euren Eltern.

     

     

     

     

    Mit dem NaBu Führer im Wald


    Einen erlebnisreichen Nachmittag verbrachten die Schulkinder und Mittelkinder  der Kita St. Elisabeth mit NaBu Führer Hubert Linnenbrink und den Erzieherinnen im Drübelwald.

    Es gab Vieles zu entdecken. Die Kinder lernten verschiedene Herbstblätter und deren Früchte kennen.

    Sie sammelten Bucheckern, Eicheln und Zapfen und bestaunten ein großes Vogelnest im Strauch.

    Viel Spaß hatten alle auch an den Waldspielen, die sich Hubert für die Kinder ausgedacht hatte.

    Mit den gesammelten Naturschätzen wird in den nächsten Wochen gebastelt und gewerkelt.

    Herr Linnenbrink engagiert sich regelmäßig in unserer Kita - herzlichen Dank!

     

     

     

     

     

    Tolle Aktion zum Weltkindertag im markant Markt

    Aktion zum Weltkindertag im Markant Markt Brilon

    „Du bist spitze, du bist genial, jemanden wie dich, den gibt es nicht noch mal“, … so hallte es am Freitag, 20. September, durch den Markant Markt in Brilon.

    Die Kinder der Kita St. Elisabeth waren der Einladung von Marktleiter Simon und Christian Urban gefolgt und hatten sich mit ihren Erzieherinnen auf den Weg in die Briloner Innenstadt gemacht.

    Dort wurden sie herzlich empfangen, es wurde gelacht und gesungen und jedes Kind  bekam eine tolle Überraschungstüte mit einem Apfel, Banane, Traubenzuckerlolly, Luftballon, Schlüsselanhänger und Wikinger- Sammelbuch.

    Der Weltkindertag steht in diesem Jahr unter dem Motto: Kinder haben Rechte.

    Seit 30 Jahren garantiert dies die UN Konvention.  Doch trotz zahlreicher Fortschritte fehlen immer noch Millionen Kindern die nötigen Voraussetzungen für ein gutes Aufwachsen.

     Mädchen und Jungen auf der ganzen Welt kämpfen für eine bessere Zukunft und setzen sich für ihre Rechte ein. Für die Politik, Wirtschaft und jeden Einzelnen von uns sollte das Ansporn sein, die Verwirklichung der Kinderrechte voranzutreiben.

    Gemeinsam können wir die Welt zu einem besseren Ort für Kinder machen.

    Angesichts der Herausforderungen, vor denen Kinder heute stehen, gewinnen ihre Rechte eine immer größere Bedeutung. Kinder, die ihre Rechte kennen und deren Rechte gewahrt sind, können ihre Ideen und Interessen besser einbringen- sowohl heute als auch zukünftig.

    Mit dem Thema Kinderrechte beschäftigen sich die Fachkräfte der Kita St. Elisabeth im Rahmen des Qualitätsmanagements seit einigen Monaten auch gemeinsam mit Eltern und den Kindern.

    Dabei steht der Leitgedanke der katholischen Kita immer im Mittelpunkt: S“o wie du bist, hat Gott dich ausgedacht, er hat dich einfach wunderbar gemacht“  Auch im Briloner Pfarrzentrum gibt es zum Thema Kinderrechte zur Zeit eine kleine Bilderaustellung der Kita.

    Ein herzliches Danke schön an den Markant Markt für die tolle Einladung.

     

     

     

     

    Anmeldungen für Kitajahr 2020

    Anmeldungen neues Kitajahr

    Die Kita St. Elisabeth in Brilon lädt alle interessierten Eltern, die zum 1.8.2020 einen Kitaplatz benötigen, ein,  in der Woche vom 14.-18.10. einen kleinen persönlichen Einblick in die Arbeit der Einrichtung zu bekommen.

    Morgens in der Zeit von 10-11.30 Uhr besteht die Möglichkeit, besonders die pädagogische Arbeit mit den Kleinsten (Aufnahme ab 4 Monate) in den Blick zu nehmen, am 15./16.10. gibt es zudem von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr ein kleines „Mitmachangebot“

    Die Kita St. Elisabeth ist als familienpastoraler Ort der Gemeinde vom Erzbistum Paderborn bereits zum 2. Mal re-zertifiziert, weitere Schwerpunkte der Kita sind die musikalische Bildung (Caruso Zertifizierung)  -wöchentliche kostenfreie Angebote für alle Kinder- und die Umsetzung des Projekts Literaturkita.

    Als Familienzentrum bietet die Kita Öffnungszeiten von täglich 7- 17 Uhr.

    Die Aufnahmekriterien nach Punktesystem  (katholische Familien, Berufstätigkeit, Alleinerziehende, Geschwisterkinder, Inklusion …) können gerne in der Kita eingesehen werden.

     

    Weitere Infos unter www.kita-st-elisabeth-brilon.de

     

    Bitte geben Sie diese Info an Freunde /Bekannte weiter!

     

     

     

     

     

    Infos Elternbrief 17.9.

    Wald- Nachmittage der Schul-und Mittelkinder

    Am Mittwoch, 18.9. besuchen die Schulkinder 2020 und am Mittwoch, 25.9. besuchen die Kinder, die 2021 eingeschult werden, mit NaBu Führer Herrn Linnenbrink und den Erzieherinnen den Wald.

    Treffen 14 Uhr an der Kita, hier können die Kinder auch um 16.30 Uhr wieder abgeholt werden.

    Bitte an wetterfeste Kleidung denken und etwas zu trinken einpacken.

    Weltkindertag

    Am Freitag, 20.9. findet der Weltkindertag statt.

    Herr Urban hat uns in den Markant markt eingeladen, dort singen wir gegen 10.30 Uhr ein gemeinsames Lied und die Kinder bekommen eine Überraschung.

    Erntedank

    Zum Erntedankfest wollen wir in diesem Jahr auf Wunsch der Kinder eine Spielzeugwoche mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen machen. Alle Kinder dürfen vom 30.9.-9.10. Fahrzeuge mitbringen (gerne beschriften) die dann in der Gruppe zum Spielen genutzt werden können.

    Am Montag, 7.10. laden wir zudem alle Kinder nachmittags zu einer kleinen Erntedankfeier in unseren Flur ein, anschließend gibt es in den Gruppen einen gemeinsamen Snack.

    Für den Erntealtar, der im Flur aufgebaut wird,  dürfen die Kinder Erntegaben von zu Hause mitbringen. Auch den Erntealtar werden wir uns in der Kirche ansehen, ebenso wie wir immer mit allen Geburtstagskindern eine Kerze in der Kirche anzünden.(beim Spaziergang)

     

     

     

    Kuscheltiersprechstunde

    Zur Kuscheltiersprechstunde nach Kinderarzt Michael Ecken machten sich Anfang September die Mittelkinder auf.

    Die Tiere wurden untersucht und verarztet und mit einem Rezept zur "Traubenzuckermedizin" sind mittlerweile  alle wieder gesund :-)

     

     

     

     

     

    Nachmittagsangebote

    Die Nachmittagsangebote der einzelnen Gruppen + Termine Elternsprechtage der Schulkinder + Termin Laternenbasteln + Termine Sprechdachs gibt es ab sofort unter "Termine"

     

     

     

    Quaitätsmanagement

    Teamtag zum QM-Management Praktique

    Wie auf der Elternversammlung angekündigt, beschäftigen sich die Erzieherinnen am Samstag, 7.9. erneut mit den Themen Kinderrechte und Machtverhältnisse der Erwachsenen/ Erzieher.

    Wie kann das "Spagat" gelingen?

     Auch im Rahmen eines Elternabends werden wir das Thema in den Blick nehmen.

     

     

     

     

     

     

     

    Wanderbare Märchen im Drübelwald

    Kinder und Eltern der Kita St. Elisabeth machten sich Anfang September auf, um dem berühmt berüchtigten Grüffelo zu suchen.

    Bei schönstem Sonnenschein ging es gemeinsam mit der kleinen Maus auf die abenteuerlustige Wanderung.

    Die Kinder trefen unterwegs auf unterschiedliche Tiere, die sie zum Fressen gern gehabt hätten.

    Doch da wurde nichts draus, denn mit viel List und Tücke konnte die clevere Maus ihre Wanderung unbeschadet fortsetzen.

    Wie in dem beliebten Kinderbuch von Julia Donaldson und Axel Scheffler beschreiben, erzählte die Referentin Bernadette Wrede die Geschichte vom Grüffelo auf auf spannende und sehr unterhaltsame Weise für die kleinen und großen Teilnehmer.

    Die unterschiedlichen Tiere, die in diesem Buch vorkommen, hatte Frau Wrede mit viel Liebe zum Detail naturgetreu selbst nachgefertigt. Auch der selbst gebastelte "Wald-Hut" ließ die Kinderaugen staunen.

    Nach einem Picknick zur Stärkung erschien tatsächlich das Grüffelo, der wie aus dem besagten Buch entsprungen schien.

    Zum Abschluss dieses aufregenden Nachmittags gab es zur Erinnerung für jedes Kind eine kleine handgearbeitete Maus als Fingerpuppe. Der gelungene Ausflug endete mit der Frage: "Erzählst du uns bald wieder eine Geschichte?" Auf jeden Fall!

    Die Kita St. Elisabeth in Brilon ist seit März 2019 zertifizierte Literaturklita.

     

     

     

     

     

    Erstes Treffen der Schulkinder

    Am 29.8. trafen sich die Kinder, die 2020 eingeschult werden, zum ersten Schulkindertreff.

    Es wurden Buchstaben geordnet, der eigene Name gelegt, nach der Größe aufgestellt und vieles mehr.

    Jeden Donnerstag erwarten euch jetzt neue Abenteuer.

     

     

     

     

     

    Kürbiscup

    Am 30.8. wurden unsere Kürbisse im Rahmen des Kürbiscups der Firma Abfallberatung Stratmann vermessen

    79 cm Umfang hatte unser größter Kürbis

    Magda hatte das Projekt monatelang mit den Kindern begleitet...wir erreichten den 8. Platz ;-)

     

     

     

    Wir machen mit beim Kürbiscup

    Es wurde gesät, gegossen, beim Wachsen zugeschaut...

    Am Freitag werden die Kürbisse nun von der Firma Abfallberatung Stratmann gemessen.

    Also Daumen drücken... werden wir zu den Gewinnern gehören?

     

     

     

    Neue Matschanlage

    Unsere neue, größere Matschanlage wurde geliefert...und darf nach dem Trocknen in ca. 2 Wochen in Betrieb genommen werden!

     

     

     

     

     

     

     

    Eltern Kind Turnen startet wieder

    Eltern Kind turnen der 3 kath. Kitas in Brilon

    (Familienzentrum)

    Am 3.9. startet um 15:00 Uhr (bis ca. 16:15 Uhr) wieder das Eltern Kind Turnen mit Herrn Kauke in der Turnhalle der Marienschule.

    Das Angebot ist kostenfrei, das Angebot ist für Kinder von ca. 2-6 Jahren geeignet.

    Kleinere und ältere Geschwisterkinder dürfen natürlich mit.

     

     

     

     

    Draussen Turnen

    Bei herrlichem Sonnenschein starteten die Kinder  der Elefantengruppe mit Christiane, Conny, Miriam und Melanie eine Olympiade auf dem Spielplatz.

    Weitsprung, Werfen, Rennen und verschiedene Spiele waren ein Riesenspass für alle.

     

     

     

     

     

    Schulkinderparty

    Liebe Vorschulkinder!

    Am Donnerstag, den 29.8. laden wir Euch um 14 Uhr zu unserer Schulkinderparty ein. Eure Eltern können euch ab 15.30 hr wieder abholen.

    Alle Vorschulkinder aus unserem Kindergarten treffen sich an diesem Nachmittag zum ersten Mal zum Schulkindertreff in der Turnhalle, um sich besser kennenzulernen, dort gemeinsam zu spielen und zu basteln.

    Regelmäßig werdet ihr euch dann immer Donnerstags nachmittags beim Schulkindertreff innerhalb eurer Gruppe, aber auch gemeinsam mit den anderen Kindern, sehen, um tolle Sachen zu erleben und kennenzulernen.

    Euer letztes Kindergartenjahr steht unter dem Motto: Ab jetzt von A bis Z!

    Wir freuen uns auf eine tolle Zeit mit euch.

     

     

     

     

     

    Termine (zusätzlich zum Terminzettel)

    Termine:

    29.8.   14 Uhr  1. Treffen der Schulkinder

    18.9.  14 Uhr  die Schulkinder besuchen mit NABU Führer Herrn Linnenbrink den Wald

    25.9.  14 Uhr  Kinder, die 2021 eingeschult werden, besuchen den Wald mit Herrn Linnebrink

     

    Turnen beginnt in der Woche ab 19.8.

    Bären- Mittwoch

    Elefanten: Freitags

    Pinguine: Donnerstags

    Mäuse: Montags (nach Eingewöhnung)

     

     

     

     

     

    Elternversammlung

    Einladung zur Elternversammlung

    Liebe Eltern!

     

    Wie auf unserem Terminplaner bereits angekündigt,

     findet die diesjährige Elternversammlung am

    Montag, 2.9. 2019 um 14.30 Uhr in der Kita statt.

     

    Dabei steht das gemeinsame Kennenlernen

    und der Austausch zu unserer pädagogischen Arbeit

    und aktuellen Themen in unserer Kindertageseinrichtung im Mittelpunkt.

    Die Versammlung möchten wir zudem nutzen,

    um mit Ihnen über das Thema KINDERRECHTE ins Gespräch zu kommen.

    Im Anschluss werden dann auch die Elternvertreter der einzelnen Gruppen gewählt.

    Wer sich vorstellen könnte, das Amt der Elternvertreter zu übernehmen,

    kann sich gerne vorab mit einem „Steckbrief“ vor den Gruppen vorstellen,

    (Muster im Eingangsbereich)

    Freuen würden wir uns auch, wenn -ggf. zusätzlich-,

    ein Elternvertreter als Integrationsbeauftragter gewählt würde,

    der dann an den Treffen des Elternrats teilnimmt.

     Wer sich diese Aufgabe für sich vorstellen könnte,

    kann sich auch gerne melden oder die Erzieherinnen ansprechen.

     

    Bitte tragen sie sich vor den Gruppen ein, wer zur Elternversammlung kommt und wer eine Betreuung für Geschwisterkinder benötigt

    (ältere Kinder können mit in den Gruppen betreut werden, Babys bleiben bei den Eltern)

    Im Anschluss an die Versammlung tagt gegen 16 Uhr dann noch der Rat der Tageseinrichtung mit den gewählten Elternvertretern, einigen Fachkräften und Mitgliedern des Kirchenvorstandes.

    In dieser Sitzung werden unter anderem die Ferien für 2020

    und die Aufnahmekriterien für  die neuen Kinder 2020 festgelegt.

     

     

     

    Kirchliche Hochzeit Miriam und Tiago im August in Portugal- Glückwunsch!

    Musikalischer Nachmittag

    Liebe Eltern,

    im letzten Jahr wurden wir  mit dem Gütesiegel „Caruso“ des deutschen Chorverbandes zertifiziert. Um diesen musikalischen Schwerpunkt in unserem Kindergartenalltag besser zu integrieren und umsetzten zu können, haben wir uns im Team dazu entschieden, unsere  Musikschule etwas zu verändern. So wollen wir erreichen, dass ALLE Kinder der Einrichtung die Möglichkeit bekommen, an dem wöchentlich stattfindenden musikalischen Nachmittag teilzunehmen.

    Es ist geplant dass die Musikschule auf Gruppenebene an einem festgelegten Nachmittag stattfindet.

    Dienstagnachmittag :     Bärengruppe und Elefantengruppe

    Mittwochnachmittag:    Pinguingruppe und Mäusegruppe

    Mit den Kindern werden in jeweils  zwei Gruppen verschiedene Lieder gesungen, Klanggeschichten geübt, Instrumente ausprobiert und viele andere spannende Sachen erlebt. Dabei sprechen wir uns gruppenübergreifend ab und überlegen gemeinsam, welche musikalischen Angebote wir mit den Kindern durchführen.

    Wir bitten Sie darum, Ihre Kinder an den entsprechenden Nachmittagen entweder VOR 14.00 Uhr oder NACH 15.30 Uhr abzuholen, damit die Musikschule nicht unterbrochen wird und wir mit den Kindern pädagogisch arbeiten zu können.

    Die Musikschule startet für alle Gruppen nach der Eingewöhnung im September.

    Schöne Sommerferien wünscht Ihnen das  Kita-Team!

     

     

     

    Ausflug in den Kurpark

    Ende Juli machten sich die Kinder und Eltern der Mäusegruppe der Kita St. Elisabeth gemeinsam mit den Erzieherinnen auf den Weg in den Kurpark.

    Nach einem kurzen Spaziergang sammelte sich die Gruppe auf Picknickdecken am Spielplatz. Dort bekam jedes Kind seine Portfoliomappe mit den Erlebnissen des ersten Kindergartenjahres.

    Anschließend wurde bei netten Gesprächen gepicknickt und auf das spannende Jahr zurückgeblickt.

    Bald ist es für die Kinder nun an der Zeit, Abschied zu nehmen von der Mäusegruppe, da sie nach den Ferien in die Gruppen mit den größeren Kindern wechseln.

     

     

     

     

     

     

    Frühstück und Nachmittagssnack

    Information zum Thema Frühstück und gesunde Ernährung in der  Kath. Kita St. Elisabeth

    Liebe Eltern!

    Unsere Kita zählt zu den Katholischen Kindertageseinrichtungen, die das Gütesiegel mit dem „Pluspunkt Ernährung“ aufweisen und arbeitet  des Weiteren mit „ Jolinchen Kids“.

    Auch das ist eine Zertifizierung, die den Schwerpunkt gesunder Ernährung in unsere tägliche pädagogische Arbeit mit Kindern einbezieht, mit dem Ziel:  Fit und gesund in der Kita!

    Aus diesem Grund möchten wir Sie informieren, wie wir zukünftig das tägliche Frühstück und den Snack am Nachmittag für unsere Kinder anbieten möchten.

    Ab 01.08. möchten wir das „Freie Frühstück“ in jeder Gruppe durchführen, das bedeutet, dass jedes Kind sein Frühstück, wie gehabt, von zu Hause mitbringt . Da wir aufgrund des Verpflegungsportals kein Obstgeld mehr einsammeln, können Sie ihrem Kind gerne selber Obst einpacken. Bitte achten Sie beim Frühstück verstärkt darauf, dass Sie ihrem Kind etwas Gesundes mitgeben, das kann sein : ein Brot oder Brötchen ,z.B. aus Vollkorn mit Käse oder Aufschnitt, Obst oder Joghurt. Bitte keine Süßigkeiten!

    Die Mäusegruppe frühstückt aufgrund der Altersstruktur weiterhin gemeinsam.

    Zukünftig kann jedes Kind in den anderen 3 Gruppen morgens in seinem Gruppenraum in der Zeit von 7.30 - 10.00 Uhr frühstücken und somit selber wählen, wann es frühstücken möchte. Dieses wird begleitet und unterstützt durch eine Erzieherin in der jeweiligen Gruppe. Mittags gibt es, wie bisher, vom Caterer geliefert, ein  abwechslungsreiches Gericht, anschließend mit Nachtisch, welches Naturjoghurt mit  Obst, Pudding aber auch mal Eis sein kann.  Am Nachmittag möchten wir den Nachmittagssnack ähnlich wie das Frühstück am Morgen anbieten. In der Zeit von 14.30 bis 15.30 Uhr kann jedes Kind frei wählen, ob es einen Snack  zum Nachmittag einnehmen möchte. Für den Snack am Nachmittag geben Sie ihrem Kind bitte noch etwas Gesundes zusätzlich mit in die Brotdose, z.B. Brot, Obst, Milchbrötchen, Waffel, etc.  Bitte nur Lebensmittel, die keine Kühlung erfordern!

    Sie können es ihrem Kind erleichtern, indem Sie am Morgen ihrem Kind zwei Brotdosen mit in die Kita geben und diese so kennzeichnen, dass das Kind bzw. die Erzieherin erkennt, welche Dose für das Frühstück und welche Dose für den Nachmittagssnack gedacht ist. Bei Fragen stehen wir ihnen gern zur Verfügung.  

    Hinweisen möchten wir auch noch einmal auf die Süßigkeitentüten zum Geburtstag.

     Hier dürfen weiterhin Süßigkeiten mitgebracht werden, dies sollte sich jedoch auf 1 Teil pro Kind, das sofort gegessen werden kann, beschränken. Keine Tüten für zu Hause packen.

    Auch die Trinkflaschen bleiben bitte zu Hause, da es in der Kita Tee und Wasser (auch mit wenig Kohlensäure) gibt.

    Herzlichst,  ihr Kita - Team

     

     

     

    Mike Gutschein

    Seit vielen Jahren wird in den Kindertageseinrichtungen und Sportvereinen auf Initiative des KreisSportBundes des HSK und den Volksbanken im HSK das MIKE Sportabzeichen durchgeführt.

    Ziel ist es, dem Bewegungsmangel inm Kindesalter entegegenzuwirken und die Kinder frühzeitig für Sport und Bewegung zu begeistern.

    Die Kinder absolvieren für das MIKE Sportabzeichen verschiedene Übungen aus den Bereichen Laufen, Werfen, Springen, Balancieren, Rollen, Wahrnehmung und ernährung.

    Die Übungen werden von den Einrichtungen frei gewählt und im Vorfeld mit den Kindern trainiert. Als Anerkennung für ihre sportlichen Leistungen erhalten die Kinder eine Urkunde.

    Die katholische Kita St Elisabeth in Brilon führt seit Jahren das MIKE Sportabzeichen durch und war somit im Lostopf , um einen 150€ Gutschein für Sportgeräte zu gewinnen. Das Glück war auf ihrer Seite und Kitaleitung Frau Manuela Elias konnte den Gutschein aus den Händen des Mitarbeiters in der Volksbank Brilon in Empfang nehmen.

    Mit ihr freuten sich Andreas Hester, stellv. Vorsitzender des Kreissportbundes und Katja Osenberg, Beraterin für die Bewegungskindergärten im HSK.

     

     

     

     

     

     

     

    Tornisterparty

    Kurz vor den Ferien trafen sich die Schulkinder der Kita St Elisabeth in Brilon zum Tornisterparty.

    Stolz wurden die Tornister und Schulsachen angeschaut und bestaunt.

    Nach einer Kamishibai Theatervorstellung zum Thema Schule wurde sich dann anhand von Fotos an die vielen schönen gemeinsamen Aktionen im Rahmen der Schulvorbereitung erinnert. Bei den wöchentlichen Treffen der Schulkinder waren alle Bildungsbereiche in den Blick genommen worden.

    Auch an den Besuch bei Feuerwehr und Polizei, im Museum, Schultütenbasteln, Übernachtung und vieles mehr wurde erinnert.

    Danach ging es mit dem Tornister zum Eis essen in die Eisdiele.

    Eure Erzieherinnen wünschen euch nun viel Spaß in der Schule.

     

     

     

     

     

     

     

    NABU Naturdetektive

    Gemeinsam mit NABU Führer Hubert Linnenbrink machten sich Mitte Juli einige Kinder mit ihren Eltern und Großeltern und einer Erzieherin  in den Drübelwald auf.

    Zunächst wurde ausgiebig geklettert und der Wald erkundet. Beim anschließenden Sammeln verschiedener Naturmaterialien machten alle engagiert mit und wurden zu Walddetektiven.

    Dabei wurde bei verschiedenen Spielen auch in verschiedene Tierrollen geschlüpft.

    DANKE an Herrn Linnenbrink für den wieder einmal sehr interessanten Nachmittag.

    Als NABU Trainer engagiert er sich ehrenamtlich in der Kita und hatte für die Kinder auch tolle NABU Naturdetektivwesten besorgt. 

     

     

     

     

     

     

     

     

    Firmenlauf

     

    Auch in diesem Jahr hatte unser Träger, die kath. Kindertageseinrichtungen Hochsauerland Waldeck gem. GmbH, die Mitarbeiter der kath. Kitas zum Firmenlauf am Möhnesee eingeladen.

    Am 10.7. starteten die rund 4000 Gesamtteilnehmer auf die 6.4 km lange Strecke.

    Von unserer Kita nahmen Melanie und Manuela an dem Lauf teil.

    Als Unternehmen mit den 3. meisten Teilnehmern konnten wir dann einen Pokal entgegen nehmen.

    Motto: Flott mit Gott!!

     

     

     

     

     

     

     

    Wanderbare Märchen- Vater-Kind Aktion

    Vater/Opa- Kind Aktion

    Wanderbare Märchen im Drübelwald

    Mit Bernadette Wrede

    Freitag, 6.9.2019    14 Uhr Treffunkt vor dem Kreishaus/Drübel

    (es können auch Kinder teilnehmen, die dann schon in der Schule sind)

    Bitte in der Kita anmelden

     

     

     

     

     

     

     

    Verpflegungsportal freigeschaltet

    Das Verpflegungsportal ist nun freigeschaltet

    Alle Familien haben eine Mail bekommen, deren Link innerhalb von 48 Std. bestätigt werden muss.

    Bei Problemen/ Rückfragen bitte in der Kita melden.

     

     

     

    Besuch der Kinder des 1. Schuljahres

    Am 8. Juli, kurz vor den Sommerferien, waren die ehemaligen Kinder eingeladen.

    Stolz wurde die Hefte präsentiert, es wurde vorgelesen und Matheaufgaben gelöst.

    Und eine wichtige Botschaft vermittelt. "In der Schule ist es super!!"

     

     

     

     

     

    Schultütenbasteln

    Gemeinsam mit Eltern, Großeltern und älteren Geschwistern entstanden tolle Schultüten mit Fußballern, Raketen, Meerjungfrauen und Einhörnern.

     

     

     

     

     

    Deutscher Kitapreis-jetzt abstimmen

    Deutscher Kitapreis 2020- jetzt für Kita St Elisabeth in Brilon abstimmen

    Qualität hat viele Gesichter- ist das Motto des Deutschen Kitapreises.

    Anhand der Qualitätsdimensionen Kindorientierung, Partizipation, Sozialraumorientierung und lernende Organisation wird die Jury mit Experten aus Kitas, Trägervertretern, Elternvertretungen, Praxis und Wissenschaft die Qualität der frühen Bildung in den Blick nehmen und im Mai 2020 die Auszeichnung, die mit insgesamt 130000 Euro dotiert ist, verleihen. Der deutsche Kitapreis wurde 2018 erstmals vom Bundesministerium für Familie, Frauen und Jugend (BMFSFJ)und der Deutschen Kinder-und Jugendstiftung (DKJS) vergeben.

    Die Kita St. Elisabeth in Brilon hat bereits ihre Unterlagen für den Preis in der Kategorie „Kita des Jahres“ eingereicht. In der Bewerbung wird besonders auf die religiöse/interkulturelle  und literaturpädagogische Ausrichtung der Einrichtung eingegangen.  

    Jeder, der die Bewerbung unterstützen möchte,  kann bis zum 1. August  eine Empfehlung abgeben  unter dem Link:  www.deutscher-kita-preis.de/zur-empfehlung.

     

     

     

    Neue Mitarbeiterin

    Neue Mitarbeiterin

    Zum 1.7. hat Frau Ursula Hantke mit

    39 Stunden /Woche bei uns angefangen.

    Sie arbeitet als Fachkraft  in der Pinguingruppe.

    Wir wünschen ihr einen guten Start und viel Freude bei der neuen Aufgabe.

     

     

     

     

    Abschiedsfest der Schulkinder

     

    Kindergartenkinder der Kita St. Elisabeth in Brilon  feiern Abschied

    Erinnert ihr euch an das schöne Vergnügen, auf Mama und Papa loszurennen, so schnell man kann? Und einer hockt sich vor euch hin und breitet seine Arme aus und ich springe in die Arme hinein und werde umhergewirbelt.

    Das ist FLIEGEN!

    Der Moment, wenn man abspringt und weiß, jemand fängt mich auf! Unser Leben ist so ein Sprung. Vom ersten Augenblick an springen wir und verlassen und darauf, dass wir aufgefangen werden, dass Gott uns auffängt!

    Das Leben ist wie eine Pusteblume- am Ende fliegt jeder alleine weiter!

    Unter diesem Motto nahmen die 21 Vorschulkinder Abschied von ihrer Kindergartenzeit.

    Als sie vor ca. 4 Jahren in die Kita kamen, gaben ihnen ihre Eltern Wurzeln und Halt.

    Auch das Lieblingskuscheltier und der Schnuller gab Sicherheit in den ersten Tagen.

    Nachdem die Kinder alles kennengelernt hatten, fingen sie an, eine neue Welt zu erobern, neue Menschen und neue Spiele kennenzulernen.

    Der Löwenzahn begann, Blätter zu bekommen und zu blühen.

    Als Schulkind sind die Kinder nun stark genug, um einen neuen mutigen Schritt zu wagen.

    Der Abschied steht bevor, man kann alleine fliegen!

    Viele gute Wünsche für den weiteren Lebensweg ihrer Kinder hatten auch die Eltern im Vorfeld für ihre Kinder formuliert und trugen diese im Gottesdienst vor.

    Nach dem Gottesdienst hieß es dann Abschied nehmen von den Eltern, denn diese flogen nun auch alleine nach Hause.

    Für die Kinder stand nun noch die Übernachtung auf dem lang ersehnten Programm.

    Nach einer Abendwanderung gab es dann abends noch Kino in der Turnhalle, bevor alle müde einschliefen.

    Morgens waren dann alle Familien noch zum gemütlichen Frühstücken in die Kita eingeladen.

     

     

    Gewinn der Verlosung des Kreissportbundes

     

    Bei der jährlichen Verlosung aller teilnehmenden Bewegungskitas zum Mike- Sportabzeichen haben wir 150€ gewonnen.

    Der Scheck wurde am 8.7. im Rahmen eines Pressefotos übergeben.

     

     

    Erste Termine neues Kitajahr

    Erste Terminplanungen  für das neue Kindergartenjahr

    Im neuen Kindergartenjahr wird NABU Führer Hubert Linnenbrink mit den Kindern Insektenhotels auf unserem Spielplatz bauen.

    Zudem besuchen wir auf Gruppenebene an einem Nachmittag (im September) mit interessierten Kindern und Eltern den Kurpark (Termin wird kurzfristig aufgrund des Wetters bekanntgegeben)

    Auch einen Vater /Opa-Kind Nachmittag zum Thema „Wanderbare Märchen“ im Drübelwald mit Referentin Bernadette Wrede wird es im neuen Kitajahr (September/Oktober) geben.

    Geplant sind zudem  2 Elterncafes mit Referenten zu den Themen: „Hilfe mein Kind ißt nicht“ und „Trotz bei Kindern“ mit der KEFB Arnsberg. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

    Am 4. September werden die Kinder, die 2021 eingeschult werden, die Praxi von Kinderarzt Dr. Ecken zur Kuscheltiersprechstunde besuchen

    Bis Ende September führen wir zudem die Aktion: „Ich geh zur U- und Du?“ durch, alle Kinder, die ihr U-Heft /Impfausweis vorlegen, bekommen eine kleine Überraschung.

    Hier die ersten konkreten Termine:

    Mittwoch, 21.8. Reihenuntersuchung 4-jährige (mit Einverständnis der Eltern)

    Freitag, 30.8. nachmittags- Bambinilauf beim Altstadtfest – Aufsichtspflicht Eltern- Anmeldung über Kita

    Samstag, 31.8 – unsere Kita beteiligt sich an den Ständen aller Briloner Kitas zum Altstadtfest

    Montag, 2.9. 14:30 Uhr Elternversammlung, anschließend Rat der Tageseinrichtung

    Samstag, 7.9. Teamtag  zum QM der Erzieherinnen

    Donnerstag, 12.9. Reihenuntersuchung 4 –jährige  (mit Einverständnis der Eltern)

    Montag, Dienstag 23/24.9. Besuch der Fotografin- Kinder können schon jetzt angemeldet werden

    Donnerstag, 31.10. 14:00 Uhr gemeinsamer Besuch Kinder/ Eltern Stadtbibliothek

    4./5./7./8.11. 14:00 Laternenbasteln mit Eltern

    Mittwoch, 6. November- mehrere Erzieherinnen besuchen einen Erste-Hilfe Kurs

    Donnerstag, 14. November 17:30 Uhr Martinszug der Stadt Brilon, an dem wir teilnehmen

    Freitag, 15. November Martinszug der Kita – nur Kitakinder  - bitte Laterne mitbringen

    Dienstag, 19.11.  14:00 Kennlernfest der Familien am Namenstag „Elisabeth“

    Die Kita ist ab mittags geschlossen, Kinder können nur mit Erwachsenen teilnehmen

    Freitag, 22. November Mitarbeiterversammlung- die Kita ist nachmittags geschlossen(alle 3 kath. Kitas)

    Freitag, 29.11. Teamtag zum QM – die Kita ist geschlossen-Ausweichmöglichkeit in St. Petrus und Andreas und St. Maria

    Samstag, 30.11.   Auftrtt auf dem Briloner Weihnachtsmarkt mit Volker Rosin

    Freitag, 6.Dezember nachmittags Nikolausfeier der Kinder

    Donnerstag, 19.12. 15:00 Uhr Adventsgottesdienst mit Friedenslicht mit Eltern

    23.12.-1.1.2020  Weihnachtsferien

     

     

     

    Sommerzeit- Planschzeit

    Ab Montag 25.6. bauen wir eine Wasserspiellandschaft auf.

    Bitte – wer möchte- Badeanzug, Handtuch, Sonnencreme, Kopfbedeckung, Wechselwäsche mitbringen

    In einer Strandtasche (alles beschriftet) können die Dinge auch in der Kita gelagert und bei Bedarf wieder genutzt werden.

     

     

     

     

     

    Besuch der Firma Stratmann

    Die Firma Abfallberatung Stratmann besuchte alle Kinder, es wurde das richtge Müll sortieren geübt und das Müllauto betrachtet und ausprobiert.

     

     

     

     

     

     

     

     

    Schulkinder in der Sparkasse

    Die Großen machten sich Anfang Juni zu einem Besuch in die Sparkasse auf, um hier auf Schatzsuche zu gehen.

     

     

     

     

    Abschied von Bärbel

    Wir sagen Tschüss, Bärbel, für deine langjährige Unterstützung in der Küche.

    Viel Freude und Gottes Segen bei Deiner neuen beruflichen Herausforderung!

     

     

     

     

     

     

     

    Gruppenbesetzung ab August

    Personalbesetzung ab August

    Bären: Steffi, Anica, Magda, Gaby

    Pinguine: Miriam, Andrea, Sabine + neue Mitarbeiterin ab 1.7.

    Mäuse: Nadine, Lara, Teresa

    Elefanten: Miriam, Christiane, Melanie, Conny

     

    Schulkinderübernachtung

    Liebe /r ____________________________________!

    Bald ist deine Kindergartenzeit zu Ende und du kommst in die Schule.

    Zu unserer Abschiedsfeier laden wir dich und deine Eltern

    (oder Großeltern, aber bitte nur pro Kind insgesamt 2 Erwachsene)

    am Freitag, 29.6. um 18 Uhr herzlich in die Kita ein.

    Da dies ein besonderer Tag nur für DICH ist, bleiben bitte an dieser Feier deine Geschwisterkinder bitte zu Hause.

     

    Während der Abschiedsfeier, die unter dem Motto:

    „Das Leben ist wie eine Pusteblume, wenn die Zeit gekommen ist, muss jeder alleine weiterfliegen“

    steht, haben eure Eltern die Möglichkeit, Wünsche für ihr Kind für den weiteren Lebensweg vorzulesen.

    Dazu bitte den unteren Abschnitt zum Gottesdienst (oder auch vorher) wieder mitbringen.

     

    Nach der Feier verabschieden wir dann gegen 19 Uhr deine Eltern.

    Nach dem Abendessen mit Würstchen und Brötchen starten wir dann zur Abendwanderung durch die Stadt.

    Zur Übernachtung in der Kita bringst du bitte mit:

    -Schlafunterlage/ Matratze      -Bettdecke/ Schlafsack     -Kuscheltier     -Taschenlampe (wer möchte)

    -Waschzeug (Zahnbürste, Handtuch…)    -Schlafanzug

    (ggf. wetterfeste Kleidung für die Wanderung)

     

    Am nächsten Morgen laden wir dann um 8:00 Uhr alle Familien zum Frühstück ein.

    Hier dürfen die Geschwisterkinder gerne mitkommen. Aus Platzgründen (wir haben 22 Schulkinder) begrenzen wir aber auch hier die Teilnehmerzahl der Erwachsenen auf 2 pro Kind.

    Bitte in die Frühstückslisten vor die Gruppen eintragen, mit wie vielen Personen ihr zum Frühstück kommen möchtet.

     

     

     

    Auf den Spuren nach dem Pfingstfest


    Fünfzig Tage nach Ostern feiern Christen das Pfingstfest. Es ist das Fest des heiligen Geistes und der „Geburtstag“ der Kirche.

    Wie es dazu kam, beschreibt der Evangelist Lukas:

    Die Anhänger von Jesus trafen sich sieben Wochen nach seinem Tod wieder in Jerusalem. Die Jünger glaubten, dass Jesus auferstanden ist und zu Gott zurückgekehrt war.

    Aber sie trauten sich noch nicht, diese frohe Botschaft zu verkünden. Jesus hatte ihnen versprochen, dass der Heilige Geist auf die Erde kommen würde und deshalb waren sie voller freudiger Erwartung.   Als sie sich in einem Haus versammelt hatten, sauste und brauste es in einem Raum wie bei einem Sturm. Plötzlich sahen die Freunde Zungen wie aus Feuer und die Kraft des Heiligen Geistes erfüllte sie. Sie begannen in unterschiedlichen Sprachen zu sprechen und jeder konnte den anderen verstehen.

    Das Pfingstevangelium beeindruckt die Kinder der Kita St Elisabeth sehr, viele der Kinder wachsen selber mehrsprachig auf.

    Die Taube gilt als Symbol des Heiligen Geistes. Schon in der Antike stand sie für Sanftmut und Liebe.

    In der biblischen Geschichte von der Sintflut bringt eine von drei ausgesandten Tauben einen grünen Ölzweig zur Arche Noah zurück und signalisiert damit Rettung und Neuanfang. Auch mit diesem Evangelium beschäftigten sich die Kinder der Kita zu Beginn dieses Jahres im Rahmen eines Musicals.

    Die eigentliche Herleitung der Taube als Symbol für den Heiligen Geist aber kommt aus dem Neuen Testament: Die Evangelisten berichten, dass sich nach der Taufe Jesu im Jordan der Himmel öffnete und der Geist Gottes in Gestalt einer Taube herabkam. Zugleich war die Stimme zu hören: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe“, wie es im Matthäus-Evangelium heißt.

    In der kirchlichen Tradition steht sie für das Pfingstwunder – der Heilige Geist steigt hinab zu den Menschen. Dabei kommen in der biblischen Pfingstgeschichte überhaupt keine Tauben vor. Hier stehen ganz andere Bilder im Vordergrund: Es wird berichtet, wie die in Jerusalem versammelten Jesus-Anhänger plötzlich ein Brausen vom Himmel erleben, einen gewaltigen Wind, der das ganze Haus erfüllt. Ihre vielen Fragen sind plötzlich wie weggeblasen, sie verstehen auf einmal, was es mit Jesu Tod und Auferstehung auf sich hat und predigen dies in fremden Sprachen, die sie eigentlich gar nicht beherrschen.

    In den Tagen vor dem Pfingstfest beschäftigen sich die Kinder auch mit dem Projekt: Engel der Kulturen, für dessen Umsetzung die Kita im Jahr 2016 mit dem Ulla Preis des Erzbistums Paderborns ausgezeichnet worden war.  Gemeinsam wurde gemalt, gebastelt und gepuzzelt, so dass die Friedenstaube gerade auch zum Pfingstfest im Mittelpunkt stand.

    In unserer globalisierten Welt ist ein friedvolles und respektvolles Miteinander der Menschen bei aller Unterschiedlichkeit von Herkunft, Kultur und Weltanschauung Grundlage für eine lebenswerte Zukunft. Die Künstler aus Burscheid, Carmen Dietrich und Gregor Merten, sehen ihr Projekt als Symbol für Toleranz, interkulturellen Dialog und interreligiöses Miteinander der Weltreligionen. Die Künstler haben die drei Symbole der 3 abrahamitischen Weltreligionen, das Kreuz für das Christentum, den Halbmond für den Islam und den Stern für das Judentum so angeordnet, dass dadurch- zunächst zufällig- die Form eines Engels oder der Friedenstaube entstand.

    Die Kita St. Elisabeth wurde zu Beginn diesen Jahres vom Erzbistum Paderborn als familienpastoraler Ort der Gemeinde re-zertifiziert.

     

     

     

    Grüße zum Zuckerfest

    Am 4.-6.6. findet in diesem Jahr das Zuckerfest statt.

    Mit einem süßen Gruß zum Fest haben wir über das Fest informiert.

    Allen Familien, die feiern, wünschen wir schöne Festtage!

     

     

     

     

    Schultütenbasteln

    Schultütenbasteln am 2.7.   14 Uhr mit Eltern

    (da am 3.7. der Kennlernnachmittag in der Engelbertschule stattfindet)

     

    Wer möchte welche Tüte basteln?

    Die Kinder haben zu verschiedenen Motiven abgestimmt!

    Bitte bis zum 6.6. eintragen

     

     

    Teamfortbildung zu QM

    Wir ALLE haben die gleichen Rechte!

    Die Fachkräfte der Kita St. Elisabeth in Brilon beschäftigten sich an einem Samstag Ende Mai im Rahmen eines Teamtages mit den Themen Bildungsverständnis, Personale Kompetenzen und Kinderrechte.

    Zunächst wurden  die 10 Bildungsgrundsätze NRW in den Blick genommen, anschließend wurden gemeinsam Kinderrechte festgeschrieben,

    die dem Team der Kita St. Elisabeth besonders wichtig sind.

    So hat jedes Kind ein Recht auf Wärme und Geborgenheit und eine wertschätzende Umgebung, ein Recht auf eigene Meinung, auf Bildung, auf Geheimnisse, auf Schutz vor Gewalt und ein Recht darauf, seine Kreativität auszuleben und seine Träume und Wünsche auszuleben.

    Im Laufe des Tages ging es dann auch darum,

    wie diese beschriebenen Rechte  zukünftig durch die Haltung der einzelnen Fachkräfte in verschiedenen Situationen noch weiter ausgebaut werden können.

    In verschiedenen Reflexionstreffen werden diese Ziele nun immer weiter in den Blick genommen und evaluiert.

    Anfang September wird dann erneut an einem Wochenende der nächste Schwerpunkt des   Qualitätsmanagements  gemeinsam bearbeitet.

    Dabei wird jedes Kind als GOTTES KIND, das einzigartig und liebenswert und voller Tatendrang ist, wertgeschätzt und gesehen.

     

     

     

    Mike Sportabzeichen

    Zum Erwerb der Sportabzeichen fanden im Mai zwei tolle Aktionswochen in der Tageseinrichtung statt, in denen die Kinder in Kleingruppen jeden Tag ihr Können unter Beweis stellen konnten.

    Bei den vielen Übungsstunden mit Aufgaben aus den Bereichen Laufen, Springen, Balancieren, Fangen & Werfen, Rollen, Klettern und Ernährung standen keine Höchstleistungen, sondern vor allem der Spaß an der Bewegung und das gemeinsame Erlebnis von Bewegungserfahrungen im Vordergrund.

    Durch die intensive Betreuung und fachliche Anleitung der Erzieherinnen erfahren die Kinder neben den motorischen Anforderungen unter anderem auch Aspekte des sozialen Miteinanders und der Förderung von Wahrnehmungsleistungen. Das Sportabzeichen und die Bewegungsförderung der Kinder leisten somit einen wichtigen Beitrag zur frühkindlichen Entwicklung im Kleinkind- und Vorschulalter.

    Die Kita St. Elisabeth ist seit 2011 als Bewegungskindergarten mit dem Pluspunkt Ernährung zertifiziert.

    Das Projekt MIKE-Sportabzeichen ist eine gemeinsame Initiative des KreisSportBundes und den Volksbanken im Hochsauerlandkreis.

     

     

     

     

    Einladung Kinder des 1. Schuljahres

    Liebe/r__________________________________________!

    Deine Kindergartenzeit liegt nun schon fast ein Jahr zurück

    und wir vermissen Dich sehr.

    Zu einem Wiedersehen mit den Kindern und Deinen Erzieherinnen

    laden wir Dich herzlich ein

    am Montag, 8. Juli um 14 Uhr

    in die Kita St. Elisabeth.

    Gerne kannst Du Deine Schulsachen mitbringen,

    dann können wir gemeinsam schauen,

    was Du schon alles in der Schule gelernt hast.

     

     

    Umzug der Gruppen

    Damit die Eingewöhnung der Neuen beginnen kann, ziehen die Gruppen bereits am 13.6. (nachmittags) um.

    Die Kita ist wie gewohnt bis 17 Uhr geöffnet

    Danach befindet sich die

    Bärengruppe- jetzige Pinguingruppe

    Elefantengruppe- jetzige Bärengruppe

    Pinguingruppe- jetzige Elefantengruppe – oben

     

    Betriebsausflug

    Am Freitag, 17.5. ging es nach Willingen

    Planwagenfahrt, Eisstock schießen in der Eislaufhalle und abschluss in der visavis Hütte

     

     

     

     

     

     

    Besuch bei Blumen, Kreativ und mehr

    Einen spannenden Einblick in den Beruf der Floristin erhielten die Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon beim Besuch des Blumengeschäfts „Kreativ Blumen und mehr“ an einem Vormittag Mitte Mai.

    Vor Ort angekommen durften die Kinder direkt mit in die Kreativwerkstatt. Wo sonst zahlreiche Gestecke, Sträuße und Co. entworfen werden, durften nun die kleinen „Nachwuchsfloristen“ kreativ werden und ihr eigenes kleines Gesteck herstellen.

    Schnell wurde fleißig gewickelt, gesteckt  und dekoriert. Neben dem richtigen Steckmaterial und den passenden Blüten wurden natürlich auch einige kleine Deko-Elemente verarbeitet. Dabei konnten die Kinder erfahren, dass man, bis ein Gesteck fertiggestellt ist, nicht nur das nötige Material, sondern auch Geduld, Kraft, Fingerspitzengefühl und ein gutes Auge für die Zusammenstellung von Material und Farben benötigt.

    Am Ende konnte dann jedes Kind sein eigenes kleines Meisterwerk mit nach Hause nehmen. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Tanja Dietrich und ihrem Team für die Einladung,  um den Beruf des Floristen bzw. der Floristin hautnah erleben zu können.

     

     

     

    Ausflug zu Pferden, Kühen und Hühnern

    Ausflug zu Pferden, Kälbchen und Treckern

    Auf dem Bauernhof, da ist viel los.  Das stellten auch die Kinder der Briloner Kita St. Elisabeth fest, als sie Anfang Mai den Reiterhof Witthaut besuchten.

    Bereits an den Tagen zuvor hatten sich die Kinder in der Kita anhand von Bilderbüchern, Kreativarbeiten, Spielen und Liedern auf das Leben auf dem Bauernhof eingestimmt. Kühe, Pferde, Schafe, Hunde und Hühner – all diese Tiere durften die 76 Kinder im Alter von 1-6 Jahren mit ihren Erzieherinnen dann Auge in Auge  an zwei Vormittagen kennenlernen. Am Reiterhof angekommen sprangen die Kinder zunächst über die großen Hindernisse auf dem Pferdespringplatz.

    Völlig wissbegierig, ungehalten und ohne Scheu schauten sich selbst die kleinsten Kinder dann alle Tiere des Hofes ganz genau an, später trauten sich einige auch, diese zu streicheln und zu füttern. Besonders die Kälbchen  hatten es ihnen angetan, aber auch der Versuch, die Hühner zu fangen, begeisterte alle. Interessant war auch der Melkroboter, der mit Hilfe von Sensoren das Melkgeschirr am Euter befestigt und dann ganz automatisch die Kühe melkt. Zum Abschluss durften die Kinder dann noch auf dem Trecker Platz nehmen. Für die erlebnisreichen Bauernhofführungen sagen die Kinder Familie Witthaut herzlichen Dank.

     

     

     

     

     

    Spende von Lions Club

    Lions Hilfswerk Brilon Marsberg spendet für Kita St. Elisabeth in Brilon

    Große Freude herrschte bei den Kindern und Erzieherinnen der Literaturkita St. Elisabeth in Brilon.

    Lions Club Präsident  Karsten Drewes und Kinder-und Jugendbeauftragter Lukas Wittmann überbrachten als Geschenk zur Zertifizierung im März eine Spende über 776€ zur Anschaffung neuer Bilderbücher.

    Mittlerweile ist es durch die Forschung gut belegt, dass Kinder schon etwa ab dem Alter von 2 Jahren vom Vorlesen und dem Betrachten und Sprechen über Bilderbücher profitieren. Demnach wirkt sich regelmäßiges Vorlesen positiv auf die Sprachentwicklung der Kinder aus. Darüber hinaus bewirkt  die frühe Beschäftigung mit Büchern, dass Kinder leichter und mit mehr Freude lernen, offen und vielseitig interessiert sind und soziale Kompetenz besitzen, unter anderem, weil sie lernen, sich in die Figuren einer Geschichte hineinzuversetzen. Frühes Vorlesen beeinflusst oft bis ins Erwachsenenalter hinein die Einstellung zu Büchern positiv, das zeigte zum Beispiel auch eine Vorlesestudie aus dem Jahr 2011.

    Lesen: Der Schlüssel zur Welt

    Erkenntnisse aus der Hirnforschung, der Entwicklungspsychologie und der Sprachentwicklungsforschung sind eindeutig. Sprach-und Leseförderung sollte so früh wie möglich beginnen, damit Defizite erst gar nicht entstehen.

    In jedem Bild stecken 1000 Worte, auch wenn die Kleinsten selber noch nicht lesen können. Die Geschichte entwickelt sich in Gedanken und Worten. Groß und Klein erzählen sich etwas zu den Bildern, tauschen sich aus, zeigen und betrachten. Eine scheinbar ganz alltägliche Situation und dennoch ungeheuer wertvoll für die Entwicklung des Kindes, um es mit dem Wert der Schrift vertraut zu machen. Die PISA Studie machte im Jahr 2009 darauf aufmerksam, dass 18.5. % der 15 jährigen Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben.

    Daher ist es in der Kita St. Elisabeth seit vielen Jahren fester Bestandteil der Konzeption, dass den Kindern täglich vorgelesen wird und Bilderbücher eine wichtige Rolle im pädagogischen Alltag spielen. 

    Im Rahmen eines ausführlichen Selbstreports  des  Zertifizierungsprozesses zur Literaturkita waren alle Bereiche der literaturpädagogischen Arbeit der Kita mit Kindern und Eltern der Auditorin des  LWL Jugendhofs in Vlotho, Dorothee Stieber Schöll, vorgestellt worden und diese machte sich auch bei einer Begehung vor Ort ein Bild vom Engagement der Erzieherinnen. 

    Zur Zertifizierung hatten die Fachkräfte zudem vielfältige Fortbildungen zum Thema „Literacy“, Vorlesen und Sprachentwicklung besucht.

     

     

    Ein herzliches DANKE auch im Namen des Elternrates an den Lions Club Brilon Marsberg für die  großzügige Spende zur Zertifizierung!

    Das Foto zeigt von links nach rechts Karsten Drewes und Lukas Wittmann (Lions Club) Elternrat Silvia Tredup (zwischen den Kindern) und Kitaleitung Manuela Elias

     

     

     

    Wir machen mit beim Kürbiscup

    Am 6.5. wurden die Materialien zum Pflanzen des Kürbis von der Firma Abfallentsorgung Stratmann geliefert.

     

     

     

    Grüße zum Ramadan

    Liebe muslimische Familien,

     

    zum diesjährigen Fastenmonat Ramadan ,

    der am 6. Mai beginnt und

    zum Fest des Fastenbrechens am 4.-6. Juni endet, wünschen wir Ihnen alles Gute!

    Wir nehmen herzlichen Anteil an Ihrer Festfreude

    und hoffen,

    dass diese besonderen Tage im Jahr

    Ihnen persönlich wie auch Ihren Familien, Gemeinschaften und Gemeinden

    eine gute Zeit der religiösen Besinnung sind,

    aus der Sie Freude und neue Energie schöpfen können.

     

     

    Hochzeit "unserer" Miriam

    Am Samstag trafen sich viele Kinder und Familien vor dem Rathaus, um Miri und Tiago zu gratulieren.

    Es wurde auch gesungen: ...dann traut euch...

    Alles Gute euch beiden!!

     

     

     

    Kreuzweg

    Am Karfreitag trafen sich Familein der 3 Kitas zum Kreuzweggebet im Pfarrzentrum

     

     

     

    Perlen des Glaubens

    Liebe Kinder, liebe Familien!

    Erstmals haben wir mit allen Kindern in der Fastenzeit das Thema: „Perlen des Glaubens“ bearbeitet.

    Dabei erfuhren die Kinder z. B. über die Gottesperle und die „Ich- Perle“ die konkrete Bedeutung christlicher Nächstenliebe,

    „Ich bin wertvoll für Gott“ –Jedes Kind ist von Gott gewollt.

    Anschaulich durch die verschieden farbigen Perlen und deren einzelnen Bedeutungen wurde mit den Kindern auch erarbeitet, dass Gott immer bei Ihnen ist, auch wenn es ihnen mal nicht so gut geht oder sie vor etwas Angst haben. 

     

    Die Perlen wurden am Gründonnerstag aufgefädelt und die Kinder dürfen diese mit nach Hause nehmen.

    Dieses bunte Armband symbolisiert den Kindern den menschlichen Lebensweg und beinhaltet die Grundaussagen unseres Glaubens.

     

     

     

    Palmzweige wickeln mit Eltern

    Am Mittwoch vor Palmsonntag trafen sich Kinder, Großeltern udn Eltern zum gemeinsamen Palmzweige wickeln.

    Am Sonntag nehmen wir dann in der Messe in der Propsteikirche teil.

     

     

     

    Ei gegen Ei mit der Sparkasse

    Wir beteiligen uns auch in diesem Jahr an der Aktion „Ei gegen Ei“ mit der Sparkasse

    Jedes Kind, das etwas gebastelt abgibt, bekommt ein Überraschungsei

    Wir waren mit allen Kindern dort.

    Der Baum kann in der Sparkasse angeschaut werden.

     

     

     

     

     

     

    Besuch bei der Feuerwehr

    Einen spannenden Vormittag erlebten die Vorschulkinder bei der Briloner Feuerwehr.

    Danke an Herrn Klaholz und Herrn Kappe für die tolle Begleitung.

     

     

     

    Wöchentlicher Büchertag


    In der vergangenen Woche wurde die Kita St Elisabeth in Brilon vom Jugendhof Vlotho als Literaturkita zertifiziert.

    Über ein  besonderes Projekt möchten wir die Leser an dieser Stelle informieren:

    Seit vielen Jahren besuchen die Ehrenamtlichen der Evangelischen Bücherei in Brilon einmal wöchentlich die Kita und alle Kinder können kostenlos Bücher ausleihen.

    In den letzten Jahren stellten die Erzieherinnen aber zunehmend fest, dass immer weniger Kinder einen Bücherausweis hatten. Die Eltern kommentierten dies mit Aussagen wie: „Wir lesen nicht“, „Wir haben Angst, dass die Bücher kaputt gehen“ „Abends sind wir zu müde zum Vorlesen…“

     So überlegten sich die Fachkräfte gemeinsam mit Kitaleitung Manuela Elias und der Fachberatung über das Bundesprogramm: „Sprachkita: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ Magdalena Scheer vom DICV Paderborn, wie man die Freude am gemeinsamen Lesen auch zu Hause fördern kann.

    Es entstand die Idee, dass die Buchausleihe zukünftig in der Bringzeit stattfindet, um Eltern und Kindern die Möglichkeit gegeben, gemeinsam Bücher auszusuchen, die Groß und Klein ansprechen.

    Nach einigen Wochen stellten wir fest, dass sich dies sehr bewährt hat, denn mittlerweile leihen viele Kinder, auch die, die mehrsprachig aufwachsen, Bücher aus.

    Nun stand die Überlegung im Raum, wie es gelingen kann, dass die ausgeliehenen Bücher auch wirklich zu Hause gelesen werden. Wie konnte eine Rückkopplung zurück in die Kita gelingen?  Dazu entstand die Idee, den Büchertag konzeptionell zukünftig so zu gestalten, dass ein Kind immer sein ausgeliehenes Buch oder auch ein Lieblingsbuch von zu Hause im Stuhlkreis  den anderen Kindern vorstellen darf. Das  Foto des  Kindes wird  an unserem Bücherbären vor der Gruppe ausgehangen. Eine Woche lang hat das Kind dann Zeit, das Buch zu Hause mit den Eltern /Großeltern zu lesen und die geplante Vorstellung zu üben. Dazu ist es zur Tradition geworden, dass die Wohnzimmer zu Hause zum Bilderbuchkino umgestaltet werden und eine Woche lang alle Verwandten eingeladen sind, und mit diesen zu Übungszwecken das Bilderbuch anzuschauen.

    Auf vielfältigste Weise erlebten wir es auch schon, dass passend zum Thema Haushaltsutensilien eingesetzt wurden und tolle Bühnenbilder unter Mitarbeit der ganzen Familie entstanden. Wie man sich vorstellen kann, ist die Vorbereitung des Büches immer eine spannende Zeit für die ganze Familie und wird eng mit den Erzieherinnen abgesprochen, der Ehrgeiz ist geweckt und natürlich wird auch auf die individuellen Fähigkeiten der Kinder eingegangen.

    Um auch Kindern, die bei der Vorbereitung durch die Eltern nicht so viel Unterstützung  haben, die Teilhabe an der Aktion zu ermöglichen,  erarbeitet die Sprachförderkraft das Buch dann in den Tagen vor der Präsentation.

    Wir haben die Erfahrung gemacht, dass auch Kinder, die zunächst so mutig waren, sich später selbstbewusst trauen, ein Buch vorzustellen. Auch in den Leseecken wird seitdem die Methode des Vorlesens von Kindern für Kinder sehr aktiv genutzt und hier entstehen die schönsten und kreativsten  Bilderbuchbetrachtungen.

    Bücher, die die Kinder besonders gerne auswählen, sind Tierbücher,  „Bitte mal anstellen“, Julchen Trödelprinzession und „Der Prinz muss mal Pipi“.

     

    Hospitation in der Roman Herzog Schule

    Am 8.4. lernten die Erzieherinnen im Rahmen einer Teamsitzung die Räumlichkeiten und das Konzept de Roman Herzog Schule kennen.

    Vielen Dank an Frau Kirsten Besting, die ausführlich über die Primarstufe, das Konzept der Schule und die vielfältigen Räumlichkeiten udn Angebote  informierte.

     

     

     

     

    Vater-Kind Aktion - bitte anmelden

    Vater Kind Aktion

    Am Freitag, 10.5 findet ab 14 Uhr eine Vater/Opa Kind Aktion in Kooperation mit der Firma Teresa Becker (Heizung und Sanitär) mit  den Stadtwerken) an der Wasseraufbereitungsanlage der Schmalla (Brilon Wald) statt.

    Nach dem Treffen am Parkplatz der Schmallah ca. 40 minütige Wanderung (Kinderwagen geeignet)

    Danach erklärt Herr Dieter Kautz (Stadtwerke) Wissenswertes für Groß und Klein.

    Zurück am Parkplatz gibt es dann ein Picknick.

    Wer dann noch Zeit und Lust hat, kann noch mit zu einem Hochbehälter in der Nähe der Jugendherberge , um sich hier die Vorrichtung anzuschauen.

     Die Aktion findet auch bei Regen statt.

    Am Freitag, 7.6. lädt die Firma Teresa Becker dann die älteren Kinder mit Vätern und Opas zum gemeinsamen „Rohre aneinanderbauen“ ein.

     Zudem gibt Teresa  Infos zu  „Verschwindet das Wasser der Toilette in der Wand?“…

    Die Aktion hat Frau Becker in Kooperation mit der Handwerkskammer überlegt. (Fachkräftegewinnung J)

    Auch die Öffentlichkeitsarbeit läuft über die Handwerkskammer.

    Wer mitmacht, trägt sich bitte in die Liste im Eingang ein.

     

     

     

     

    Verpflegungsportal ab 1.8.

    Liebe Eltern!

     Schon jetzt weisen wir darauf hin, dass ab dem 1.8. das Mittagessen über ein Verpflegungsportal online abgerechnet wird.

    Eine entsprechende Infoveranstaltung unseres Trägers  findet am Donnerstag, 27.6. um 15 Uhr bei uns in der Kita statt.

    Diese Veranstaltung ist verpflichtend, da nur so anschließend Mittagessen bestellt werden kann.

    Bitte merken Sie sich diesen Termin vor.

     

     

     

     

    Zertifizierung zur Literaturkita haben wir erfolgreich bestanden

    Die Kita St. Elisabeth in Brilon wurde in der vergangenen Woche vom LWL Jugendhof Vlotho erfolgreich zur Literaturkita zertifiziert.

    Während der rund 3-stündigen Begehung wurde die pädagogische Arbeit mit den Kindern, die Zusammenarbeit mit Eltern und mit Kooperationspartnern (Buchverlag Podszun, Stadtbibliothek, Evangelische Bücherei) in den Blick genommen.

    Besonders die Vorstellung der konkreten Umsetzung des wöchentlichen Büchertages beeindruckte die Auditorin Frau Stieber- Schöll.

     

     

     

     

    Elterncafe Alternative Heilmethoden

    Was, schon wieder Husten? Gerade kleine Kinder scheinen häufig öfter krank als gesund zu sein.

    Eltern wollen die Beschwerden nicht nur londern, sondern dem zarten Körper auch nicht gleich die gängigen Medikamente der Schulmedizin zumuten.

    Nicht nur deshalb sind alternative Heilmethoden beliebt. Sie fragen nach den Ursachen einer Erkrankung und stärken die Selbsteheilungskräfte. Doch welche Methode hilft wem und wovon sollte man die Finger lassen?

    Mit der Referentin Andrea Tuttas gingen Eltern und Erzieher an einem Nachmittag dieser spannenden Frage nach.

     

     

     

     

     

     

    Kitakinder führen Musical zur Arche Noah auf

    Kitakinder führen Musical der Arche Noah auf

    Wochenlang gab es für die Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon nur ein Thema: Wer zieht mit den Holzwürmern und all den anderen Tieren auf die Arche?

    Passend zum Jahresthema für alle kath. Kitas im Erzbistum Paderborn: Die Welt ist rund, die Welt ist bunt“ hatten die 14 Erzieherinnen und Kitaleitung Manuela Elias nach dem großen Erfolg des Weihnachtsmusicals das Projekt partizipativ mit Kindern, Eltern, Großeltern und Interessierten Gemeindemitgliedern in den Blick genommen und gemeinsam entwickelt. So entwarfen die Kinder beispielsweise das Kostüm der Holzwürmer selber und die Großeltern nähten diese nach den Vorgaben der Enkel.

    Mit viel Herzblut und Kreativität wurden verschiedenste Lieder und Tänze nach den Ideen der Kinder einstudiert und die Rollen der Hauptrollenkinder, die teils mehrsprachig aufwachsen,  ausgiebig geprobt, so dass schließlich neben Noah und seiner Frau auch Schlangen, Schnecken, Känguruhs, Dinos, Elefanten, Affen, Giraffen, Löwen, Schnecken, Pinguine, Mäuse, Bären, Katzen, Hunde, Igel, Hasen, Nashörner, Fuchs und  Schafe auf der Arche Platz fanden.

    Gemeinsam mit den Eltern und Großeltern wurde an mehreren Nachmittagen auch eine Arche gebaut, ein Bühnenbild , Regenbogenwedel und Friedenstauben gebastelt und Regenmacher gehämmert.

    Auch die großen Geschwisterkinder waren einbezogen und führten während der Aufführung ein Schattenspiel zum Sturm auf.

    Neben den zum Musical feststehenden Liedern wurden gemeinsam mit den Kindern auch bekannte Lieder umgedichtet, die dann sofort ins Ohr gingen:

    „Wer will fleißige Holzwürmer sehn, der muss auf die Arche ziehn“

    „Die ganze Affenbande brüllt.. da ist die Arche…ja, da müssen wir jetzt hin“.

    So fanden sich auch ganz automatisch auch die Ziele des Bundesprograms „Sprachkita: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ mit den Bildungsbereichen Alltagsintegrierte Sprachförderung, Zusammenarbeit mit Familien und Inklusive Pädagogik im Musicalprojekt wieder. Auch der zuletzt genannte Schwerpunkt „Inklusion“ machte dieses Musical zu etwas besonderem. Kinder verschiedenster Nationen, mit und ohne Behinderung  spielten eindrucksvoll mit alle ihren verschiedenen Talenten die Rollen, Tänze und Tiere, die auf die Arche einzogen.

    Die christliche Botschaft, die zuvor auch mit Gemeindereferentin Ute Stock erarbeitet worden war, findet sich nun in der Fastenzeit auch in der Bearbeitung des Projektes Perlen des Glaubens wieder.

    Gott beschützt uns, jeder ist wichtig und wir gehen gut miteinander um.

    Zum Abschluss des Musicals ließen dann alle noch Friedenstauben fliegen. Die Friedenstaube, die den Kindern auch durch das Projekt „Engel der Kulturen“ vertraut war, schlug so auch hier die Brücke zu den drei abrahamitischen Weltreligionen. Auch am Pfingstfest taucht die Taube dann wieder auf.

    Die Kita St. Elisabeth in Brilon ist als familienpastoraler Ort der Gemeinde vom Erzbistum aktuell re-zertifiziert worden.

     

     ...Natürlich durfte auch ein Geburtstagsständlichen zum 60. Geburtstag für "unsere Gaby" nicht fehlen :-)

     

     

     

    Wer ist ab August in welcher Gruppe?

    Es ist nun festgelegt,

    welche Kinder im Sommer

    in welche Gruppe wechseln und

    in welche Gruppen die neuen Kinder kommen.

    Haben Sie Fragen?

    Sprechen Sie uns an!!

     

     

     

     

    Familienbibeltag

    Wer ist denn dieser Jesus- Familien treffen sich zum Bibeltag

    Wer ist denn dieser Jesus? Mit dieser Frage beschäftigen sich an einem Samstag Anfang März

    14 Familien des Katholischen Familienzentrums im Rahmen eines Familienbibeltages.

    Erstmals fand die Veranstaltung  in den Räumlichkeiten der Kita St. Elisabeth statt und Gemeindereferentin Ute Stock führte mit durch den Tag.

    Die Erzieherinnen der Kitas St. Elisabeth, St. Maria und St. Petrus und Andreas erarbeiteten dazu zunächst in Kleingruppen mit den Themen Taufe, Senfkorn, Frieden und Liebe und was wäre, wenn Jeus heute wieder zu uns in die Welt käme.

    Auf vielfältige kreative Weise wurden dann Gebetswürfel gestaltet, Hosentaschenkreuze gestaltet (Ich halte dich und du hältst mich), Friedenstauben auf Leinwände gedruckt, Jesus- Familienkerzen gestaltet, religiöse Kreuzworträtsel gelöst, ein religiöses Würfelspiel gespielt und Senfkörner gesät.

    Nach dem Mittagessen wurde dann auch am Schwungtuch deutlich: Wir sind bunt, Jesus Freunde und  jeder ist von Gott gemacht und gehört zu unserer Gemeinschaft dazu.

     

     

     

     

     

     

    Aschermittwoch

    Am Aschermittwoch haben sich die Kinder aller Gruppen auf die 40 tägige Fastenzeit bis Ostern vorbereitet.

    Dann gab es auch das Aschenkreuz.

     

     

     

    Sparkasse spendet für Erzähltheater

    Sparkasse Brilon spendet für Kita St. Elisabeth Brilon

    Kamishibai ist ein zusammengesetztes japanisches Wort und bedeutet Papiertheater.

     (kami- Papier- Shibai- Theater)

    Heute wird als deutsche Übersetzung häufig der der Begriff „Erzähltheater“ verwendet.

    Vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlangte das Erzähltheater in Japan große Popularität durch die Kamishibai-ya- (Kamishibaimänner),

     die auf ihren Fahrrädern Holzaufbauten hatten.

    Wie der Eismann riefen sie die Kinder aus den Häusern, um ihre Süßigkeiten zu verkaufen.

    Und wer kaufte, konnte eine Geschichte hören.

    An der spannendsten Stelle hörte der Erzähler auf uns wer weiterhören wollte, musste in der nächsten Woche wiederkommen.

    Mittlerweile hat das Erzähltheater auch in Deutschland  in die pädagogische Arbeit Einzug genommen. Neben der ästhetischen Bildung dient das Erzähltheater der Sprachförderung und Kreativität, erzeugt Nähe und gibt Geschichten einen stimmungsvollen Rahmen.

    Die Kinder und Erzieherinnen der Kita St. Elisabeth freuten sich nun über eine 400€ Spende der Sparkasse, von denen sie verschiedenen Geschichten zum Kamishibai angeschafft haben.

    Anne Nübold von der Sparkasse konnte sich bei einem Besuch in der Einrichtung, die sich aktuell auf dem Weg zur Literaturkita ist, die Materialien anschauen, die bereits intensiv eingesetzt werden.

    Herzlichen Dank für die finanzielle Unterstützung!

     

     

     

    Karneval

     

    Hereinspaziert in unser Zirkuszelt, hochverehrtes Publikum!

    Unter diesem Motto feierten in diesem Jahr die Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon ihr Karnevalsfest.

    Erleuchtet buntes Zelt, Gewirr der Netze und Seile an der Kuppel, der Geruch nach Tieren und Sägespänen, die Zuschauer staunen und lachen, so stellten sich die Kinder ihre Zirkusparty vor, auf die sich lange vorbereitet hatten.

    Schnell füllten sich die Plätze in der Flur-Manege , auf denen man sich aufgeregt unterhielt und Popcorn ass.

    Spätestens jetzt bekamen auch die Artisten Lampenfieber und der Zirkusdirektor führte gekonnt durch die Vorstellung.

    Clowns, Tierdressuren, Raubtiere, Elefanten, Affentheater, Jonglieren und Balancieren, all das durfte natürlich nicht fehlen und so wurden später auch die schönsten Kostüme prämiert.

     

     

     

    Alternative Heilmethoden

     

    Am Dienstag, 2.4 um 14.30 Uhr lädt das Familienzentrum Kita St Elisabeth in Brilon alle Interessierten zur Infoveranstaltung mit Heilpraktikerin Andrea Tuttas ein.

    Was, schon wieder Husten? Gerade kleine Kinder scheinen öfter krank als gesund zu sein.

    Eltern wollen die Beschwerden der Kinder lindern, dem zarten Körper aber nicht gleich alle gängigen Medikamente der Schulmedizin zumuten. Nicht nur deshalb sind alternative Heilmethoden beliebt. Sie fragen auch nach den Ursachen einer Erkrankung und stärken die Selbstheilungskräfte.  Doch welche Methode hilft wem und wovon sollte man lieber die Finger lassen?

    An diesem Nachmittag wird die Referentin über die KEFB Arnsberg naturkundliche Alternativen zur Behandlung von Kinderkrankheiten vorstellen.

    Anmeldungen (auch für Kinderbetreuung während  der Veranstaltung für Kinder ab 3 Jahre) bitte in der Kita unter 02961/3936

     

    Kita vom Erzbistum Paderborn erfolgreich re-zertifiziert

    Die Kita St. Elisabeth in Brilon hat den Prozess der Re-Zertifizierung als „Familienpastoraler Ort der Gemeinde“ erfolgreich bestanden und wurde nun vom Erzbistum Paderborn für weitere 3 Jahre mit dem Zertifikat ausgezeichnet.

    In den Blick genommen wurden dabei die Bereiche Evangelisierung, Hilfe, Beratung, Politik und Bildung.

    Jedes Kind ist religiös- von Anfang an.

    Kinder bringen ihre eigene Religiosität mit. Daher sind die religiöse Entfaltung und damit einhergehende religiöse Bildung und Erziehung auch für Kinder im Kindergartenalter (auch unter 3 Jahren) möglich und sinnvoll.

    Über den gesetzlichen Erziehungs-und Bildungsauftrag hinaus möchte die Kita den 77 Kindern im Alter von 0-6 Jahren den christlichen Glauben näher bringen.

    Wir glauben, dass Gott die Welt erschaffen hat, in  Jesus Christus  Mensch geworden ist und in seiner Kirche lebt. In einer kindgemäßen Weise führen die Fachkräfte der Kita, die sich in Trägerschaft der Katholischen Kindertageseinrichtungen Hochsauerland Waldeck gem. GmbH befindet, die Kinder über Zeichen, Bilder und Geschichten unseres Glaubens auch hin zu den Inhalten, die sich an Riten und Festen ausdrücken. Dabei orientieren sie sich an den Leitlinien des christlichen Menschenbildes. Kinder sollen dabei in einer Atmosphäre des Vertrauens, der Geborgenheit und der Sicherheit im alltäglichen Miteinander etwas von der Leben spendenden Kraft des christlichen Glaubens erfahren.    

    Was bedeutet dabei der Begriff religiös? Er bezeichnet eine Haltung, die in unserem Kulturkreis oft mit dem Attribut christlich verbunden ist. Das Religiöse kennzeichnet zunächst eine subjektive und individuelle Seite des Menschen. Sie stellt eine anthropologische Grunddimension des menschlichen Lebens und Erlebnis dar, die losgelöst von einer bestimmten Religion und Konfession bestehen kann. Dabei handelt es sich um die Fähigkeit des Menschen, dem eigenen Leben einen Sinn zu geben und das eigene Leben und die gesamte Schöpfung auf Gott auszurichten.

    Während des Re-Zertifizierungsprozesses setzten sich die 16 Fachkräfte rund um Kitaleitung Manuela Elias auch mit ihrer eigenen Religiosität und Spiritualität auseinander.

    Gemeinsam mit Eltern und Kindern entstand unter dem Aspekt der „Partizipation und religiösen Bildung“ aufgrund der Auswertung eines eigens entwickelten Fragebogens  dann u.a. auch ein religiöses Würfelspiel rund um den Glauben, (das Foto zeigt die von den Kindern entwickelten Spielfiguren –unseren Erzbischof Hans Josef Becker und Propst Dr. Richter) die Kinder gestalteten Familiengottesdienste in der Gemeinde und die Fronleichnamsprozession mit, besuchten den DOM in Paderborn und gehen regelmäßig in die Nikolai-und Propsteikirche, um hier Geburtstagskerzen anzuzünden, zu singen und zu beten, berichtet auch Propst Dr. Reinhard Richter. Auch die eingerüstete Propsteikirche wurde mit einem Malwettbewerb thematisiert.

    Zur Adventszeit führten die Kinder die Weihnachtsgeschichte als Musical auf und aktuell laufen die Proben zum Musical „Arche Noah“.

     

     

     

    Kreativnachmittag zur Arche Noah

    Wer zieht mit auf Noahs Arche? –Kita St. Elisabeth in Brilon probt für Musicalaufführung 

    Seit mehreren Wochen beschäftigen sich die Kinder, Eltern und  Großeltern des Familienzentrums Kita St. Elisabeth in Brilon im Rahmen eines Projektes mit der Arche Noah.

    Viele Familien mit Migrationsgeschichte besuchen seit jeher die viergruppige Einrichtung, die sich  auch am Bundesprogramm „Sprachkita“ beteiligt.  So war es dem Team rund um Kitaleitung Manuela Elias ein besonderes Anliegen,  während des Projektes auch die verschiedenen Religionen und Kulturen anzusprechen und einzubeziehen.

    Zunächst einmal haben dazu  die Fachkräfte  mit allen  Interessierten (Eltern, Großeltern, Gemeindemitglieder) gemeinsam mit  Gemeindereferentin Ute Stock die biblische Botschaft der Bibelgeschichte erarbeitet.

    Ziel des Projektes ist es, den Kindern zu vermitteln, wie wichtig es für die Menschen ist, sich gut zu verhalten, gut auf die Erde aufzupassen und Sorgfalt mit sich und anderen zu üben.

    Gott beschützt uns und der Regenbogen sagt uns zu, dass Gott die Menschen nie wieder verlassen wird.

    Der Ölzweig, mit dem die Taube zum dritten Mal zurückgeflogen kommt, steht für Fruchtbarkeit und reiche Ernte. Die Geschichte spielt vor rund 4000 Jahren, also 2000 Jahre vor Christus.

    Die Kinder lernten die Bibelgeschichte anhand des Kamishibai Erzähltheaters im Rahmen eines Eltern-Kind Nachmittags kennen. Während weiterer Treffen immer Freitagsnachmittags bastelten Groß und Klein nun Tauben, Regenbogen-Wedel, eine Arche, ein Bühnenbild, Kostüme  und tolle Tiermasken.

    Besonders viel Freude bereitet allen Teilnehmern aus den verschiedensten Religionen und Kulturen auch das gemeinsame Singen der  Lieder, die später während der Musical-Aufführung am 30.3. um 14:30 Uhr im großen Saal des katholischen Pfarrzentrums präsentiert werden. Einige Restkarten gibt es aktuell noch  unter Telefon/ Kita  02961/3936.

    Die Zuschauer erwartet ein vielfältiges musikalisches Programm, für das auch die Hauptrollenkinder, die teils mehrsprachig aufwachsen, schon fleißig mit ihren Eltern üben.

     

     

     

     

     

     

     

    Herzlichen Glückwunsch

    Melanie hat ihre Qualifizierungsmaßnahme „Leitung plus“

    und die damit verbundene Abschlussarbeit zum Thema

    „Literaturkita“

    mit gutem Erfolg bestanden

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Rotary - Club spendet 500€ für Bilderbücher

    Riesige Freude herrschte bei Groß und Klein in der Kita St. Elisabeth in Brilon.

    Egon Schladoth, Präsident des RC Brilon-Marsberg überbrachte gemeinsam mit den Rotariern Gereon Fritz und Ingrid Hillekenbach (Gemeinschaftspraxis Dr. J. Schmidt und B. Schulte)   eine 500€ Spende an Kitaleitung Manuela Elias

    Von dem Geld hat die Kita, die sich zur Zeit auf dem Weg zur Literaturkita befindet, verschiedene Bilderbücher angeschafft,  die von den Kindern auch direkt in Augenschein genommen wurden.

    Sprache und Literacyerfahrungen sind wichtiger Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit der viergruppigen Einrichtung,  die sich seit vielen Jahren auch am Bundesprogramm „Sprachkita: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ beteiligt.

    Die Weiterentwicklung zur Literaturkita stellt nun einen weiteren wichtigen Aspekt der Qualitätssicherung dar.

    So wurde mit verschiedenen Kooperationspartnern die pädagogische Arbeit mit den Kindern und Eltern in den Blick genommen. An jedem Mittwoch stehen Bücher im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit. In jeder Gruppe darf ein Kind ein Lieblingsbuch aus der Kita oder von Zu Hause  im Stuhlkreis den anderen Kindern vorstellen. Hier entstanden bereits wundervolle Geschichten und kreative Vorführungen.

    Auch  haben die Eltern zukünftig die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Kindern  Bücher während der Bringzeit von der Evangelischen Bücherei auszuleihen.

    Im Rahmen der Zertifizierung zur Literaturkita besuchten die Fachkräfte auch verschiedene Fortbildungen im Jugendhof Vlotho, der aktuell auch die eingereichten Zertifizierungsunterlagen sichtet.

    Die Kinder bedanken sich herzlich für die wunderschönen Bilderbücher, die nun in den Leseecken der Gruppen  einen besonderen Platz finden.  

     

     

     

    Besuch im Verlag Podszun

    „Kannst Du das nochmal vorlesen, Herr Podszun?“

    „Herzlich willkommen im Paradies der Motorbücher “  hieß es Anfang Februar für die  77 Kitakinder der Kita St. Elisabeth in Brilon  im Verlagsgebäude der Firma Podszun in der Elisabethstrasse in Brilon.

    Wahrherzig und charmant, mit viel Geduld und Empathie,  führten Herr und Frau Podszun die kleinen Gäste an vier Vormittagen durch ihren Verlag.

    Ein liebevoll gestaltetes, aber auch lehrreiches Programm wartete auf die zunächst aufgeregte Rasselbande.

    Die Kinder durften sich alle Räumlichkeiten anschauen und im Anschluss stellte Herr Podszun seine eigens entworfenen Bücher zum Thema „Fahrzeuge“ dar, die die Kinder voller Spannung verfolgten.

    Neugierige Fragen konnten gestellt werden und wurden kindgerecht beantwortet.

    Ein weiteres Highlight war die Bilderbuchbetrachtung von Frau Podszun, die früher viele Jahre als Lehrerin arbeitete und den Kitakindern somit professionell das Lieblingsbuch ihrer eigenen Kinder „Machs gut, kleiner Wolf“ von den Autoren Chantal de Schmid und Eleonore Marolles vortrug.

     Aufmerksam und hoch motiviert lauschten die Kinder den Erzählungen.

     

     

    Die Mitarbeiter zeigten dann den Kindern auf dem PC den Weg vom Bild und Text zum gebundenen Buch.

    Mit viel Spaß und Getöse durften die Kinder zum Abschluss  dieses besonderen Ausflugs auf dem täuschend echten Elektro-Kindertrecker im Kleinformat eine Runde durch den Verlag drehen.

     Freuen konnte sich jedes Kind  zum Abschied auch über eine Geschenktüte mit einem Bilderbuch, in dem Mähdrescher, Maishäcksler und Traktoren von spannenden Abenteuern erzählen, die sich an große und kleinen Liebhaber landwirtschaftlicher Maschinen richten.

    Die Kinder bedanken sich herzlich bei der Familie Podszun für die Einladung.

    Die Kita St. Elisabeth ist aktuell auf dem Weg zur Zertifizierung als Literaturkita und freut sich sehr über die gemeinsam geplante Kooperation innerhalb  verschiedener Aktionen mit Familie Podszun.

    Viele kleine Mechatroniker im Autohaus Hans Witteler

    Einen spannenden Nachmittag im Ford Autohaus Hans Witteler erlebten die Jungen und Mädchen der Kita St Elisabeth in Brilon.
    Peter Wirth, Serviceleiter, zeigte den Kindern alle Bereiche der Firma  und der Werkstatt.
    Zunächst wurde die Hebebühne erklärt und die Kinder durften hier auf und ab fahren.
    In der Lackiererei, in der es „gut“ roch , wurde vorgestellt, wie die Farbe auf die Ersatzteile gespritzt wird.
    In der Wärmekammer (52 Grad) in der die lackierten Autos trocknen, kamen die Mitarbeiter und auch Kinder dann  ganz schön ins Schwitzen.
    Weiterhin wurde den Kindern vorgeführt, wie Reifen von der Felge ab-und wieder aufgezogen werden.

    Begeistert wurde in der Werkstatt auch ein Auto  angeschaut, das noch leer war, ohne Sitze, Lenkrad, Radio usw.

    Am Ende war der Berufswunsch der Kinder klar- wir werden Mechatroniker.

     

     

     

     

     

    Kamishibai und Tauben für Arche Projekt

    Am 1.2. trafen sich Kinder, Eltern udn Großeltern zum Kamishibai Erzähltheater und Tauben basteln für unser Musical.

    An den nächsten Freitagen geht es weiter!!!

     

     

     

    Erste Hilfe Kurs der Kinder

    Helfen, nicht dran vorbei gehen!

    Erste Hilfe Kurs für die Vorschulkinder der Kita St Elisabeth Brilon

    Einen ganz lehrreichen Vormittag erlebten die Vorschulkinder der Kita St. Elisabeth in Brilon mit DRK Referentin Claudia und ihrer Handpuppe Paul, die durch das Programm führte.

    Neben dem Notruf 110, den die Kinder natürlich schon kannten, lernten die Kinder auch den Trick mit der Nummer 112 (ein Mund, eine Nase und 2 Augen) kennen.

    Auch der Aufbau des Warndreiecks und das Anziehen einer Warnweste wurden geübt. Auch das korrekte absetzen eines Notrufs wurde geübt. Zoe sagte auf Anhieb bei der Leitstelle alle wichtigen Informationen in der  richtigen Reihenfolge und rettete so Erzieherin Steffi, die ausgerutscht war und sich das Bein gebrochen hatte.

     Das Verantwortungsgefühl wurde gestärkt, als anhand von Folien Situationen dargestellt wurden, in denen man Hilfe holt, zum Nachbar geht… Auch die Rettungsdecke wurde ausprobiert, sie hält den Verletzten warm und schützt vor Nässe.

    Anschließend  wurden Wunden geschminkt und die Kinder durften auf den richtigen Stellen Pflaster aufgeklebt. Nachdem Puppe Paul mit Verbänden versorgt war, durften auch die Kinder sich gegenseitig verbinden.

     Die Kinder bedanken sich herzlich für die liebevolle „Unterrichtsstunde“. Alle Ersthelfer bekamen dann auch eine Urkunde und eine Geschenktüte mit Pflastern, Reflektor und Co.

    Warum uns manchmal die Haare zu Berge stehen

    Warum uns manchmal die Haare zu Berge stehen!

    U3 Kinder der Kita St Elisabeth entdecken die Welt der physikalischen Gesetze mit allen Sinnen

    Vielleicht denkt mancher Leser bei der Überschrift: Kleinkinder interessieren sich doch nicht für naturwissenschaftliche Experimente? Doch auch die Kleinsten machen von Geburt an viele naturwissenschaftliche Erfahrungen. Sie lernen die Schwerkraft kennen, wenn sie den Kopf anheben oder machen Erfahrungen mit der Erdanziehungskraft, wenn ein Gegenstand immer wieder zu Boden fällt. Naturwissenschaft erleben bedeutet  nicht nur, wissenschaftliche Experimente mit tiefgreifenden Erfahrungen zu machen, sondern die Phänomene aufzugreifen und  mit den Kindern zu erleben. Ganz viel Freude beim Experimentieren hatten nun auch die Kleinkinder in der Mäusegruppe des Familienzentrums Kita St. Elisabeth in Brilon beim zufällig entstandenen Spiel in einem Karton mit einer Wolldecke.

    Dies Ereignis wurde dann in den nächsten Tagen immer wieder wiederholt und kreativ erweitert.  

    Im Winter sind längere Haare oft kaum zu bändigen. Verantwortlich dafür sind Anziehungskräfte zwischen elektrisch positiven und negativen Ladungen. Die entgegengesetzten Ladungen ordnen sich mosaikartig nebeneinander .  Auf vielen Oberflächen existieren beide Ladungsarten, die in ihrer Summe als positiver oder negativer Ladungsträger überwiegen. Das reicht für die elektrostatische Anziehung von Haaren aus. Ähnlich wie auf dem Foto, in der die Haare an einer Wolldecke gerieben wurden, funktioniert das auch mit einem Luftballon, der an Wolle gerieben und dann an die Haare gehalten wird.  Liebe Kinder, nutzt doch die kalten Wintertage und  probiert das Experiment  mal aus.

     

     

     

     

    Terminänderungen

     

     

                                                               TERMINÄNDERUNGEN

    Schließnachmittag im März wird verschoben

    Alle 3 kath. Kitas in Brilon schließen nicht am Mittwoch, 6.3. ab 12:30 Uhr,  

    sondern am Donnerstag, 7.3. ab 12.30 Uhr.

     

    Das Schultütenbasteln wird vom 3.7. auf den 2.7. verlegt,

    da im 3.7. der Kennlernnachmittag in der Engelbertschule stattfindet.

     

    Die Schulkinderübernachtung findet

    am 28.6. statt, nicht wie angekündigt am 28.8. statt.

     

    Wir bitten um Verständnis

                                               

    An der Krippe

    Zum Ende der Weihnachtszeit machten sich die Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon auf den Weg in die Nikolai-und Propsteikirche, um sich hier die eindrucksvollen Krippen anzuschauen.

    Die Erzieherinnen vermittelten den Kindern das Weihnachtsevangelium und zeigten dabei die verschiedenen Figuren. Besonders das Jesuskind in der Krippe stand dabei im Fokus.

     Natürlich dürften auch die Eltern von Jesus, Maria und Josef nicht fehlen.

    Die heiligen drei Könige Casper, Melchior und Balthasar brachten Gold, Weihrauch und Myrrhe und besonders die Kleinsten erfreuten sich auch an den Schafen, Ochs und Esel.

    Christliche Botschaft der Arche Noah Geschichte

    Christliche Botschaft der Arche Noah erarbeitet

    Über die christliche Botschaft der Bibelgeschichte "Arche Noah" tauschten sich Anfang Januar im Rahmen einer Teamsitzung die Erzieherinnen des Familienzentrums Kita St. Elisabeth in Brilon mit Gemeindereferentin Ute Stock aus.

    Auch Eltern und Interessierte nahmen an dem Treffen teil.

    Die Geschichte spielt vor rund 4000 Jahren, also 2000 Jahre vor Christus.

    Nachdem die Erzählung zunächst gemeinsam gelesen wurde, erklärte Frau Stock verschiedene Details.

    Ziel der Projektarbeit  ist es, den Kindern zu vermitteln, wie wichtig ist es für uns Menschen ist, sich gut zu verhalten, gut auf die Erde aufzupassen und Sorgfalt mit sich und anderen zu üben.

    Gott beschützt uns und der Regenbogen ist die Brücke zwischen Himmel und Erde, er spannt den Bogen zwischen Gott und den Menschen. Zudem sagt uns der Regenbogen, dass Gott uns nie wieder verlassen wird.

    Der Ölzweig, mit dem die Taube beim 3. Mal zurückgeflogen kommt, steht für Fruchtbarkeit und reiche Ernte. Die "drei" Flüge der Taube wiesen zudem auf die Dreifaltigkeit Gottes hin. Auch die Zahl „vierzig“, die Anzahl der Tage, an denen es vor der Sintflut regnete, taucht in der Bibel immer wieder auf.

    Die Tiere haben ebenfalls verschiedene Bedeutungen, so steht der Löwe für Stärke, der Adler hat den Überblick, die Schlange ist falsch und schlecht und die Taube arglos und treu und stiftet Frieden.

    Auf die Arche einziehen werden während der Aufführung alle Tiere, die den Kindern am Herzen liegen, auch Meerschweinchen, Pferde, Katzen und Fische.

    Die Geschichte der Arche Noah steht für Neubeginn und Neuanfang, die Arche bietet Sicherheit, so wie wir uns auf Gott verlassen können.

    Gemeinsam wurden dann erste Projektschritte zur Umsetzung überlegt. Es werden Kostüme genäht, eine Arche gebaut, getanzt und gesungen.

    Weiter geht es nun am Freitag, 1. Februar um 14 Uhr mit einem Kamishibai- Erzähltheater, bei dem die Geschichte anhand von Bildkarten  für alle Kinder, Eltern und Interessierten vorgestellt wird.

    Die Aufführung findet dann am 30.3. um 14:30 Uhr im katholischen Pfarrzentrum statt.

     

    Wir feiern heut ein Fest

    „Wir feiern heut ein Fest“

    Zu diesem Motto hatte sich die stellvertretende Leitung Melanie Wienecke und das Team der katholischen Kita St. Elisabeth in Brilon mit Kindern und Eltern eine Überraschungsparty zum 40. Geburtstag der Leiterin Manuela Elias überlegt.

    In den letzten Wochen liefen die geheimen Vorbereitungen auf Hochtouren.

    Auch die Familie von Frau Elias war involviert und erhielt vom Kitateam den Auftrag, Fotos aus der Kindheit und des beruflichen Lebensweges zu sammeln, die dann als Powerpoint- Präsentation zusammengestellt und für alle Gäste vorgeführt wurde. Begleitet wurde dies mit einem Ständchen: Vor 'n paar Jahren, wie bestellt, kam ein Baby auf die Welt, ohne Zähne, ohne Schuh', kaum zu glauben, das warst du. Hast geweint und hast gelacht, manche Windel voll gemacht, heute tust du das nicht mehr.
    Herzlichen Glückwunsch!

    Als Überraschungsgäste konnte Manuela neben ihren Eltern auch  weitere Familienmitglieder sowie ihre Vorgängerin Frau Jakobs und langjährige Leitungskollegin Frau Markmann begrüßen. Auch Propst Dr. Reinhard Richter ließ es sich nehmen, als Überraschungsgast zu fungieren und beste Wünsche zu überbringen.

    Der Elternrat und die Kinderüberreichten  mit den Kindern vierzig Rosen mit vielen Wünschen für das neue Lebensjahr.

    Nach dem feierlichen Rahmenprogramm  gefüllt mit vielen unterhaltsamen Lieblingsliedern und Tänzen  aufgeführt von den Kitakindern ging es zum Schlemmen an das Geburtstagsbüffet.

    Zum krönenden Abschluss des Tages verbrachten alle noch in lockerer unterhaltsamer Atmosphäre schöne gesellige Stunden miteinander.

    Vorlesestunde im Haus Hövener

    Weihnachtliche Vorlesestunde im Museum Haus Hövener

    Die Tage vor Weihnachten sind spannend für jedes Kind.

    Um die Vorfreude auf das Fest und die Geburt von Jesus noch zu steigern, hatte das Museum Haus Hövener die Kinder des Familienzentrums Kita St. Elisabeth in Brilon eingeladen, um in gemütlicher Atmosphäre Geschichten zu hören.

    Mitarbeiterin Monika las die Weihnachtsgeschichte vor, in der auch der kleine und der große Esel auf dem Weg nach Bethlehem unterwegs waren. Gemeinsam wurde dann auch überlegt, was die Kinder auf den Wunschzettel geschrieben haben, wer mit wem feiert oder wer vielleicht Verwandte besuchen fährt oder auch Besuch bekommt.

    Die Kinder bedanken sich herzlich für die gemütliche Zeit.

    Ein kleiner Stern kann wieder leuchten

     

    Ein kleiner Stern kann wieder leuchten

    Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon führten Weihnachtsgeschichte als Musical auf

    Seit vielen Wochen bereiteten sich die Kinder des Familienzentrums St. Elisabeth in Brilon auf einen besonderen Tag vor. 

    Sie präsentierten kurz vor dem dritten Advent  für ihre Eltern, Großeltern, Geschwister und Paten   die Geschichte von dem kleinen Stern, der nicht mehr leuchten konnte.

    So machte er sich traurig auf den Weg, um einen Freund zu finden, der ihm seine Leuchtkraft zurückgeben kann.

     Auf seiner Reise traf der Stern dann Josef und Maria, die ein Kind erwarten.

    Mit vielen liebevoll gestalteten Liedern und Tänzen wurde in einen rund einstündigem Programm die Weihnachtsgeschichte lebendig, in die alle 76 Kinder der Kita im Alter von 1-6 Jahren eingebunden waren.

    Als das Jesuskind schließlich geboren wird, sind alle glücklich und auch der Stern kann plötzlich wieder leuchten.

    Er beschließt ein Leben lang dem Jesuskind zu folgen.

    Musikalische Bildung ist ein wichtiger Schwerpunkt der Kita St. Elisabeth in Brilon, die im März mit dem Caruso-Zertifikat vom Deutschen Chorverband ausgezeichnet wurde.

    Naben den zuletzt täglich stattfindenden Proben für das Musical findet auch regelmäßig einmal wöchentlich für alle Kinder ein kostenfreier Musikalischer Nachmittag statt, bei dem gemeinsam mit  speziell dafür ausgebildeten Erzieherinnen gesungen, getanzt und musiziert wird.

    Auch die Kleinsten warten auf das Christkind

    Auch die Ein-und Zweijährigen in der Kita St Elisabeth in Brilon freuen sich jeden Morgen in der Adventszeit auf das Entzünden des Adventskranzes und auf das Herunterlassen des magischen Sterns von der Zimmerdecke.

    Dann wird ein Kläppchen am Adventskalender geöffnet, gemeinsam gesungen, getanzt und gelacht.

    Schon morgens beim Bringen bewundern die Kleinen auch den Weihnachtsbaum mit seinen vielen Lichtern, der extra für die Kinder der Mäusegruppe direkt vor dem Fenster aufgestellt wurde.

    Advent heißt Warten auf die Ankunft von Jesus

    Tannenzweige, Nüsse, Äpfel, Mandarinen, Zimtstangen und Anissterne, Sterne, Schleifen und vier Kerzen, all diese Dinge haben die Kinder des Familienzentrums Kita St. Elisabeth in Brilon gesammelt  und daraus in einer Legearbeit einen riesigen Adventskranz gelegt.

    Gemeinsam überlegten die Kinder, dass die Adventszeit eine Wartezeit ist, in der wir uns schon jetzt auf die Geburt von Jesus freuen dürfen.

    In der dunklen Jahreszeit ist die Kerze ein  besonderes Zeichen für Jesus. Wenn wir noch weit weg sind von ihm, ist es um uns herum ganz dunkel. Wenn wir Jesus näher kommen, wird es immer heller. An jedem Adventssonntag kommen wir näher heran an Weihnachten, dem Geburtstag von Jesus. Darum dürfen wir immer eine Kerze mehr anzünden.

    „Seht her, die erste Kerze brennt, es ist Advent, es ist Advent.

    So dunkel ist die Winterzeit, drum hab ich noch ein Licht angemacht.

    Doch wenn nicht in uns die Kerze brennt, dann bleibt es dunkel im Advent.

    So hilft jeder jedem, so gut er kann, dann gehen auch viele Lichter an.“

    Diese christliche Botschaft ist den Kindern der Kita gut vertraut, die als familienpastoraler Ort der Gemeinde vom Erzbistum Paderborn zertifiziert ist.

    Weil die Liebe Jesu zu den Menschen für viele Christen alles überstrahlt, spielt das Licht eine besondere Rolle in der Adventszeit. Je näher Weihnachten rückt, umso mehr Kerzen und Lichter brennen in allen Gebäuden und Strassen und später auch am Weihnachtsbaum.

    Nach dem Weihnachtsfest werden die Tage wieder länger und heller.

    Auch in Australien, Südamerika und anderen Ländern auf der Südhalbkugel kennen Christen diese Tradition. Doch sie feiern Weihnachten im Sommer, darum wirken dort die Lichter nicht ganz so feierlich.    

    Nikolaus

    In diesem Jahr besuchte der Nikolaus die Kinder bereits in der Nacht zum Nikolaustag.

    Die Kinder hatten nachmittags die Legende gehört und ihre Hausschuhe auf die Fensterbank gestellt, die am nächsten Morgen mit Schokolade gefüllt waren.

    Nachmittags gab es dann bei der Nikolausfeier Musik, Plätzchen, Vorlesen und Malen.

     

     

    Wer baut mit an Noahs Arche?

    Wer baut mit an Noahs Arche?

    Kinder der Kita St Elisabeth in Brilon laden alle Interessierten zu Musicalprojekt ein

    Eines Tages sagte Gott zu Noah:

    „Ein großer Regen wird kommen. Bau ein Schiff, auf dem deine Frau und deine Kinder in Sicherheit sind. Nimm auch von den Tieren je ein Paar mit an Bord, dann werde ich euch beschützen.“

    Noah hörte auf Gott und baute eine Arche. Und als sie fertig war, kamen die Tiere.

    Die Türen waren gerade verschlossen, da zogen schwere Gewitterwolken auf und es begann zu regnen. Vierzig Tage und Nächte. Bald war die ganze Erde überflutet.

    Die Arche aber schwamm sicher auf den hohen Wellen. Dann hörte der Regen plötzlich auf und das Land wurde wieder trocken. Als Noah, seine Familie und die Tiere aus der Arche hinaustraten, sahen sie einen großen bunten Regenbogen am Himmel stehen. Noah freute sich. Den hat Gott uns geschickt. Seitdem gilt der Regenbogen als Zeichen, das Gott uns immer beschützt.

    Diese Bibelgeschichte ist sicher Klein und Groß gut bekannt.

    Die Kinder, Erzieherinnen  und der Elternrat der Kita St. Elisabeth in Brilon

    laden alle interessierten Gemeindemitglieder herzlich ein,

    sich im neuen Jahr im Rahmen eines Projektes noch näher mit der Arche Noah zu beschäftigen und dabei auch der Taube mit dem frischen Blatt eines Ölbaums im Schnabel auf die Spur zu kommen.

    Die Idee zum Musical war im Rahmen der Re- Zertifizierung der Kita als Familienpastoraler Ort der Gemeinde entstanden. Ganz nach dem religionspädagogischen Jahresthema für alle katholischen Kitas im Erzbistum Paderborn : „Die Welt ist rund, die Welt ist bunt “ soll nun von Januar bis März gemeinsam gebastelt, gesungen  und musiziert werden.

    Zum Auftakt sind alle Interessierten am Dienstag, 8. Januar um 17 Uhr in die Kita eingeladen, um gemeinsam mit dem 16 köpfigen Team rund um Kitaleitung Manuela Elias

    und Gemeindereferentin Ute Stock zunächst der christlichen Botschaft   der Bibelgeschichte auf den Grund zu gehen.

    Im Februar gibt es dann an mehreren Terminen freitags nachmittags für ALLE  Kamishibai- Erzähltheater, Kreativworkshops, gemeinsames Singen, Bühne bauen, Kostüme nähen und so weiter.

    Die Aufführung findet am Samstag, 30.3. um 14.30 Uhr im katholischen Pfarrzentrum statt, berichtet Propst Dr. Reinhard Richter.

    Alle weiteren Details können gerne telefonisch in der Kita erfragt oder auf der Homepage unter www.kita-st-elisabeth-brilon.de eingesehen werden.

    Wer gerne mitmachen möchte oder Ideen zur Umsetzung hat, melde sich bitte bis Anfang Januar unter Tel. 02961/ 3936 in der Kita.

     

    Weihnachtsmarkt

    Kurz vor dem 1. Advent traten wir gemeinsam mit den Kindern der Kitas St. Maria und St. Petrus und Andreas und Liedermacher Heiner Rusche auf dem Briloner Weihnachtsmarkt auf.

     

     

     

     

    Termine für 2019

    gibt es unter "Termine"

     

     

     

     

     

    Adventsbasar

     

    Auch in der Woche vom 26.-30.11. können  die Kreativarbeiten des Basars erworben werden.

     

     

     

     

    Bildpunkt Termine 2019 Arche Noah

    Bildpunkt Angebote der Kita St. Elisabeth

     

    Referent: Manuela Elias und Projektteam Kita St. Elisabeth

    1.2.  14:00 Uhr Kita St. Elisabeth

    Interessierte Kinder von 3-6 Jahren und Eltern /Großeltern lernen anhand des Kamishibai -Erzähltheaters die Bibelgeschichte von der Arche Noah kennen.

    Gemeinsam werden erste Projektschritte zu einer Musical-Aufführung überlegt.

     

    15.2. 14:00 Uhr Kita St. Elisabeth

    Gemeinsam singen wir die ersten Lieder für unser Musical und gestalten erste Entwürfe für die Kostüme und Kulissen.

     

    22.2.  14:00 Uhr Kita St. Elisabeth

    Kinder, Eltern und Interessierte  proben erneut die Lieder und fertigen weitere Kostüme und Kulissen an.

    15.3. 14:00 Uhr Kita St. Elisabeth

    An diesem Nachmittag  bauen wir schwerpunktmäßig eine Arche Noah, natürlich wird auch weiter gesungen und an Requisiten und Kostümen gestalterisch gearbeitet.

     

    Samstag 30.3. 14:30 Uhr Pfarrzentrum

    Die Gemeinde ist herzlich eingeladen zur Musicalaufführung: „Arche Noah"“, anschließend Cafeteria .

     

    Mittwoch, 10.4.   14:00 Uhr

    Interessierte Kinder und Eltern treffen sich zum Buchsbaumsträuße binden für Palmsonntag.

     

     Mittwoch, 12.6.  14:00 Uhr

    Kinder und Eltern treffen sich zum Waldspaziergang  mit NaBu Führer Hubert Linnebrink , um Materialien für den Fronleichnamsteppich zu sammeln.

     

     

     

     

    Adventsbasar

    Das Familienzentrum Kita St Elisabeth in Brilon lädt herzlich ein zum Adventsbasar am Freitag, 23.11. von 14:30- 16.30Uhr.

    Die Kinder haben vielfältige Kreativarbeiten zur Advents-und Weihnachtszeit angefertigt, die zum Verkauf angeboten werden. Zudem gibt es in der Cafeteria frischgebackene Waffeln und Kaffee.

    Der Erlös ist für die Kita bestimmt.

    Gerne kann der Nachmittag auch genutzt werden, um sich die Einrichtung nach den umfangreichen Umbaumaßnahmen anzuschauen, in der Kinder von 0-6 Jahren betreut werden.

     

     

     

     

     

     

     

    Literaturkita

    Auf dem Weg zur Zertifizierung zur Literaturkita haben Christiane und Miriam die Fortbildung "Wenn der Regenbogen weint" - Kinder bei Tod und Trauer begleiten- im Jugendhof Vlotho besucht.

    Anica und Lara haben die Fortbildung "Kamishibai" im Jugendhof Vlotho besucht.

     

    Die Ehrenamtlichen der Evangelischen Bücherei besuchen uns nun immer Mittwochs ab 8:30 Uhr, damit die Kinder in der Bringzeit auch gemeinsam mit den Eltern Bücher ausleihen können.

     

    Unser Büchertag wurde gut angenommen und die ersten Kinder haben schon stolz und ein Buch im Stuhlkreis vorgestellt.

     

     

     

     

     

    St. Martin

    Nachdem das Kinderparlament unsere tollen Laternen (Regenbogenfisch, Krake, Seepferdchen) ausgesucht hatte und alle Kinder fleißig mit den Eltern Laternen gebastelt hatten, startete am 9.11. unser Martinszug.

    Nach einem Spaziergang rund um die Kita warteten die Eltern auf dem Spielplatz, auf dem die Kinder singend einzogen.

    Einige Kinder führten dann noch das Martinsspiel auf, bevor sich alle bei Tee und Keksen stärkten.

     

    Am Vorabend hatte die KIta auch am großem Martinszug der Stadt Brilon teilgenommen und hier das Blasorchester, St. Martin und das Pferd, die Fackeln und das Feuerwehrauto bewundert.

     

     

     

    Teamtag mit Marlis Meermeier

    Im Rahmen unserer Re-Zertifizierung als familienpastoraler Ort der Gemeinde im Rahmen eines teamtags mit unserer eigenen Glaubens-und Lebensgeschichte, legten Ziele für die Kita fest und nahmen die Gütesiegelkriterien Beratung, Hilfe, Politik, Unterstützung, Evangelisierung in den Blick.

    Abenteuer im Paderborner Dom erlebt

    Abenteuer im Paderborner Dom erlebt

    Die Kinder des Familienzentrums Kita St. Elisabeth in Brilon machten sich Ende Oktober zu einer besonderen Reise auf.

    Mit dem Bus ging es nach Paderborn, um hier gemeinsam mit Gästeführerin Claudia Westermann als Dom- Detektive  den DOM zu erkunden.

    Schon auf dem Weg durch die Stadt entdeckten die Kinder vor dem Rathaus das Symbol des Engels  der Kulturen. Für ein  Projekt zu dem Thema wurde die Kita St Elisabeth 2018 mit dem KitaREL Preis durch das Erzbistum ausgezeichnet.

    Bereits Tage vor dem  Ausflug  hatten sich die Kinder anhand des Dom- Memos und Liborix, einem Buch für Vorschulkinder, auf die Führung vorbereitet und bereits viele  wichtige Stationen in der Kirche kennengelernt. So erkannten sie sofort die rote Eingangstür auf der Rückseite  oder die Jakobusmuschel an der riesigen Eingangstür. Die Materialien wurden zur 950 jährigen Jubiläum speziell für die Kinderführungen entwickelt.

    Im Dom angekommen  bekamen die Kinder eine Entdeckerkarte zu den zu suchenden Stationen, bei denen sie von einem Pfau als Handpuppe begleitet wurden.

    Der Pfauenwedel wird zum Liborifest dem Schrein vorangetragen.

    Den Pfau entdeckten die Kinder dann auch am Geländer im Chorbereich.

    Am Taufbecken wurde das Kreuzzeichen gemacht und ein Gebet gesprochen, in der Bartholomäuskapelle wurde gesungen und am „Drei Hasen Fenster“ auf dem Kapitelsfriedhof fleißig Ohren gezählt. Am Fenster im Seitenschiff entdeckten die Kinder das Bild von der Heilung des Gelähmten, bevor sie in der Kirche auch Kerzen für die Kinder anzündeten, die in der Kita geblieben waren.

    Nach einer Stärkung mit Pommes ging es zurück zum Bahnhof, wo die“Knickbusse“ bewundert wurden.

    Dann ging es müde wieder nach Hause. Ein toller Ausflug, der im nächsten Jahr sicherlich wiederholt wird.

     

    Erzieherin gesucht

    Die Kita St. Elisabeth sucht ab sofort eine Erzieherin / Heilerziehungspflegerin/ Kindheitspädagogin mit 13 Std. /Woche.

    Bitte bei Interesse in der Kita melden.

     

     

    Gedenk- Gebetskerzen zu Allerheiligen

    Hier in der Stille zünde ich eine Kerze an und komme einen Moment zur Ruhe!

    Gott vergisst keinen einzigen Menschen!

    Guter Gott, sieh auf die Verstorbenen und schenke ihnen dein Licht und deinen Frieden!

    Verschiedene Gebete begleiten die Kinder des Familienzentrums Kita St. Elisabeth täglichim Alltag.

    Zum Allerheiligenfest hat sich die Kita, die als Familienpastoraler Ort der Gemeinde vom Erzbistum zertifiziert ist und sich aktuell im Prozess der Re-Zertifizierung befindet, etwas Besonderes einfallen lassen.

    Liebevolle Gebete wurden mit den Kindern ausgewählt, ausgedruckt und ausgeschnitten.

    Weiße und rote Grablichter wurden dann mit den Gebeten beklebt und mit einer Kordel dekoriert.

    Die Kinder werden diese Kerzen nun am Allerheiligentag gemeinsam mit ihren Familien zu den Gräbern ihrer lieben Verstorbenen bringen.

    Die Kerzen können ab sofort auch für 1,50 Euro während der Öffnungszeiten

    von 7-17 Uhr in der Kita erworben werden.

    Der Erlös ist für die Kita bestimmt.

    Hallo Gott, ich bin da

    Hallo Gott, ich bin da!

    Vor drei Jahren wurde die Kita St. Elisabeth in Brilon als eine der ersten im Erzbistum Paderborn als familienpastoraler Ort der Gemeinde zertifiziert, nun befindet sich die viergruppige Einrichtung im Prozess der Re-Zertifizierung.

    Dazu haben sich die 16 Mitarbeiterinnen mit verschiedenen Fragestellungen im Team beschäftigt.

    Dabei ging es neben der  Standortbestimmungen zu den eigenen Grundüberzeugungen auch um Werte, die christlichen Glauben ausmachen und die die den Kindern vorgelebt werden: Nächstenliebe, Ehrlichkeit, Toleranz und Gottvertrauen.

    Auch die eigene Spiritualität wurde im Prozess in den Blick genommen.

    Der Begriff Spiritualität    leitet sich vom lateinischen Spiritus ab, was übersetzt so viel heißt Geist, Atem und Hauch. Im christlichen Bereich sprechen wir auch vom Spiritus Sanctus, dem heiligen Geist.

    Ein spiritueller Mensch kann sich als Suchender sehen, der sich seines göttlichen Ursprungs bewusst ist und immer wieder durch verschieden Ausdrucksformen mit diesem göttlichen Ursprung in Kontakt kommt und ist.

    Vertieft wird der Blick auf die eigene Glaubensgeschichte der Fachkräfte auch Anfang November während eines Teamtages mit Referentin Marlies Meermeier aus Paderborn.

    Ausdrucksmöglichkeiten, den eigene Glauben zu entdecken und zu leben, gab es im letzten Jahr für die Familien der Einrichtung auf verschiedenste Weise. Besonders beliebt ist bei den Kindern das Anzünden einer Kerze in der Kirche, wenn man Geburtstag hatte. Dies ist fester Bestandteil der Konzeption.

    In den vergangenen Monaten  wurden gemeinsam verschiedene Gottesdienste in der Propsteikirche gefeiert,  Eltern und Kinder bauten eine Krippe aus Naturmaterialien und  eine Station zu Fronleichnam wurde gestaltet, um nur einige Highlights zu nennen.

    Ganz aktuell freuen sich die älteren Kinder auf den Ausflug nach Paderborn, in dem sie gemeinsam mit dem Liborix , der Pfauenhandpuppe, auf Entdeckungsreise durch den Dom gehen, der im diesem Jahr 950 jähriges Jubiläum feiert  und dazu spezielle Führungen für Kinder anbietet.

    In der nahenden Adventszeit werden nun drei Projekte vorbereitet und umgesetzt, zu denen auch die Gemeindeherzlich eingeladen ist:

    Am 23. November findet am 14:30 ein Adventsbasar statt, für den die Kinder bereits jetzt kreativ sind. Der nächste Familiengottesdienst , den die Kinder mitgestalten,  findet am 9. Dezember um 10 Uhr in der Propsteikirche statt. Im Anschluss werden die Kreativarbeiten des Basars auch im Pfarrzentrum angeboten.

    Als besonderes Highlight führen die Kinder am Freitag, 14.12. um 14.30 Uhr das Musical „Leuchte, leuchte kleiner Stern“ auf, zu dem alle Interessierten herzlich in die Kita eingeladen sind. Die Proben haben bereits gestartet und alle Kinder mit den verschiedensten Religionen und Kulturen werden eingebunden sein, im Rahmen des Musicals die Weihnachtsgeschichte aus Kindersicht zu präsentieren, so dass auch Andersgläubigen der christliche Glaube und die christlichen Werte vermittelt werden.

    In der Kita in Trägerschaft der Katholischen Kindertageseinrichtungen Hochsauerland Waldeck gem. GmbH werden aktuell 76 Kinder im Alter von 0- 6 Jahren betreut.

    Auch das Jahresthema der Ulla für alle katholischen Kitas im Erzbistum: "Die Welt ist rund, die Welt ist bunt"  nimmt die Kita bereits jetzt für die Jahresplanung 2019 gemeinsam mit Eltern und Pastoralteam auch unter dem Aspekt „Kinderpartizipation“ in den Blick, freut sich Propst Dr. Reinhard Richter.

    Ziel ist es, alle größeren Aktionen aller Bildungsbereiche zukünftig mit einem religiösen Inhalt zu  verknüpfen und Gott für seine wunderbare Schöpfung zu danken.

    Wer zum Thema schon jetzt Ideen hat oder sich konkret einbringen möchte, ist herzlich eingeladen, sich bei Kitaleitung Manuela Elias zu melden.

     

     

     

    Kinder besichtigen Krankenwagen

    Kinder des Familienzentrums Kita St. Elisabeth Brilon besichtigen Krankenwagen des DRK

    Große Aufregung herrschte seit Tagen in der Kita.

    "Bald kommt ein Krankenwagen und wir dürfen alles anschauen!"

    Gemeinsam mit DRK Mitarbeiterin Heide Rinke wurde der Krankenwagen dann stundenlang von Kleingruppen besichtigt und alles ausprobiert.

    Es wurden kleinere Geräte auf Wunsch der Kinder ausprobiert und so konnte unter anderem der Sauerstoffgehalt des Blutes feststellen oder die Transportliege hoch und runter fahren.

    Nachdem die Kinder all ihre Fragen rund um das Thema Krankenwagen stellen konnte wurde als krönendes Highlight auch das Blaulicht vorgeführt.

    Als kleines Erinnerungsgeschenk durften sich die Kinder und Pflaster mit nach Hause nehmen.

     

     

     

     

     

    Kindermusical

    Kindermusical „Leuchte, leuchte kleiner Stern“

    Im Rahmen unserer Re-Zertifizierung als Familienpastoraler Ort haben wir im Team entschieden,

    am   Freitag, 14.12. um 14:30 Uhr ein Kindermusical aufzuführen.

    Dazu sind alle Familien herzlich eingeladen.-Termin bitte vormerken-

    Die Proben der Schulkinder starten in der 2. Herbstferienwoche immer Dienstags und Donnerstags von 10-11 Uhr

    Im Musical werden alle Kinder aktiv einbezogen!!

     

     

     

    Anmeldungen

    Anmeldungen für das Kindergartenjahr ab 1. August 2019 sind nur bis zum 24.10. möglich.

     

     

     

     

    Väter und Kinder auf Fledermaus- Entdeckungsreise

    Fledermaus- Entdeckungsreise im Kurpark

    Einen spannenden Abend im dämmrigen Kurpark erlebten an einem herrlich warmen Oktoberabend rund 20 Väter und Großväter  mit ihren Kindern des Familienzentrums Kita St. Elisabeth in Brilon. Ausgerüstet mit Lunchpaket und vor allem Taschenlampen startete um 18 Uhr die Entdeckungsreise.

    Vorab hatten sich alle auf das Motto „Fledermäuse“ eingestimmt.

    Die meisten Menschen finden Fledermäuse unheimlich und angsteinflößend.

    Für viele sind sie oft blutsaugende Ungeheuer, die sich auch bei völliger Dunkelheit wie durch Geisterhand orientieren können.

    Doch wagt man einen bewußten Blick  hinter die vermeintlichen Vorurteile, muss man feststellen, dass unsere einzigen fliegenden Säugetiere liebenswerte Zeitgenossen sind und  ganz nebenbei nützliche Insektenjäger mit unglaublichen technischen Fähigkeiten.

    Bei einem gemeinsamen Gespräch kamen Väter, Kinder und Erzieherinnen schnell  ins Gespräch und bei verschiedenen Spielen wie der Laubmassage hatten alle miteinander viel Spaß.

    Als es dann dunkel wurde, drehten tatsächlich einige Fledermäuse ihre Runden über den Köpfen der Teilnehmer. Ein toller Ausflug, an den sich sicher noch alle lange erinnern werden. Dafür gab es dann auch für alle Kinder eine mut- Urkunde.

     

     

     

    Vortrag Jörg Mosler

    Melanie und Manuela nahmen am 10. Oktober an einem sehr interessanten Vortrag von Bestsellerautor und Motivationscoach  Jörg Mosler zum Thema: "Fachkräfteformel" in de Briloner Volksbank teil.

     

     

     

    Erntedankgottesdienst gefeiert

    Am 7.10. trafen sich viele Familien unserer Kita und wir feierten in der Propsteikirche gemeinsam mit der Gemeinde Ernedank.

    Küster Willi Steffen hatte den Erntealtar aufgebaut, bei dem auch unsere gebastelten Äpfel, Möhren, Birnen und Kürbisse bewundert werden konnten.

    Auch unsere Kerze brannte am Altar.

    Viele Kinder berichteten als Sonnenstrahl, wie sie durch die welt ziehen und Menschen, Pflanzen und Tiere, Licht und Wärme bringen.

    Die Eltern hatten auch Fürbitten formuliert, es wurde fürdas tägliche Brot ebenso gedankt wie für die Talente der Kinder und die Menschen, die täglich für die Kinder sorgen.

    Kreativarbeiten für den Erntealtar

    Kinder, Eltern und Großeltern bastelten für den Erntealtar Kürbisse, Äpfel, Birnen, Tomaten und Möhren.

    Auch eine Kerze mit Sonne, Mond und Sternen, Fuchs, Hase und Reh schmückt den Altar.

    Danke lieber Gott, dass Du für uns sorgst und uns alles schenkst, was wir zum Leben brauchen.

    Besuch vom Zahnarzt des Gesundheitsamtes

    Anfang Oktober fand die jährliche Kontrolle der Zähne durch das Gesundheitsamt statt.

    Alle Kinder zeigten mutig ihre Zähne.

    Und da wir ganz viel Obst und Gemüse essen, heiß es bei allen Kindern Daumen hoch- alles ok!!

    Kinder gestalten Kerze zur eingerüsteten Propsteikirche

    Kinder der Kita St. Elisabeth gestalten Kerze zur eingerüsteten Propsteikirche

     

    Hahn, Gerüst, Kirchturm, Sonne, Jesuskreuz, Licht,

    eifrig haben die Kinder des Familienzentrums Kita St. Elisabeth in Brilon mit den Erzieherinnen überlegt, wie „ihre“ Kerze  aussehen soll, die sie zum Baustellen- Festtag zur eingerüsteten Propsteikirche am Mittwoch, 3. Oktober  an Propst Dr. Reinhard Richter im Rahmen der heiligen Messe übergeben wollen.

    Er wird die Kerze segnen, die sicher noch viele Jahrzehnte an die einmaligen Renovierungsarbeiten erinnern soll.

    Auf der Rückseite der Kerze befindet sich eine riesige Sonne mit großen Sonnenstrahlen, denn Gott ist für uns das Licht der Welt.

    In die Sonne haben die Kinder ein Kreuz gemalt.

    Jesus ist unsere Mitte und durch ihn können wir leben und für andere zum Licht werden.

     

    Beim Wachsplatten schneiden und kleben erfuhren die Kinder zudem viel Wissenswertes über den Bau der Propsteikirche.

    Brilon ist als Stammpfarrei im Sauerland um 830-850 gegründet worden.

    Die Stadt Brilon wurde 1220 vom Erzbischof Engelbert von Köln

    als feste Stadt gebaut.

    Etwa um die gleiche Zeit ist mit dem Bau der jetzigen Stadtkirche begonnen worden.

    Die für den 12.6. 1276 bezeugte Weihe der Kirche durch den Kölner Weihbischof Edmund dürfte als Nachweihe nach größeren Umbau-und Renovierungsarbeiten gelten.

     

    Die Propsteikirche St. Petrus und Andreas ist eine römisch- katholische Kirche, die zum Erzbistum Paderborn gehört.

    Die Hauptkirche der 1925 zur Propstei erhobenen Kirchengemeinde ist den Aposteln Simon Petrus und Andreas geweiht.

     

     

    Kuscheltiersprechstunde

    Zur Kuscheltiersprechstunde hatte der Facharzt für Kinder-und Jugendmedizin, Michael Ecken, alle 4 jährigen Kinder der Kita St Elisabeth in Brilon  in seine Praxis eingeladen.

    Viele Kinder der Kita kannten Herrn Ecken auch von den Vorsorgeuntersuchungen, bei denen die gesunde Entwicklung der Kinder in den Blick genommen wird. Früherkennungsuntersuchungen bieten die Chance, dass das Kind frühzeitig unterstützt wird, wenn wichtige Entwicklungsschritte im Bereich Sprache oder Motorik nachgeholt werden müssen oder es z.B. Auffälligkeiten bei den Sinnesorganen, Körpermaßen oder dem Skelettsystem gibt. Daher führte die Kita auch in diesem Jahr mit allen Familien die Aktion: „Ich geh zur U- und du?“ durch.

    Die Kinder erkundeten begeistert die Praxisräume und durften dann ihre Kuscheltiere bei Herrn Ecken vorstellen. Dieser verarzte alle Tiere liebevoll und stellte ein Rezept für Gummibärchenmedizin aus. Michael Ecken ist Kooperationspartner des Familienzentrums und beliebter Ansprechpartner für Eltern und Erzieherinnen der Kita. Die Kinder bedanken sich herzlich für die Einladung.

     

     

     

     

    Gottes Schöpfung im Wald kennengelernt

    Du schenkst uns die Bäume, alles kommt von Dir!

    Gottes vielfältige Schöpfung im Wald kennengelernt und Naturmaterialien für den Erntealtar gesammelt haben die Kinder des Familienzentrums Kita St. Elisabeth in Brilon an einem herrlich sonnigen Herbstnachmittag mit NaBu Führer Hubert Linnenbrink im Drübelwald.

    Unser Wald ist wichtiger Lebensraum für Tiere und Pflanzen, er schützt Boden, Klima und Wasser und liefert den Menschen den unverzichtbaren Rohstoff Holz.

    Wir brauchen den Wald und müssen sorgsam mit ihm umgehen. Jeder Quadratzentimeter ist voller Leben. 

    Diese Schöpfung müssen wir bewahren.

    Spielerisch  erfuhren die Kinder durch verschiedene Wahrnehmungsspiele auch, wie es sich anfühlt, unter einer Decke von Blättern zu liegen oder wie schwer die umgestürzten Stämme im Wald sind. 

    Auch verschiedene Spiele zur Sprachförderung rund um den Wald begeisterten die Kinder. Die Kinder bedanken sich herzlich bei Herrn Linnenbrink für den schönen Nachmittag. 

     

    Umfrage Elternzufriedenheit 2018

     

     Die Auswertung finden Sie unter dem Punkt: Elternkooperation

     

     

     

     

    Kinder bereiten sich auf Erntedank-Gottesdienst vor

    Kinder des Familienzentrum Kita St. Elisabeth bereiten sich auf das Erntedank-Fest vor

    Am Sonntag, 7. Oktober, findet um 10 Uhr der nächste Familiengottesdienst in der Propsteikirche mit Pastor Ansgar Drees statt.

    Vorab treffen sich alle interessierten Kinder, Eltern und Großeltern  des Pastoralverbundes am Donnerstag, 27.9. um 14 Uhr mit NABU Führer Hubert Linnenbrink zum Naturmaterialien sammeln am Drübelwald.

    Mit den Materialien wird später der Erntealtar geschmückt und am Donnerstag, 4.10. um 14 Uhr eine Erntekrone mit allen interessierten Gemeindemitgliedern  in der Kita gewickelt, freut sich Propst Dr. Richter.

    Anmeldung zu den Angeboten nimmt Kitaleitung Manuela Elias unter Tel. 3936 entgegen.

       Der Familiengottesdienst am Erntedankfest wird von Kindern, Eltern und Erziehern der Kita St. Elisabeth vorbereitet und mitgestaltet.

    Damit es den Kindern nicht zu lang wird, ziehen alle Kinder nach ca. 25 Minuten aus der Kirche aus und gehen mit Erzieherinnen ins Pfarrzentrum.

    Dort wird eine Kinderbetreuung bis zum Ende der heiligen Messe angeboten.

    Kennlernfest

     

    Kennlernfest in der Kita St. Elisabeth Brilon

    „Wir wollen uns begrüßen und stampfen mit den Füßen“, mit diesem Hit startete das diesjährige Kennlernfest in der Kita St. Elisabeth, zu dem sich  32 Familien  an einem sonnigen Nachmittag Mitte September trafen.
    Alle Teilnehmer erwartete ein buntes Programm mit vielen Spielen und Aktionen, bei denen man sich untereinander und auch die Einrichtung näher kennenlernte.

    Wer ist in welcher Gruppe, wer heißt wie, wer weiß wie lang die große rote Rutsche auf dem Spielplatz ist und wie viele Fische schwimmen im Aquarium? Alle Bildungsbereiche wurden während des Festes angesprochen: Es wurden Familienkerzen mit religiösen Symbolen gestaltet, gemeinsam gesungen, Instrumente ausprobiert,  geturnt, gebastelt und gerätselt.

    Für die geschossenen Familienfotos wurden kreative Bilderrahmen gestaltet.

      Die Eltern stärkten sich mit Kaffee und natürlich gab es auch Würstchen vom Grill, bevor man sich mit dem Abschlusslied voneinander verabschiedete: „Das war ein wirklich schöner Tag, doch nun geht er zu Ende…“

    Firmenlauf in Meschede 2018

    Wir waren mit ganz vielen Kollegen der Kita gem. GmbH dabei...und hatten riesen Spaß!

    Flott mit Gott!!

    Caritaskonferenz spendet für Kita St. Elisabeth

    Eine Spende über 500.00€ überbrachte der Vorstand der Caritaskonferenz Brilon

    - Silvia Sanow, Waltraud Kowalewicz und Meta Hester-  Anfang September

    als Zuschuss für das Mittagessen der Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon an Kitaleitung Manuela Elias.

    Ab diesem Jahr werden in der Kita auch erstmals Kinder unter 1 Jahr betreut, fast alle der 76 Kinder der Kita werden ganztags betreut.

    Im Rahmen der Spendenübergabe wurden auch die neu renovierten Räumlichkeiten für die Kleinsten in den Blick genommen

    Die Vorsitzende des Elternrates, Carolin Geißler, bedankten sich im Namen der Elternschaft für die großzügige Spende.

    Das Geld kommt Familien mit Unterstützungsbedarf  zugute.

    Die Caritaskonferenzen übernehmen in den Pfarrgemeinden sozial-caritative Aufgaben in selbstständiger Verantwortung. Bis in die 1960 Jahre waren die heutigen Caritaskonferenzen unter dem Namen „Elisabeth-Verein“ bekannt, da es sich bei der Hl. Elisabeth von Thüringen um den Schutzpatron der Caritas handelt.

    Ein tolles Zeichen des Miteinanders, ganz im Sinne der heiligen Elisabeth, Schutzpatronin der Kita, die sich auch ein Leben lang um Bedürftige kümmerte.

    Das Foto zeigt den Vorstand der Caritaskonferenz- vorne sitzend von links nach rechts- Waltraud Kowalewicz, Silvia Sanow und Meta Hester,

    links stehend Kitaleitung Manuela Elias, rechts stehend Elternratsvorsitzende Carolin Geißler.

     

    Viele kreative Ideen beim Malwettbewerb zur Propsteikirche

    Viele kreative Ideen beim  Malwettbewerb zur eingerüsteten Propsteikirche Brilon

    Zum Altstadtfest hatte das katholische Familienzentrum alle Gemeindemitglieder und besonders die Kinder der drei Kindertageseinrichtungen eingeladen, den zur Zeit eingerüsteten Kirchturm der Propsteikirche mit Kinderaugen zu betrachten und zu Papier zu bringen.

    Tolle Kunstwerke wurden von den Kindern auf vielfältige Weise mit Fliegennetzen, Zahnstochern und Eisstäben und aus Papprollen gestaltet und in der Kirche abgegeben.

    Den Kirchenraum hatten die Erzieherinnen der Kita St. Elisabeth zuvor in den Blick genommen und viele wichtige Symbole wie das Taufbecken, den Hochaltar, das Triumphkreuz und die große Orgel fotografiert. Anhand von Bildkarten erfuhren die Kinder im Rahmen eines Quizs Wissenswertes zu den einzelnen Stationen, berichtet Kitaleitung Manuela Elias

    Gemeinsam wurden dann auch die großen Säulen vermessen, der Kirchenbänke und Orgelpfeifen gezählt und die Christopherus Malerei bewundert.

    Die Fotos werden die nächsten Wochen noch in der Kirche zu sehen sein. Jeder, der Lust am Rätseln hat, kann gerne auch jetzt noch in der Kirche auf Entdeckungsreise gehen.

    Die gemalten Kunstwerke wurden im Pfarrzentrum ausgehangen und können dort auch von der Kirchenstrasse aus bewundert werden.

    Zur Belohnung gab es für alle Rätseldetektive kleine Kettenanhängerkreuze mit dem Logo des Zukunftsbildes des Erzbistums Paderborn. Auch eine Kreativarbeit zum Logo wurde von allen Teilnehmern gebastelt.

    Zur Stärkung wurden zudem Wertmarken des markant Markts Brilon verteilt, die bei Familie Urban gerne noch in den nächsten Tagen eingelöst werden können.

     Das Foto zeigt die Erzieherinnen der Kita St Elisabeth mit Malwettbewerb Gewinnerin Freya Tredup und  ihrem gebastelten Turm  und die Gewinnerfamilie des Quizs Familie Höltegbaum 

    Gruppe für Kinder ab vier Monaten eröffnet

    Familienzentrum Kita St. Elisabeth in Brilon eröffnet Gruppe für Kinder ab 4 Monate

    Um zukünftig auch den Bedürfnissen der Kleinsten  gerecht zu werden, wurde mit Beginn des  Kindergartenjahres  eine neue Gruppenform in der Kita St. Elisabeth eröffnet. Dort werden Kinder ab 4 Monaten in einer Gruppe mit 10 Kindern  betreut, freut sich Kitaleitung Manuela Elias.

    Die drei Vollzeit- Fachkräfte der Gruppe Teresa Sprenger, Lara Habermann und Nadine Gockel sind  als Kindheitspädagogen und Erzieherin ausgebildet.

     

     In der viergruppigen Einrichtung in Trägerschaft der Katholischen Kindertageseinrichtungen Hochdauerland Waldeck gem. GmbH werden aktuell 76 Kinder überwiegend ganztags betreut.

    Durch die umfangreichen Umbau-und Renovierungsarbeiten mit über 300.000.00€ im vergangenen Jahr wurde das Raumangebot entsprechend erweitert, berichtet Propst Dr. Reinhard Richter.

    Durch den Auszug von Pastor Drees aus  der Wohnung über der Kita wurde die Mitnutzung auch dieser Räume nach umfangreichen Umbauarbeiten für die Kita ermöglicht.

     

    Bereits in der Raumgestaltung der neuen Gruppe wird auf die besonderen Bedürfnisse  eingegangen. Der große Bewegungsdrang findet Berücksichtigung in unserem Nebenraum, der als Bewegungsraum genutzt wird, aber auch im Gruppenraum, der viel Platz lässt um zu laufen, krabbeln oder mit Fahrzeugen zu fahren.

     Auch das Bällebad und die Schaumstoffpodeste bieten den Kindern Möglichkeiten sich auszutoben und ihre koordinativen Fähigkeiten kennen zu lernen und zu stärken. Des Weiteren steht der Gruppe ein direkt angrenzender, abgetrennter Außenbereich zur Verfügung.

    Dort haben sie die Möglichkeit das Außengelände zuerst im geschützten Bereich zu erkunden, bevor sie später auch mit den anderen Gruppen auf dem großen Außengelände spielen können.

    Das Mobiliar wurde an die Körpergröße der Kinder angepasst, so wurden extra kleinere Tisch und Stühle mit der Sitzhöhe 22 cm oder 26 cm angeschafft. Außerdem bieten viele Teppiche die Gelegenheit zum Krabbeln, Bauen und Spielen. Auf den naturwissenschaftlichen Bildungsbereich wurde ein besonderes Augenmerk gelegt. Durch die Anschaffung eines Aquariums können die Kinder die Pflege von Lebewesen aktiv miterleben.

    Der Tagesablauf ist auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt. So wird beispielsweise bereits um 11:30 Uhr Mittag gegessen, sodass die Kinder wie in ihrer häuslichen Umgebung bereits frühzeitig ihren Mittagsschlaf halten können. Dieser findet im direkt anliegenden Schlafraum in einer liebevoll gestalteten Umgebung statt. Jedes Kind hat dort ein eigenes Bett.

    Wie auch in den anderen Gruppen finden auch in dieser Gruppe bei der täglichen pädagogischen Arbeit alle Bildungsbereiche Berücksichtigung. Einmal in der Woche findet am Nachmittag für die U3 Kinder musikalische Früherziehung statt.

    Die Eingewöhnung findet  nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell sanft ein. Dort stehen alle Fachkräfte  in engem Kontakt mit den Bezugspersonen, um jedem  Kind individuell einen guten Einstieg zu ermöglichen

     

    Anmeldungen für das neue Kindergartenjahr 2019/20 nimmt die Kita schon jetzt gerne entgegen.

    Alle, die sich die Räume gerne anschauen möchten, sind ebenfalls herzlich willkommen.

    Jubiläum 10 Jahre kath. Familienzentrum

    Katholisches Familienzentrum Brilon feiert 10 jähriges Bestehen

    -Malwettbewerb zum aktuellen Gewand der Propsteikirche-

    Das Altstadtfest möchten die drei katholischen Kitas St. Elisabeth, St. Maria und St. Petrus und Andreas in Brilon nutzen, um mit allen Familien der Gemeinde auf 10 Jahre katholisches Familienzentrum zurückzublicken.

    Traditionell erwartet die Kinder am Stand beim Geschichtsbrunnen hinter dem Rathaus Entenangeln, Kinderschminken und Spiel und Spaß zum Mitmachen.

    Zum Jubiläum  haben sich die Leitungen Manuela Elias, Silvia Hesse und Petra Niggemann nun eine weitere ansprechende religionspädagogische  Attraktionen  für Groß und Klein ausgedacht.

    Der zurzeit eingerüstete Propsteikirchenturm steht dabei im Mittelpunkt, freut sich Propst Dr. Reinhard Richter, der ein besonderes Augenmerk auf die Zusammenarbeit der drei katholischen Einrichtungen hat. Er öffnet die  Türen seiner Kirche, um während des Trubels einzuladen, den Weg zur Kirche  zu finden, diese neu zu entdecken und zu erleben , Wissenswertes zu erfahren oder  eine Kerze anzuzünden.

    Alle Familien sind eingeladen, auf Entdeckungstour durch die Propsteikirche zu gehen und dabei ein Quiz rund um die Kirche und unsere Gemeinde zu lösen.

    Die Erzieherinnen stehen dabei gerne unterstützend zur Seite und bieten zudem ein Kreativangebot zum Zukunftsbild des Erzbistums Paderborn an, die später in der Kirche ausgestellt wird.

    Vorab sind alle Kinder und Gemeindemitglieder, gerne auch ältere Kinder, die schon die Schule besuchen und Ferien haben, eingeladen, die Zeit bis zum Fest zu nutzen und sich an einem Malwettbewerb zu beteiligen. Der Wettbewerb steht unter dem Motto:  „Unsere Propsteikirche im jetzigen Gewand! Wie sieht  die Kirche während der derzeitigen Bauphase  aus, wie sah sie früher aus, wie könnte sie einmal aussehen“

    Alle Teilnehmer geben ihre gemalten Werke bitte während des Altstadtfestes in der Kirche persönlich ab.

    Als Preise gibt es kleine Schlemmergutscheine, die man in Brilon einlösen kann. Jeder von 0- 100 Jahren  kann mitmachen.

    Der Stand des Familienzentrums hinter dem Rathaus ist aufgebaut am Samstag, und Sonntag  1. und 2. September von  14- 18 Uhr.

    Die Aktionen in der Kirche finden aufgrund der Vorabendmesse am Samstag nur bis 17 Uhr statt.

    In den 3 Kindertageseinrichtungen in Trägerschaft der Kita gem. GmbH Hochsauerland Waldeck werden aktuell rund 220 Kinder im Alter von 0-6 Jahren von rund 40 Fachkräften betreut.

    Die Erzieherinnen freuen sich auf viele Besucher und tolle kreative Werke.

    Stellvertetende Leitung

    Zum 1.8. gibt es in allen katholischen Kitas eine stellvertretende Leitung.

    Melanie Wienecke hat das Amt übernommen.

    Wenn Manuela zukünftig mal nicht im Haus ist, steht Melanie für alle Anfragen zur Verfügung.

    Wir wünschen ihr viel Freude bei der neuen Aufgabe.

    Gruppe für Kinder unter 1 Jahr

     

    Zum 1.8.2018 eröffneten wir eine Gruppe für 10 Kinder im Alter von 11 Monaten bis 2 Jahren.

    Hier einige Eindrücke zu den Räumlichkeiten und den ersten Kindern während der Eingewöhnung.

    Die Kinder werden von 3 Vollzeit - Fachkräften betreut.

    Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2019 werden ab sofort entgegen genommen.

    Wer sich die Räume gerne persönlich ansehen möchte, ist nach Terminabsprache herzlich willkommen.

    (auch wenn man kein Kind anmelden möchte :-)

     

     

    Elisabethkindergarten ist in echt voll cool- jetzt für deutschen Kitapreis abstimmen

    Elisabethkindergarten ist in echt voll cool- jetzt für Deutschen Kitapreis abstimmen

    „Elisabethkindergarten ist in echt voll cool“ so beschrieb Irena (5 Jahre) ihrer Mutter nachmittags beim Abholen, warum das Familienzentrum Kita St. Elisabeth in Brilon  den Deutschen Kita Preis 2019 gewinnen möchte.

    Eifrig hatten die Kinder der Einrichtung im Alter von 0-6 Jahren Luftballons mit den Buchstaben KITAPREIS beschriftet und sich bei herrlichem Sonnenschein vor dem Gebäude platziert,  um schon mal gemeinsam Daumen zu drücken.

    Der deutsche Kitapreis wurde 2018 erstmals vom Bundesministerium für Familie, Frauen und Jugend (BMFSFJ)und der Deutschen Kinder-und Jugendstiftung (DKJS) vergeben.

    Qualität hat viele Gesichter- ist das Motto des Deutschen Kitapreises.

    Anhand der Qualitätsdimensionen Kindorientierung, Partizipation, Sozialraumorientierung und lernende Organisation wird die Jury mit Experten aus Kitas, Trägervertretern, Elternvertretungen, Praxis und Wissenschaft die Qualität der frühen Bildung in den Blick nehmen und im Mai die Auszeichnung, die mit insgesamt 130000 Euro dotiert ist, verleihen.

    Die Kita St. Elisabeth hat sich im letzten Jahr  besonders intensiv mit dem Thema „Religiöse Bildung und Kinderpartizipation“ beschäftigt. Bei allen Aktionen und Prozessen wurden die Bedürfnisse der Kinder und Familien in den Mittelpunkt gestellt und gemeinsam mit dem Träger, den Katholischen Kindertageseinrichtungen Hochsauerland Waldeck gem. Gmbh, der Kirchengemeinde, den Eltern und den Kindern immer weiter entwickelt.

    Neben dem Bau einer Krippe aus Naturmaterialien entstand ein religiöses Würfelspiel, eine Station der Fronleichnamsprozession wurde gestaltet und es gab eine Kinderfahrzeugsegnung.  

    Weitere Details zu den  Bewerbungsinhalten  möchte die Kita zu diesem Zeitpunkt noch nicht veröffentlichen.

    Jeder, der die Kita kennt und auch meint, dass „sie in echt voll die collste ist“, kann aber bis zum 15. August  eine Empfehlung abgeben  unter dem Link:  www.deutscher-kita-preis.de/zur-empfehlung.

    Rückmeldungen, die gleichzeitig auch an die E-Mail Adresse  der Einrichtung st-elisabeth-brilon(at)kath-kitas-hsk.de   gesendet werden, werden zudem auf der Homepage unter www.kita-st-elisabeth-brilon. veröffentlicht.

    Besuch des Reiterhofs Witthaut

    Auf dem Bauernhof, da ist viel los: Das stellten auch die Kinder der Briloner Kita St. Elisabeth fest, als sie den Reiterhof Witthaut besuchten. Kühe, Pferde, Schafe, Katzen, Hunde und Enten – all diese Tiere durften die 84 Kinder bei ihrem Ausflug an zwei Vormittagen kennenlernen. Am Reiterhof angekommen durften die Kinder zunächst über die großen Hindernisse auf dem Pferdespringplatz springen und einmal ganz Pferd sein. Noch etwas vorsichtig und aus der Ferne schauten sich die Kinder alle Tiere des Hofes ganz genau an, später trauten sich einige auch, diese zu streicheln und zu füttern. Besonders die Kälbchen und Küken hatten es ihnen angetan. Interessant war auch der Melkroboter, der mit Hilfe von Sensoren das Melkgeschirr am Euter befestigt und dann ganz automatisch die Kühe melkt. Die Milch fließt dabei durch einen Schlauch zum riesigen Tank, in dem sie gekühlt wird. Zum Abschluss durften die Kinder dann noch auf dem Trecker Platz nehmen. Für die erlebnisreiche Bauernhofführung sagen die Kinder Familie Witthaut herzlichen Dank.

    Eltern - Kind Ausflug in den Kurpark

    Viel zu erzählen und zu bestaunen gab es bei einem Ausflug in den Kurpark für alle interessierten Kinder und Eltern der Kita Ende Juni.

    Enten füttern, Ziegen streicheln, im Wasserbeckena abkühlen und den riesigen Spielplatz ausprobieren, das machte Klein und Groß riesigen Spaß.

    Zum Abschluss gab es ein Picknick bei herrlichem Sonnenschein.

    Jahreskonzert im Museumsgarten Haus Hövener

    Jahresabschlusskonzert der Kita St Elisabeth im Museumsgarten Haus Hövener

    Einen wunderschönen Nachmittag verbrachten die Kinder des Familienzentrums  Kita St. Elisabeth in Brilon bei herrlichem Sonnenschein im Museumsgarten des Haus Hövener.

    Apollonia Wiese, Mitarbeiterin des Museums, das die Kinder schon gut von den Dinosaurier- Besuchen kennen, hatte eingeladen, in der besonderen Kulisse des Museums das jährliche Abschlusskonzert des Musikalsichen Nachmittags zu geben.

    Alle Eltern, Großeltern und Interessierte waren dazu herzlich eingeladen.

    Die Kinder präsentierten die Lieder und Tänze, die sie zuvor im Rahmen des Musikalischen Nachmittags, ein kostenloses Angebot für alle Kinder der Kita einmal wöchentlich mit den Erzieherinnen Steffi Theune, Anica Cramer und Lara Habermann , einstudiert hatten.

    Die einzelnen Gruppen präsentierten zudem in einem einstündigen Programm ihre Lieblings-Hits und Mitmachsongs.

    Natürlich durfte auch ein Überraschungs- Geburtstagsständchen für die Erzieherinnen Steffi nicht fehlen.

    Die Kita st. Elisabeth wurde im März vom Deutschen Chorverband für die besondere Musikalische Förderung aller Kinder mit dem Caruso zertifiziert.

    Kinderfahrzeugsegnung nach heiliger Messe

    Am Sonntag 1. JULI waren alle Familien zur heiligen Messe in die Propsteikirche eingeladen, die von Kindern des Familienzentrums Kita St Elisabeth mitgestaltet wurde. Im Anschluss segnete Stadtkaplan Laubhold die Kinderfahrzeuge.

    Die Kita St Elisabeth wird zukünftig regelmässig die heiligen Messen in der Propsteikirche mitgestalten. Am 7. OKTOBER im Rahmen des Erntedank Gottesdienstes und am 9. DEZEMBER zum Advent.

    Die Kita St Elisabeth ist als Familienpastoraler Ort der Gemeinde vom Erzbistum Paderborn zertifiziert und befindet sich aktuell im Prozess der Rezertifizierung.

    Moscheebesuch

    Kinder, Eltern Erzieher und interessierte besuchten die Moschee in Brilon.

    Nariye Öksün, Integrationsbeauftragte unserer Kita, hatte den Besuch organisiert.

    Cengiz Öksün gab Informationen zum Bauwerk, zu den Gebetszeiten und zum Islamischen Kulturverein.

    Zum Abschluss gab es Süßigkeiten für die Kinder und es entstand schnell ein lebendiger interkultureller Austausch.

    Abschlussgottesdienst und Übernachtung

    Ade, du schöne Kindergartenzeit- Abschlussfeier in der Kita St. Elisabeth

    Ich bin groß – mit Gottes gutem Segen- unter diesem Motto feierten die 27 Vorschulkinder der Kita St. Elisabeth in Brilon nun einen Abschiedsgottesdienst mit ihren Eltern und Erzieherinnen. Während des Gottesdienstes erfuhren die Kinder, dass Gott immer für sie da ist, auch wenn sie mal Angst haben oder etwas nicht so gut klappt. Mit diesem Vertrauen gestärkt freuen sich die Kinder nun auf ihren ersten Schultag.

    Im Gottesdienst formulierten die Eltern Wünsche für die Zukunft für ihre Kinder: Liebe, Schutz, Glaube, Freunde, Erfolg, Vertraute, Gesundheit, Gottes Segen und Glück.

    Ade, du schöne Kindergartenzeit, zum Abschluss der Feier überreichten die Erzieherinnen ihren Kindern die Portfolio-Schatzmappen (Bildungsdokumentationen) und zusammen wurde auf die gemeinsame  Zeit zurück geblickt. Dann verabschiedeten sich die Kinder zunächst einmal von ihren Eltern, denn nun stand noch die Übernachtung in der Kita auf dem Programm der Kinder.

    Nach dem Abendessen startete die Nachtwanderung  quer durch die Stadt und natürlich durfte auch der traditionelle Klingelstreich bei allen Nachbarn nicht fehlen, bei dem sich alle mit Süßigkeiten  stärkten. Zurück in der Kita gab es noch bis zum Einschlafen Kino und Popcorn in der Turnhalle.

    Am nächsten Morgen frühstückten die Familien gemütlich zusammen.

    Kinderfahrzeugsegnung nach heiliger Messe

    Unterwegs mit Gott -  Kinderfahrzeugsegnung nach heiliger Messe

    Zur heiligen Messe am Sonntag, 1. Juli um 10 Uhr in die Propsteikirche sind alle Familien des Pastoralverbundes Brílon herzlich eingeladen. Die Messe wird von Kindern der Kita St Elisabeth mitgestaltet.

    Kinder sind gerade in der warmen Jahreszeit oft mit ihren Fahrzeugen unterwegs, mit Rollern, Fahrrädern, Inlinern. Dies macht viel Freude, kann aber auch gefährlich sein.

    Mit diesem Thema haben sich die Familien und Erzieherinnen  der Kita St. Elisabeth während der Vorbereitungen zum Gottesdienst beschäftigt.  Dabei erfuhren sie  nicht nur, dass Gott uns wie eine Bremse am Fahrrad manchmal unsere Grenzen zeigt, wenn wir zu schnell unterwegs sind, sondern dass  Gott uns Licht wie eine Lampe schenkt, wenn wir den richtigen Weg nicht finden können. Gott gibt uns Schutz wie ein Helm und Luft zum Atmen, wie aus einer Fahrradpumpe. Wie durch eine Klingel werden wir im Gottesdienst aufmerksam und sensibel gemacht für die wichtigen Dinge unseres Lebens!

    Gottesdienste sind lebendiger Dialog zwischen Gott und Mitmenschen, in der Kinder sich angenommen und erwünscht fühlen. In der Erfahrung der Liturgie begegnen Kinder sich selbst als Kinder dieses geliebten Gottes, von dem Jesus Christus erzählt, berichtet Propst Dr. Reinhard Richter.  Kinder werden so befähigt, die Frage nach Gott immer wieder neu zu stellen und sich mit allen Sinnen auf seine Antworten einzulassen. Zu Gott bringen wir in der Liturgie unsere Welt, aktuelle Lebensthemen und Situationen der Kinder, die so in Verbíndung gebracht werden.

    Gott hat mich lieb, er ist für mich da- mit dem Thema Religiöse Bildung und Kinderpartizipation hat sich die Kita st Elisabeth bereits seit einem Jahr gemeinsam mit Kindern, Eltern und Pastoralteam beschäftigt.

    Nun erfolgt ein weiterer wichtiger Schritt hinein in die Gemeindeliturgie, berichtet Kitaleitung Manuela Elias.

    Regelmäßig wird die Kita zukünftig  die heiligen Messen am Sonntag mit den Kindern mitgestalten, geplant ist bereits eine Messe zu Erntedank am 7.Oktober und zum Advent am 9. Dezember.

    Die Kita St. Elisabeth ist als Familienpastoraler Ort der Gemeinde vom Erzbistum Paderborn zertifiziert und befindet sich aktuell im Prozess der Re- Zertifizierung.

     Gestartet wird nun am 1. Juli mit einer Fahrzeugsegnung nach der heiligen Messe.

    Damit es besonders den kleineren Kindern nicht zu lang in der Kirche wird, werden die Erzieherinnen die heilige Messe vor der Wandlung verlassen und ins Pfarrzentrum gehen. Die Kinderfahrzeuge werden bitte vor der Messe im Pfarrzentrum oder auf dem Kirchhof abgestellt und nach der Messe von Stadtkaplan Christian Laubhold gesegnet. Die Kinder  bekommen dann auch einen Christopherus – Aufkleber.

    Tierisch guter Ausflug mit Vätern und Großvätern

    Tierisch gute Vater-Kind Aktion in der Kita St Elisabeth Brilon

    Ein besonderes Erlebnis für Väter und Großväter mit ihren Kindern und Enkeln  bot die Kita St.Elisabeth Anfang Juni an.

    Gemeinsam mit 5 Lamas  ging es quer durch den Wald rund um die Pulvermühle am Rothaarsteig.

    Zuvor waren alle Teilnehmer von der Besitzerin Frau Oriwall über die Herkunft und Eigenarten der Tiere informiert worden . Die Lamas beißen nicht, sie treten nicht – und diese Tiere spucken auch nicht!

    Aus der Wolle werden eine Art Norweger-Mützen hergestellt.

    Die Klimabedingungen des Sauerlands sind gut geeignet für die Lama-Haltung.

    Die Kinder durften die Tiere nach einem Kennenlernen und vertraut machen füttern, streicheln und bürsten und  später alleine oder in Begleitung der Erwachsenen an der Leine führen. Lamas wirken beruhigend auf Menschen, sind freundlich und liebevoll, einfühlsam und geduldig und können viel Gepäck tragen.

    Die Ruhe  überträgt sich beim gemeinsamen Wandern auch auf die Lama-Führer.

    Während der zweistündigen Wanderung entstanden schnell gute Gespräche zwischen Vätern und Erziehern. Diese wurden auch immer wieder durch naturkundliche Infos zu den Bäumen oder der Kyrill Katastrophe ergänzt. An diesen spannender Nachmittag erinnern sich alle sicher noch gerne zurück und sagen Danke an Frau Oriwall für die liebevolle Begleitung.

    Kinder gestalten Fronleichnamsprozession

    Kitakinder St. Elisabeth gestalten Station zu Fronleichnam

    Zu dem vom Erzbistum Paderborn ausgeschriebenen Jahresthema für alle katholischen Kitas: „Ich bin da – Religiöse Bildung und Kinderpartizipation“ haben sich seit September 2017 die Fachkräfte der Kita St. Elisabeth in Brilon gemeinsam mit Kindern, Eltern und Pastoralteam auf den Weg gemacht und verschiedene Aktionen zum Thema geplant, berichtet Kitaleitung Manuela Elias.

    So entstand eine Krippe aus Naturmaterialien, eine Herbergssuche live, ein selbstentwickeltes religiöses Kartenspiel etc.

    Nun freuten sich die Kinder auf die Gestaltung eines Blumenteppichs aus Naturmaterialien zum Fronleichnamsfest. Zu diesem Angebot waren alle Familien des pastoralverbundes Brilon eingeladen.

    Während der Planung des Projektes  in der Kita erfuhren die Kinder auf kindgerechte Weise  die Bedeutung des Fronleichnamfestes.

    Auch Fürbitten wurden von den Kindern im Vorfeld selbstständig formuliert, die an der Station vor dem Rathaus von den Kindern vorgetragen wurden.

    Einige Tag zuvor hatten Kinder und Eltern mit NaBu Führer Hubert Linnenbrink den Drübelwald besucht und Naturmaterial wie Zapfen, Moos, Farn, Blumen usw. gesammelt.

    Der Blumenteppich stand unter dem Motto: Fünf Brote und zwei Fische“ Das Thema hatten die Kinder ebenfalls selber ausgewählt.

    Nach einem gemeinsamen Lied zogen dann alle Familien und Erzieherinnen mit der Prozession in die Propsteikirche ein.

    Propst Dr. Reinhard Richter freute sich über eine zahlreiche Teilnahme der Familien, um unseren Glauben den Kindern erlebbar und spürbar zu machen.

    Auch im Jahr 2019 und 2020 werden die Kinder der Kita St Elisabeth die Station zu Fronleichnam gestalten.

    Die Kita St. Elisabeth ist als Familienpastoraler Ort der Gemeinde zertifiziert.

    Ein herzliches Dankeschön an alle Gemeindemitglieder und Blumenläden, die im Vorfeld Blumenspenden gesammelt und in der Kita abgegeben haben.

    Mike Maskottchen übergibt Sportabzeichen

    Mike Maskottchen besucht Kinder    25.5.18

    Auch in diesem Jahr haben die  Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon das Mike Sportabzeichen absolviert und so ihre erste, zweite oder dritte offizielle sportliche Auszeichnung erhalten.

    Dies wurde mit einem bunten Fest mit vielen Bewegungshits in der Kita gefeiert.

    Zum Erwerb der Sportabzeichen fanden vier tolle Aktionswochen in der Tageseinrichtung statt, in denen die Kinder in Kleingruppen jeden Tag ihr Können unter Beweis stellen konnten.

    Bei den vielen Übungsstunden mit Aufgaben aus den Bereichen Laufen, Springen, Balancieren, Fangen & Werfen, Rollen, Klettern und Ernährung standen keine Höchstleistungen, sondern vor allem der Spaß an der Bewegung und das gemeinsame Erlebnis von Bewegungserfahrungen im Vordergrund.

    Durch die intensive Betreuung und fachliche Anleitung der Erzieherinnen erfahren die Kinder neben den motorischen Anforderungen unter anderem auch Aspekte des sozialen Miteinanders und der Förderung von Wahrnehmungsleistungen. Das Sportabzeichen und die Bewegungsförderung der Kinder leisten somit einen wichtigen Beitrag zur frühkindlichen Entwicklung im Kleinkind- und Vorschulalter.

    Die Kita St. Elisabeth ist seit 2011 als Bewegungskindergarten mit dem Pluspunkt Ernährung zertifiziert.

    Das Projekt MIKE-Sportabzeichen ist eine gemeinsame Initiative des KreisSportBundes und den Volksbanken im Hochsauerlandkreis.

    Als KitaRel Preis Gewinner beim Katholikentag

    12.5.18

    Engel der Kulturen- Hoffnungssymbol für den Weltfrieden- für die kreative und kindgerechte Umsetzung dieses Projekt der Künstler Gregor Merten und Carmen Dietrich wurde die Kita St. Elisabeth in Brilon 2016 mit dem Kita Rel Preis ausgezeichnet.

    Auf Anfrage des Erzbistums präsentierten Kitaleitung Manuela Elias und einige Fachkräfte das Projekt während der Katholikentage in Münster, die unter dem Motto: „Frieden suchen“ standen.

    Im Rahmen des Projektes hatten die Kinder sich anhand von Bildkarten zunächst den verschiedenen Religionen genähert. „Der Kreis sagt, dass alle zusammen gehören und sich vertragen sollen“ so fasste ein Kind die Symbolkraft des Projektes zusammen.

    Besser kann man kaum darstellen, wie die Menschen trotz unterschiedlicher Religionen und kultureller Prägung miteinander verbunden sind. Im Laufe des Projektes hatten die Kinder den Engel der Kulturen in vielfältiger Weise kreativ bearbeitet. Es wurde aus Gips gegossen, gebastelt und gemalt, gebacken und ein riesiges Puzzle zusammengelegt. Während der Spielnachmittage haben die  Kinder mit ihren Eltern Keilrahmen gestaltet.

    In unserer globalisierten Welt ist ein friedvolles und respektvolles Miteinander der Menschen bei aller Unterschiedlichkeit von Herkunft, Kultur und Weltanschauung Grundlage für eine lebenswerte Zukunft. Dies wird erst durch gegenseitiges Kennenlernen und gegenseitigen Austausch möglich.

    Die Künstler aus Burscheid, Carmen Dietrich und Gregor Merten, sehen ihr Projekt als Symbol für Toleranz, interkulturellen Dialog und interreligiöses Miteinander der Weltreligionen. Die drei Symbole der 3 abrahamitischen Weltreligionen, das Kreuz für das Christentum, den Halbmond für den Islam und den Stern für das Judentum sind so angeordnet, dass dadurch- zunächst zufällig- die Form eines Engels oder der Friedenstaube entstand.

    Wir sind einander verbunden und können nur gemeinsam und friedlich die Zukunft gestalten.

    Der KitaRel Preis 2018 steht unter dem Motto: Ich bin da- Religiöse Bildung und Kinderpartizipation.

    Seit einem Jahr haben sich die Erzieherinnen der Kita St Elisabeth gemeinsam mit Eltern und Kindern, Elternrat, Träger und Pastoralteam auf den Weg gemacht und verschiedene Aktionen zum Thema geplant und durchgeführt.

    So entstand unter anderem eine Krippe aus Naturmaterialien, ein Würfelspiel rund um den Glauben und die Kinder werden Fronleichnam einen Blumenteppich vor dem Rathaus gestalten. Nun heißt es Daumen drücken- vielleicht geht der KitaRelPreis dann auch 2018 wieder nach Brilon!

     

     

    Kinder werden zu Müll-Sortier Experten

    Abfall ist ein Thema, das schon die Kleinsten begleitet.

    Gelber Sack, blaue Tonne, Biomüll, Restmüll, so wird in jedem Haushalt und auch in der Kita täglich sortiert und getrennt.

    Einen spannenden Vormittag zum Thema Müllentsorgung erlebten die Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon nun Anfang Mai.

    Jan Frigger von der Firma Stratmann aus Bestwig besuchte mit verschiedenen, einlaminierten Materialien und Muster-Tonnen die Kinder und erklärte spielerisch und anschaulich, wie Müll richtig sortiert wird und wie aus Bioabfällen mit Hilfe von Willi Wurm Kompost wird.

    Das korrekte Trennen und Sortieren von Abfällen ist eine wichtige Grundvoraussetzung für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen.

    Im Anschluss durfte jedes Kind den  Müllwagen genau in den Blick nehmen und eine leere, blaue Mülltonne zum Entladen hochfahren.

    Die Kinder bedanken sich herzlich bei Mariannes Vater Thomas Schulz für die Organisation des Besuchs.

    Du lächelst, wenn ich komme -Großelelternnachmittag

    Einen wunderschönen Nachmittag verbrachten die Kinder der Kita St. Elisabeth mit ihren Großeltern Mitte Mai.

    Gemeinsam wurden Bilderrahmen gestaltet und die Kinder zeigten Oma und Opa stolz die Räumlichkeiten und ihre Lieblingsspiele.

    In der Turnhalle wurde dann gemeinsam gesungen und getanzt und ein Gedicht vorgelesen, was Kinder und Großeleltern fühlen, wenn sie isch besuchen. "Du lächelst, wenn ich komme, sagst meine liebe Sonne."

    Auch traditionelle Lieder, die seit Jahrzehnten gesungen werden, standen auf dem Programm.

    Nach einer Stärkung mit Waffeln und Kaffee wurde dann auch das schöne Wetter auf dem Spielplatz genutzt.

     

     

    Gemeinsam mit Gottes Melodie

    Riesigen Spaß hatten die Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon beim letzten Besuch von Propst Dr. Reinhard Richter und Pastor Ansgar Drees.

    Zwei Tage zuvor war die Kita mit dem Caruso Zertifikat für ihr besonderes musikalisches Engagement ausgezeichnet worden.

    Nun präsentierten die Kinder bei einem der regelmäßigen Besuche des Pastoralteams ihre rhythmischen Fähigkeiten und Lieblingshits. Bei Mitmachsongs wie „Das Auto von Lucio“ oder „Dackel Waldemar“ zeigten dann auch die Gäste ihre stimmlichen Talente.

    Ganz mutige Kinder sangen zur Gitarrenbegleitung von ihrer Erzieherin Lara dann auch alleine eine Strophe des Liedes: „Ich mag den Frühling“.

    Im Anschluss tauschten sich die Erzieherinnen mit Propst Dr. Richter und Pastor Drees über die geplanten zukünftigen Projekte wie die Gestaltung der Fronleichnamsprozession und die Durchführung von Familiengottesdiensten aus.

    Die Kinder der Kita St. Elisabet werden in diesem Jahr erstmals eine Station der Fronleichnamsprozession mit Blumen und Naturmaterialien vor dem Rathaus gestalten und dann gemeinsam mit der Gemeinde in die Propsteikirche einziehen.

    Der erste Familiengottesdienst mit Fahrzeugsegnung der Kinder findet am 1. Juli um 10 Uhr in der Propsteikirche statt.

    Zu beiden Angeboten sind alle Familien des Pastoralverbundes herzlich eingeladen.

    Schätze im Wald gesammelt

    An einem sonnigen Nachmittag Mitte April machte sich die Pinguingruppe des Kindergartens St. Elisabeth in Brilon mit dem NABU Führer Hubert  Linnenbrink auf den Weg in den Drübel. Kurz vor dem Waldstück verteilte dieser an jedes Kind einen kleinen farbigen Zettel und forderte die Kinder auf, im Wald nach Gegenständen in dieser Farbe zu suchen. Die gefundenen Schätze wurden von den Kindern im Laufe des Nachmittags als „Geschenk“ an einem besonderen Ort versteckt. Für die Farbe braun haben die Kinder zum Beispiel Baumrinde und Äste gefunden, außerdem gab es viele gelbe Blumen und orange Blätter.

    Die Ausflüge mit Herrn Linnenbrink finden regelmäßig für alle Kinder der Kita St Elisabeth statt.

    Im letzten Herbst hatten die Kinder ein Nest für die Igel gebaut. Nun schauten wir nach, ob einige Igel dort vielleicht ihren Winterschlaf gehalten haben.

    Die Kinder waren erstaunt, dass das Nest nach so langer Zeit noch fast genauso aussah wie vor dem Winter.

    Herr Linnenbrink hatte hoch oben in den Bäumen auch ein Vogelnest entdeckt und zeigte es den Kindern.

    Die Kinder bedanken sich herzlich  für den schönen Nachmittag und freuen sich schon auf ihren nächsten Waldausflug.

    Kuscheltiersprechstunde bei Kinderarzt Michael Ecken

    Zur Kuscheltiersprechstunde hatte der Facharzt für Kinder-und Jugendmedizin, Michael Ecken, alle 4 jährigen Kinder der Kita St Elisabeth in Brilon  in seine Praxis eingeladen.

    Viele Kinder der Kita kannten Herrn Ecken auch von den Vorsorgeuntersuchungen, bei denen die gesunde Entwicklung der Kinder in den Blick genommen wird. Früherkennungsuntersuchungen bieten die Chance, dass das Kind frühzeitig unterstützt wird, wenn wichtige Entwicklungsschritte im Bereich Sprache oder Motorik nachgeholt werden müssen oder es z.B. Auffälligkeiten bei den Sinnesorganen, Körpermaßen oder dem Skelettsystem gibt. Daher führte die Kita auch in diesem Jahr mit allen Familien die Aktion: „Ich geh zur U- und du?“ durch.

    Die Kinder erkundeten begeistert die Praxisräume und durften dann ihre Kuscheltiere bei Herrn Ecken vorstellen. Dieser verarzte alle Tiere liebevoll und stellte ein Rezept für Gummibärchenmedizin aus. Michael Ecken ist Kooperationspartner des Familienzentrums und beliebter Ansprechpartner für Eltern und Erzieherinnen der Kita. Die Kinder bedanken sich herzlich für die Einladung.